Das Unternehmen MEFO

 

Das Unternehmen MEFO

Die MEFO Sport GmbH besteht seit über 30 Jahren. Geschäftsführer Joachim Liebl hat MEFO Sport zu einem der bekanntesten Reifengroßhändler im Bereich Motorradsport ausgebaut. Bereits als 13-jähriger fuhr er auf einem Jugendcrosser, mit 14 startete er bei seinem ersten Moto-Cross-Race. Heute fährt er nur noch selten selbst Rennen, aber die Leidenschaft für den Sport hat er beibehalten!

Wie sich im Rückblick ersehen lässt, ist MEFO Sport bereits seit langem im Motorradrennsport und besonders im Bereich Motorradreifen aktiv:

History

1977:
Gründung des international agierenden Unternehmens durch Willi und Hedwig Liebl. MEFO Sport macht sich einen Namen als Importeur, Exporteur und Großhändler für „Barum“-Motorradreifen, damals noch mit Firmensitz in Weipoltshausen.

1983:
Geburtsstunde der neuen Marke „Barum MEFO Sport Tyres“ aufgrund der zunehmender Export-Expansion. Es werden neue Profile mit dem Werk für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke entwickelt.

1985:
Aufgrund des Firmenwachstums Umzug in das neue Gebäude nach Röthlein.

1989:
Nach der Wende Gründung der Tochtergesellschaft „MEFO Sport Centrum“ in der Tschechischen Republik.

1997:
MEFO Sport startet mit der Eigenmarke „MEFO Sport Motorradreifen“ durch.

2000:
Übernahme und Umstrukturierung der MEFO Sport durch den heutigen alleinigen Geschäftsführer Joachim Liebl.

2001:
Neben dem umfassenden Reifenprogramm wird nun auch das Zubehörprogramm weiter ausgebaut. So wird MEFO Sport deutscher Generalimporteur der italienischen Marke „Progrip“.

2003:
MEFO Sport wird Kenda-Importeur – ein großer Zugewinn, gerade was den ATV- und Quad- sowie den Motocross-Verkauf betrifft. Ebenso erweist sich „Shinko“ als guter Partner für den Roller- und Motorradreifen-Sektor. „MEFO Sport Motorradreifen“ schaffen den Sprung über den Teich und finden großen Anklang in den USA.

2005:
Gründung der eigenständigen Tochtergesellschaft „MEFO Sport Polska“ in Polen.

2007:
Weitere Top-Marken wie Acerbis, Douglas Wheels und Factory Effex kommen dazu. Das Kerngeschäft wird forciert und die Top-Marken sollen konzentriert ausgebaut werden. Kleinere Marken werden aussortiert.

2008:
Das Sicherheitsbedürfnis steigt, und daraufhin wird MEFO Sport Importeur von Leatt Brace Nackenstützen für das Kartsegment und Großhändler für den Motorradsport.

2009:
MEFO Sport präsentiert die Erstauflage des Kart-Kataloges. Die Freude hierüber war groß, jedoch leider nicht von Dauer: Nach Jahren der stetigen Steigerung entscheidet Progrip, den Exklusiv-Import zu entziehen. Ein herber Rückschlag – hat die italienische Marke den Sprung in Deutschland vom No-Name-Produkt ins vom Kunden anerkannte Mittelsegment doch MEFO Sport zu verdanken. Als Konsequenz wurde das Acerbis-Sortiment weiter aufgestockt und im Brillen- sowie Griff-Sektor die italienische Premium-Marke Ariete dazu gewonnen. Ein Schritt, der im Nachhinein eine Bereicherung darstellt – die Produktpalette ist nun vielfältiger denn je und deckt alle Motorsportbereiche ab.

2010:
Nach dem turbulenten letzen Jahr wird dieses ganz im Zeichen des Aufbaus der neuen Marken sowie des Kartsegmentes stehen. Weiterhin wurde Marushin sowie die amerikanische Lifestyle-Kultmarke „Dirtboy“ als Europavertrieb aufgenommen: Schmuck für Motorsport-Freaks!




Die MEFO Sport GmbH hat sich beständig neue Handels- und Importpartner gesucht und ist bemüht seinen Kunden als Reifengroßhandel und Motorradzubehör-Großhändler ein umfangreiches Sortiment zu bieten.

 

 
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