Mohr-Geiling-Racing Team

 

Mohr-Geiling-Racing Team

Das neue Mohr/Geiling Racing Team 2012 – dem Sport verschrieben!

Die Freunde Frank Geiling und Jürgen Mohr machen zukünftig gemeinsame Sache. Nachdem die Zeiten der Werksunterstützung im deutschen Quadsport wohl langsam immer seltener geworden sind, erfüllen sich Jürgen und Frank einen langen Traum. In einem gemeinsam aufgestellten Team, wollen beide einerseits den talentierten Nachwuchs fördern, andererseits mit den erwachsenen Fahrern in den aktuellen Rennserien mitmischen.

Das private Mohr-Geiling Racing Team ist eine Fusion aus dem bekannten Mohr Racing Team, das vor allem durch seinen starken Nachwuchskader bekannt ist und den befreundeten Fahrern um Frank Geiling, die schon seit mehreren Jahren erfolgreich in der GCC unterwegs sind.

Die Ziele für das neue Team sind klar festgelegt. Durch den gezielten Einsatz der einzelnen Fahrer in den verschiedenen Rennserien sollen möglichst gute Resultate eingefahren werden. Dabei ist Frank und Jürgen eines ganz besonders wichtig: "Unsere Fahrer sollen durch Fairness und einem gesunden Ehrgeiz erfolgreich in den Rennen abschneiden".

An den Start wird das Team mit verschiedenen Fahrzeugen gehen.

Jürgen Mohr, Frank Geiling und Rene´ Mutic, der aus beruflichen Gründen nur vereinzelt an Rennen teilnehmen wird, vertrauen auf die alt bewehrte HONDA TRX 450r. Vorbereitet wurden die Fahrzeuge durch Frank, der sich mit seinem Geschäft Geiling Quad-Racing-Parts auf das Überholen und das Leistungssteigern von Quad- und Motorradmotoren spezialisiert hat.

Normen Raneberg, Moritz Graf, Thomas Mohr, sowie die Brüder Patrick und Dominik Seibold werden auf Suzuki LTR 450 an den Start rollen.

Die Youngsters Marc Harles, Christian Mohr, Nico Krieger, Dominik Färber und Raffael Brei werden mit 250er Yamaha YFM an den Start gehen, die von der Firma Bader Quadsport zu besonderen Konditionen für den Renneinsatz zur Verfügung gestellt werden.

Und zu guter letzt noch die beiden Kids Christopher Gnan und Tim Harles, die auf einer 90er Apex und einer Typhoon 140 die Strecken der BQC unter die Räder nehmen.

So sieht also das neue Rennteam aus und man darf gespannt sein, welche Podiumsplätze dieses Team in der Saison 2012 erkämpfen kann.

 

Stefan Schreiber Quad MX Meisterschaft in Dolle

 

Stefan Schreiber Quad MX Meisterschaft in Dolle

Auftaktsieg für Stefan  in der Deutschen Quad MX Meisterschaft in Dolle

Durch die Abwesenheit der Holländischen Fahrer zeichnete sich schon im Zeittraining eine klare Dominanz von Stefan ab. 6,07 Sec. betrug der Vorsprung auf den Zweitplazierten im Zeittraining. Stefan setzte sich im ersten Lauf sofort an die Spitze des  Fahrerfeldes und kontrollierte diesen Lauf klar. Der Vorsprung im Ziel betrug 32 Sec. . Im zweiten Lauf machte es dann Stefan etwas spannender. Beim Start nur dritter attackierte er über einen mächtigen Sprung den Tschechen Tusel berührte diesen aber bei der Landung mit seinem Vorderrad und musste unter einem lauten Aufschrei der Zuschauer spektakulär zu Boden. Er rappelte sich schnell wieder auf und eilte aus dem Mittelfeld der Spitze nach. Schon zwei Runden später übernahm er mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch die Spitze und setzte sich bis Rennende mit über einer Minute Vorsprung vor dem Zweitplazierten ab. Unser besonderer Dank gilt unseren Sponsoren die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben.

 

Motorradspektakel am Götschen

 

Motorradspektakel am Götschen

Motorradspektakel am Götschen

Am Samstag 11.Februar 2012 veranstaltete der EMC Bischofswiesen e. V. im DMV das langersehnte Snow Speed Hill Race im Wintersportzentrum Götschen. 105 Starter aus den verschiedensten Ecken Deutschlands und Österreich reisten zu diesem außergewöhnlichen Event an.

Der EMC Bischofswiesen war schon Wochen vor dem eigentlichen Rennen damit beschäftigt, dieses zu planen. Wettermäßig konnte man sich keine besseren Bedingungen vorstellen. Pünktlich begann das Speedhill um 18 Uhr mit der Fahrerbesprechung. Der zweite Vorstand Thomas Eder wies die Teilnehmer auf die zu beachtenden Vorgaben hin. Es starteten jeweils acht Fahrer im ersten und zweiten Lauf. Pro Einzellauf wurden Punkte verteilt. Je weniger Punkte man ansammelte umso besser. Die besseren 50% an Fahrer kamen ins Achtelfinale. Durch die perfekte Vorbereitung des EMC Bischofswiesen und deren Helfern kam es zu keinerlei Verzögerungen oder Wartezeiten. Dies war auch für die vielen Zuschauer äußerst angenehm bei den hohen Minustemperaturen. Mit Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h rasten die Fahrer die Herrenabfahrt des Götschens hinauf. Der Schneestaub wirbelte am Start auf. Glücklicherweise hielt die Piste sehr gut stand. Die Mitarbeiter des Skizentrum Götschen unterstützen den EMC mit ihrer Hilfe beim Event und stellten Pistengeräte zur Verfügung. Im Achtelfinale, bei dem pro Durchgang sechs Fahrer an den Start gingen, zeigte sich wer in den Vorläufen die Ideallinie gefunden hatte. Die ersten drei Fahrer jedes Laufes kamen in den Finalläufen weiter. Vor dem Finale war keine Pistenpräparierung nötig, die Bedingungen immer noch nahezu perfekt. Die Zuschauer versammelten sich im Startraum um die besten sechs Fahrer im Endlauf anfeuern zu können. Die Fahrer suchten ihren Besten in einem erbitternden Lauf bei dem keinem etwas geschenkt wurde. Als Sieger ging der mehrfache, österreichische Enduromeister Daniel Stocker hervor. Für dem EMC Bischofswiesen war Toni Brandner im Endlauf vertreten. Dieses spannende Rennen wurde mit der Siegerehrung und einem atemberaubenden Feuerwerk beendet. Der Veranstalter, der EMC Bischofwiesen, sowie die Teilnehmer und Zuschauer freuen sich schon heute auf ein Wiederholen dieses Events

1. Stocker Daniel (RT 2-Rad Lenz Rottenmann)
2. Haas Johann (Endurostammtisch Santonio)
3. Lindenthaler Patrick (Potkat Racing Team)
4. Beil Franz (Schliersee)
5. Irlacher Felix
6. Brandner Toni (EMC Bischofswiesen)

 

Race 4 Kids

 

Race 4 Kids

Über 2.000 Zuschauer bei RACE-4-KIDS „on Snow

Das Team von Anja Dihrberg und Harald Siebler holt sich den Sieg

Das vergangene Wochenende beschreibt die RACE-4-KIDS-Veranstalterin Jasmin Rubatto mit wenigen Worten: „Es war ein voller Erfolg.“ Insgesamt 80 Eiskart-Fahrer, darunter bekannte Persönlichkeiten wie Motorradweltmeister Stefan Bradl oder Schauspieler Fahri Yardim („Keinohrhasen“, „Kokowääh“ u.a.), lockten über 2.000 Zuschauer in das verschneite Kühtai nach Tirol. Insgesamt konnten fast 12.000 Euro Spendengelder gesammelt werden, die dem Projekt Young Wings der Nicolaidis Stiftung und World Infancia zugute kommen. Selbst die Sonne hatte einiges zu lachen und beschenkte Teilnehmer sowie Zuschauer gleichermaßen mit strahlendem Wetter. Die Teams, bestehend aus zwei bis drei Prominenten und weiteren Kart-Piloten, die einen Startplatz für den guten Zweck auf eBay ersteigert hatten, lieferten sich heiße Rennen auf der speziell präparierten Piste und fuhren um die Punkte. Auf der RACE-4-KIDS-Party feierten alle Teilnehmer mit weiteren 500 Gästen den erfolgeichen Abschluss des samstäglichen Qualifyings. Programmhighlights waren unter anderem Daniel Schuhmacher (Gewinner „Deutschland sucht den Superstar“) und Dave Kaufmann (Finalist „Das Supertalent“), die beide auch ins Cockpit stiegen. Nach dem ereignisreichen Samstag und der gelungenen Abendveranstaltung ging es Sonntagmittag um „Alles oder Nichts“: Mit guter Laune und einer ordentlichen Portion Ehrgeiz traten die Promis mit ihren Fahrerkollegen das entscheidende Rennen an. Letztendlich konnte das Team Mercedes-Benz Retterwerke (Anja Dihrberg, Harald Siebler, Dominik Baumann, Roland Frey, Jürgen Schelle, Louise Philippe Warich) den Lauf für sich entscheiden. Auf Platz zwei und drei folgten Team BMW (Jörg Müller, Dirk Müller, Jo Scholz, Christiane Geillen, Yves Teschke, Willi Trimsora, Thomas Arnold) und Team Kühtai (Ralph Herforth, Fahri Yardim, Icy von den Tabaluga Icegirls, Heinz Warich, Steffi Grossmann, Wolfgang Groß).

 

Genk Faustmann / Koch

 

Genk Faustmann / Koch

Das Gespannduo Marcel Faustmann - Konstantin Koch traten am Wochenende auf starke Konkurrenz im belgischen Genk. 44 Teams gingen am Samstag in die Qualifikation. Nach einem mäßigen Start kamen sie auf dem 16 Platz ins Ziel.

In der Last Chance wurden sie 12, und haben somit die Qualifikation verpasst.

 

01. 1 Daniel Willemsen-Sven Verbrugge NL-B WSP/Zabel 316

02. 2 Joris Hendrickx-Kaspars Liepins B-LV VMC/KTM 288

03. 3 Jan Hendrickx-Tim Smeuninx B-B VMC/Zabel 265

04. 8 Janis Daiders-Lauris Daiders LV-LV VMC/Zabel 246

05. 4 Etienne Bax-Ben van den Bogaart NL-NL VMC/Zabel 189

06. 20 Evgeny Scherbinin-Haralds Kurpnieks RUS-LV WSP/Zabel 181

07. 15 Marco Happich-Meinrad Schelbert D-CH VMC/Zabel 154

08. 6 Ben Adriaenssen-Guennady Auvray B-F VMC/KTM 143

09. 5 Maris Rupeiks-Elvis Mucenieks LV-LV WSP/Zabel 139

10. 11 Vaclav Rozehnal-Marek Rozehnal CZ-CZ VMC/Zabel 133

11. 14 Daniel Millard-Joe Millard GB-GB WHT/Husaberg 127

12. 38 Valentin Giraud-Nicolas Musset F-F WHT/KTM 115

13. 10 Jan Visscher-Jeroen Visscher NL-NL VMC/Zabel 106

14. 17 Thijs Derks-Robbie Bax NL-NL EML/Husaberg 102

15. 111 Stuart Brown-Josh Chamberlain GB-GB MEFO/Husaberg 75

16. 7 Tomas Cermak-Ondrej Cermak CZ-CZ MEFO/JAWA 72

17. 18 Andy Burgler-Raphael Markert CH-D VMC/KTM 72

18. 22 Robert Gustavsson-Henrik Apelgren S-S VMC/Husaberg 54

19. 26 Igor Rodionov-Dmitri Rodionov RUS-RUS VMC/KTM 50

20. 23 Henrik Soderqvist-Juho Saloniemi S-FIN VMC/Husaberg 35

21. 34 Dean Hyde-Steve Kirwin GB-GB VMC/Husaberg 27

22. 25 Marcel Willemsen-Gertie Eggink NL-NL WSP/Zabel 22

23. 63 Marcel Faustmann-Kevin Riekert D-D VMC/Zabel 18

24. 24 Frank Mulders-Joey van de Venne NL-NL VMC/MTR 17

25. 54 Nick Jarvis-Daniel Chamberlain GB-GB VMC/KTM 16

 

Am 23./24. Juli findet der Große Preis von Deutschland in Straßbessenbach statt.

 

Team Faustmann/Riekert Seitenwagen WM

 

Team Faustmann/Riekert Seitenwagen WM

Team Faustmann & Riekert bei der Seitenwagen WM

 

Die schnellsten 30 von 45 angereisten Teams konnten am Sonntag zu den beiden Wertungsläufen antreten. Marcel Faustmann und Kevin Riekert fuhren vom 27. Startplatz ins Rennen. Nach einem guten Start mussten sie allerdings dem Druck der starken Konkurrenz nachgeben und finishten auf Platz 26. Im zweiten Lauf ging es die ersten Meter wieder zügig voran, bis sie Mitte der langen Startgerade bei hohem Tempo mit einem weiteren Team Berührung hatten und diese brenzlige Situation gerade noch ohne Sturz meisterten. Nach 30 Minuten und 2 Runden gingen die Beiden als 23. über die Ziellinie. War mit der Qualifikation noch alles im Plan, hatten sich Faustmann/Riekert für die Rennläufe etwas mehr und den ein oder anderen WM Punkt erhofft. Nächstes Wochenende gehts nach Geisleden zur Deutschen Meisterschaft.

3 WM Läufe und über 10.000 km Weg

In der Woche nach Geisleden brechen die Beiden zu einer Mamuttour auf. Zuerst gehts nach Kegums in Lettland, wo am 7. August der 9. von insgeamt 13 WM Läufen ausgefahren wird. Am 14. August gastiert der Seitenwagenzirkus in Kivioli/Estland, bevor es ins russische Kamensk Uralskiy zum 11. WM Lauf am 14. August weitergeht. Insgesamt müssen in 3,5 Wochen weit über 10.000 km mit dem Renntransporter zurückgelegt werden. Alleine für die 4.500 km Heimreise aus Kamensk-Uralskiy plant das Team 5 Tage ein.

 

Seitenwagen WM (Polen) Team Faustmann/Riekert/Koch

 

Seitenwagen WM (Polen) Team Faustmann/Riekert/Koch

Faustmann – Koch mit 10 WM Punkten zurück aus Polen

Gdansk. Am vergangenen Wochenende war das Team Faustmann – Koch im 1200 km entfernten Gdansk (Polen) zur Weltmeisterschaft. 27 Teams haben den Weg nach Polen gefunden, das hieß laut neuem Reglement das ein Quali Race mit allen Teams über 20min+2R ausgetragen wird und nicht wie noch letztes Jahr ein Zeittraining. In der Qualifikation erreichte das Bissinger – Frauenzeller Duo den 18. Rang. Der Start zum ersten Umlauf gelang gut, sie waren auf einer Position um den 15 Platz. Nach einem Zweikampf mit dem Schwedisch -Finnischen Duo Söderqvist – Saloniemi wurde Konstantin Koch am Rücken angefahren und rutschte mit einer Hand vom Bügel ab, sodass er nicht mehr rechtzeitig wieder zurück in den Seitenwagen kam, Marcel Faustmann musste langsam tun und dann ging plötzlich der Motor aus. Es dauerte fast eine Minute bis der Motor wieder anspring. Nach einer Aufholjagd, in der sie einige Teams wieder überholten kamen sie letztendlich auf Position 18 ins Ziel. Das zweite Rennen verlief fast identisch mit dem ersten. Durch Ausfälle einiger Teams kamen Marcel Faustmann – Konstantin Koch als 15 durchs Ziel. Mit 10 Punkten im Gepäck fährt das Team Faustmann nach Hause, insgesamt haben sie nun 18 Punkte auf ihrem Konto und belegen in der Weltmeisterschaft den 23 Gesamtrang. Das Team blickt auf ein sehr erfolgreiches Wochenende zurück. Im Tagesklassement wurden sie 17. Schade war jedoch das nur 27 Teams antraten, und nicht wie sonst immer über 30 Teams. Nächstes Wochenende findet der Grand Prix im belgischen Genk statt. Marcel Faustmann wird dieses Wochenende nochmals mit Konstantin Koch im Seitenwagen bestreiten. Kevin Riekert kuriert sich noch eine weitere Woche aus um dann hoffentlich beim Grand Prix von Deutschland in Straßbessenbach am 24. Juli wieder an den Start gehen zu können.

 

Seitenwagen DM (Dolle) Faustmann/Riekert

 

Seitenwagen DM (Dolle) Faustmann/Riekert

Faustmann mit Ersatzbeifahrer Koch

Dolle/Sachsen-Anhalt

Am vergangenen Wochenende fand in Dolle bei Sachsen-Anhalt die sechste von insgesamt acht Veranstaltungen zur Int. Deutschen Seitenwagen Meisterschaft statt. Kevin Riekert musste nach seiner Verletzung in Dolle pausieren und wird aller Voraussicht in 2 Wochen beim Weltmeisterschaftslauf in Genk wieder mit von der Partie sein, solange kann das Team Faustmann aber auf den Frauenzeller Constantin Koch zurück greifen. Tiefer Sand machte den nur 15 angereisten Teams das Leben in Dolle schwer. In der Qualifikation erreichte das Bissinger/Frauenzeller Duo den 10. Platz. Dieser Startplatz war nicht optimal, jedoch hat man in den letzten Rennen gesehen das Marcel Faustmann ein super Starter ist. Der Start verlief sehr gut und das Team kam als 2 aus der ersten Kurve. Die starken Teams Daiders-Daiders, Bürgler-Markert, Happich-Schelbert und Morch-Nicke mussten sie leider ziehen lassen. Der 8-fache Weltmeister Daniel Willemsen mit Sven Verbrugge gewann den ersten Lauf. Der Start zum zweiten Umlauf verlief leider gar nicht gut und sie kamen nur als vorletzte aus der ersten Kurve. Während dem Rennen konnten sie sich jedoch bis auf Position 6 vorkämpfen. Das hieß im Tagesklassement Platz 6.

DM Gesamtstand nach 12 von 16 Wertungsläufen:

1. Happich-Schelbert 258 P.

2. Daiders-Daiders 250 P.

3. Morch-Nicke 198 P.

4. Bürgler-Markert 170 P.

5. Faustmann-Riekert 137 P.

 

Seitenwagen WM (Brou Frankreich) Team Faustmann/Riekert

 

Seitenwagen WM (Brou Frankreich) Team Faustmann/Riekert

Faustmann  & Riekert
Faustmann & Riekert

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Seitenwagen WM in Boue Frankreich
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Am vergangenen Wochenende fand die fünfte von 13 Veranstaltungen zur Seitenwagen Weltmeisterschaft im französischen Brou statt. 37 Teams traten in den Qualifikationsrennen an um sich die begehrten 30 Startplätze für den Rennsonntag zu sichern. Marcel Faustmann - Kevin Riekert kämpften in der stärkeren Gruppe B um die Qualifikation. Am Samstagnachmittag stand das Qualifikationsrennen auf dem Plan. Nach einem gedränge in der ersten Kurve waren sie noch auf Position 11, jedoch wurde das Team kurze Zeit später an einer steilen Auffahrt von einem gestürzten Team behindert und fiel fast ganz nach hinten. Kurz vor Ende fielen sie wiedereinmal mit einer gerissen Kette aus. Sie mussten somit in die Last Chance wo alle nicht qualifizierten Teams nocheinmal die Chance hatten sich mit ihrer schnellsten Zeit einen Startplatz für den Sonntag zu sichern. Mit der 8. schnellsten Zeit hatten sie sich als Reserve Team qualifiziert. Kevin hat sich bei einem Sprung das Knie stark angeschlagen und somit wusste man nicht ob man am nächsten Tag die 2 Wertungsläufe überhaupt bestreiten konnte. Am Sonntag durfte das Bissinger-Mähringer Duo an den Rennen teilnehmen, da die schwedisch-finnische Paarung Söderquist-Saloniemi und die Engländer Brown-Chamberlain verletzungsbedingt nicht fahren konnten. Trotz Verletzung versuchten sie zu fahren. Nach 3 Runden war es aber klar, dass das Team die sehr harten 30 min + 2 Runden auf der Technisch sehr anspruchsvollen Strecke nicht packen werden und sie brachen das Rennen ab. Am 2 Wertungslauf verzichteten sie auf den Start. Ziel für dieses Wochenende war die Qualifikation. Dieses Ziel hat das Duo erreicht. Am kommenden Wochenende steht die nächste Veranstaltung zur Int. Deutschen Seitenwagenmeisterschaft in Dolle bei Magdeburg auf dem Programm.

 

Seitenwagen DM (Schopfheim) Team Faustmann/Riekert

 

Seitenwagen DM (Schopfheim) Team Faustmann/Riekert

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Faustmann & Riekert bei der DM in Schopfheim
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Im südbadischen Schopfheim startete der vierte Deutsche Meisterschaftslauf in dieser Saison. Das Bissinger/Mähringer Gespannduo Marcel Faustmann Kevin Riekert kamen sehr gut mit der Strecke zurecht, dass sie schon am Samstagabend beim Sprintrace zeigten. Es wurden drei Runden auf einer gekürzten Strecke gefahren, fünfmal bei dem immer ein Team ausschied und am Schluss dann noch 5 Teams gegeneinander antraten. Das Team kam in den Endlauf und wurde dort 4, wobei sie zuvor zweimal den zweiten und einmal den dritten Platz belegten. Am Rennsonntag wurden Faustmann - Riekert 7.te in der Quali. Der Start zum 1. Lauf verlief super, sie fanden sich auf Position 4 wider. Nach einem harten Zweikampf mit dem Österreicher Bitsche wurden sie am Schluss 7.

Beim zweiten Lauf gelang wieder ein sehr guter Start mit Position 5, nach einem Sturz des Schweizer Hadorn kamen sie sogar als 4 aus der ersten Runde zurück. Diesen Platz konnte das Team sechs Runden lang halten und wurde dann durch einen Motorschaden gestoppt. In Schopfheim konnten Faustmann - Riekert ein sehr hohes Tempo fahren und waren damit erstmals mehrere Runden unter den Top 4. Durch den Motorschaden im zweiten Lauf ist die Punkteausbeute an diesem Wochenende schlecht gewesen und sie wurden in der Gesamtwertung von Bitsche - Forster überholt. Nächstes Wochenende findet in Reutlingen die fünfte Veranstaltung der Internationalen Deutschen Seitenwagen Meisterschaft statt.

 

 

Seitenwagen DM (Reutlingen) Team Faustmann/Riekert

 

Seitenwagen DM (Reutlingen) Team Faustmann/Riekert

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Sonntag, den 05. Juni 2011 um 19:41 Uhr
FAUSTMANN/RIEKERT jetzt 6.
in der Deutschen Meisterschaft
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An diesem Wochenende ging es für das Seitenwagenteam Faustmann/Riekert ins benachbarte Reutlingen. Schon eine Woche nach Schopfheim stand der nächste DM Lauf an. Das Wochenende zeichnete sich durch ständig wechselnde Wetterbedingungen und damit völlig unterschiedliche Streckenbedingungen aus. War es am Samstag morgen beim freien Training durch die Bewässerung noch ziemlich weich und rutschig, wurde die Strecke in Reutlingen nach viel Wind und Sonne am Nachmittag zur Qualifikation knochenhart. Die Zwei Youngster vom MSC Wieslauftal konnten sich jedoch auf die wechselnden Gegebenheiten am Samstag optimal einstellen und legten im Freien Training die 5. schnellste Zeit, im stark besetzten Fahrerfeld hin. Der 8. Startplatz war ein respektables Ergebnis in der Qualifikation am Samstag und ließ fürs sonntägliche Rennen hoffen. Auch die 7.schnellste Zeit im Warm-up am Sonntagmorgen bei nasser bzw. griffiger Strecke bestätigte die Punktehoffnung der beiden Nachwuchspiloten.

Mehr von hinten als von vorne... Mit einem guten Start im 1.Lauf, mussten die Beiden einzig das stark fahrende Team Morch/Nicke ziehen lassen. Nach 30 Minuten und 2 Runden sahen sie als 6. die schwarz-weiß karierte Zielflagge und schrieben 15 Punkte auf ihr DM Konto. Bereits vor dem 2.Lauf setzte ein Regenschauer ein, der die komplette Piste in eine seifige Achterbahn verwandelte. Doch auch bei den erschwerten Bedingungen lief der Start nach Plan und nach der dritten Kurve wurden Marcel Faustmann und Kevin Riekert als dritte gezählt. Wiederum mussten sie einzig Morch/Nicke passieren lassen und konnten den vierten Rang gegen das immer näher kommende und in der DM vor ihnen liegende Team Bürgler/Markert bis ins Ziel verteidigen. So sahen sie die meissten Teams mehr von hinten als von vorne. Bemerkenswert waren auch die zahlreichen Fans, die das Team in beiden Rennläufen lautstark unterstützten. Herzlichen Dank dafür! Marcel und Kevin konnten mit diesem starken Ergebnis in Reutlingen ihre aufsteigende Form bestätigen und in der Deutschen Meisterschaft einen Platz gutmachen. Von 7 auf Rang 6 und mit nur 5 Punkten Rückstand auf die verletzungsbedingt ausgefallenen Martin Walter/Andre Saam/J.Vonbun die zur Zeit mit 112 Punkte auf Platz 5 der internationalen Deutschen Meisterschaft liegen, gehen sie in 14 Tagen nach Dolle zum nächsten Lauf zur Int. Deutschen Meisterschaft. Das nächste Rennen steht allerdings schon nächstes Wochenende an. Im französischen Brou findet der nächste Weltmeisterschaftslauf der Klasse Seitenwagen statt. Derzeit belegen die Beiden den 27. Rang und sind in 2011 bislang die 2.erfolgreichsten Deutschen in der Königsklasse der Gespanne.

 

Seitenwagen DM (Hänchen) Team Faustmann/Riekert

 

Seitenwagen DM (Hänchen) Team Faustmann/Riekert

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Tagesklassement 5 für Faustmann-Riekert
Hänchen/Brandenburg
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Das Seitenwagen Team Marcel Faustmann-Kevin Riekert fuhren letzten Sonntag die dritte Veranstaltung der int. Deutschen Seitenwagen Meisterschaft im tiefen Sand von Hänchen. Hänchen war mit seinen 650km Entfernung die am weitesten entfernte Veranstaltung der DM.

Im Pflichttraining der Gruppe B konnten Faustmann-Riekert die 6 schnellste Zeit herausfahren.

Der Start zum 1. Lauf verlief sehr gut für Faustmann-Riekert. Während des Rennens mussten sie jedoch noch die schnelleren Teams Bitsche und Morch vorbeiziehen lassen und beendete das Rennen auf Position 6, das ihr bestes Ergebnis dieses Jahr war.

Beim zweiten Rennen konnten sich Faustmann-Riekert änlich weit vorne einreihen. Das komplette Rennen über fuhren sie in einer 4er Gruppe mit den Teams Blank, Richter und Hertfelder. Kurz vor Schluß bremsten sie das Motorrad in einer Rechtkurve aus. Sie kämpften sich jedoch wieder an die anderen Teams heran und fuhren am Hinterrad von Richter übers Ziel, das bedeutete Platz 8.

In der Tageswertung wurden Faustmann-Riekert fünfter mit 28 Punkten.

Das beste Ergebnis dieses Jahr für Faustmann-Riekert, die damit im Gesamtklassement derzeit auf dem 7. Platz liegen mit 60 Punkten, 2 Punkte hinter dem Belgier Clohse.

In zwei Wochen findet das nächste Rennen zur int. Deutschen Seitenwagen Meisterschaft im Baden-Württembergischen Schopfheim statt.

 

Seitenwagen WM (Ukraine) Team Faustmann/Riekert

 

Seitenwagen WM (Ukraine) Team Faustmann/Riekert

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Faustmann – Riekert
7 Weltmeisterschafts Punkte
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Chernivtsi/Ukraine Am vergangenen Wochenende fand die dritte Veranstaltung zur Seitenwagen Weltmeisterschaft im 1700km entfernten ukrainischen Chernivtsi statt. Nach 30 stündiger Anreise kam das Team am Freitag Abend im Fahrerlager bei durchwachsenem Wetter an.
Sonne und Regen wechselten sich das ganze Wochenende über ab.
35 Teams aus ganz Europa waren angereist, wobei sich nur die besten 30 Teams für die Rennen am Sonntag qualifizieren konnten.
Marcel Faustmann und Kevin Riekert qualifizierten sich am Samstag im Qualifikations Rennen über 20 min + 2 Runden ohne Probleme mit dem 8 Platz in der Quali Gruppe B. Das bedeutete Startplatz 16 im Rennen.
Im 1. Rennen konnten sie sich nach dem Start im Mittelfeld wieder finden. Während des Rennens waren einige Teams ausgefallen und Faustmann – Riekert kamen somit als 16te ins Ziel, das bedeutete 5 Punkte und war gleichzeitig das beste Ergebnisse bei einem Weltmeisterschaftrennen.
Beim zweiten Lauf konnten Faustmann – Riekert Ihre Leistung nochmals verbessern, was sich allerdings nicht im Resultat niederschlug.
Dadurch das viele schnelle Teams im zweiten Umlauf nicht ausfielen, konnte man sich trotz der besseren Leistung gegenüber des 1. Laufes nicht besser platzieren und wurde somit 19. Das waren wieder 2 Punkte in der Weltmeisterschaft. Ein sehr erfolgreiches Wochenende für Faustmann – Riekert in der Ukraine.
Nach zuletzt schlechterer Leistung konnte man wieder an die erfolgreicheren Rennen zuvor anknüpfen.
Nächstes Wochenende geht es weiter mit der int. Deutschen Seitenwagen Meisterschaft im Brandenburgischen Hänchen.

 

Seitenwagen DM Schnaitheim Team Faustmann/Riekert

 

Seitenwagen DM Schnaitheim Team Faustmann/Riekert

Am vergangenen Sonntag, den 10.04.2011, fand der erste Lauf zur internationalen deutschen Meisterschaft der Seitenwagen in Schnaitheim statt.

Nachdem der Beifahrer Kevin Riekert nach einer holländischen Meisterschaft vor drei Wochen eine Knieverletzung hatte und die letzten beiden Wochenenden kein Training absolvieren konnte, konnten sie am Sonntag wieder voll durchstarten.

Es war ein sehr starkes Starterfeld in Schnaitheim, die Top Teams der Weltmeisterschaft waren mit am Start, wie z.B. Team Hendrickx/Smeuninx, Daiders/Daiders, Happich/Schelbert, Rodionov/Rodionov,… Insgesamt waren es 21 Teams.
Das Ziel von Team Faustmann/Riekert war, eine Platzierung unter den Top Ten.

Im Zeittraining am Morgen hatten sie den 10. Platz erreicht, damit waren sie nicht ganz zufrieden, da der neun platzierte lediglich eine halbe Sekunde schneller war. Somit durften die beiden als 10. Team ans Startgatter fahren.

Beim 1. Wertungslauf am Mittag kamen sie aus der 1. Kurve als 8., doch diesen Platz konnten die beiden nicht lange halten, da das Team Bürgler/Markert sie schon bald eingeholt hatte. Durch einen technischen Defekt musste dieses Team nach einiger Zeit das Rennen abbrechen und somit waren Faustmann/Riekert wieder auf dem 8. Platz. Zum Ende hin hatten sie ein Duell mit Team Müller/Lange, die sie letztendlich nicht halten konnten. Und dennoch fuhren Faustmann/Riekert einen guten 9. Platz ins Ziel.

Im 2. Lauf starteten sie als 7., nach 3 Runden zog das Team Bürgler/MArkert an ihnen vorbei und sie lagen auf Platz acht, den sie sicher ins Ziel gefahren haben.

In der Tageswertung lagen Faustmann/Riekert auf Platz 7 und waren somit das 4. beste Deutsche Team.


1. Platz     Hendrickx/Smeuninx
2. Platz    Daiders/Daiders
3. Platz    Happich/Schelbert
4. Platz    Walter/Saam
5. Platz    Clohse/Verhagen
6. Platz    Morch/Warminski
7. Platz    Faustmann/Riekert
8. Platz    Rodionov/Rodionov
9. Platz    Müller/Lange
10. Platz    Richter/Leskow<//span><o:p></o:p><//span>

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Jürgen Mohr Vizemeister 2010 Dt. Enduro Quad-Cup

 

Jürgen Mohr Vizemeister 2010 Dt. Enduro Quad-Cup

Es hat sich nochmal gelohnt, die durchwachsene Saison bis zum Schluß durchzuhalten und um die letzten Punkte zu kämpfen. Nach einem 2.Platz in Kempenich von 17 Startern konnte ich mich in der Meisterschaft noch von Platz 3 auf Platz 2 vorkämpfen.

 

Ohne Motorschaden in Burg wäre die Meiterschaft greifbar gewesen. Doch so ziehe ich mein Resümee und das heißt: Niemals aufgeben und das Möglichste zeigen ! Mein Glückwunsch geht an Josef Schneider, dem neuen Meister im Deutschen-Enduro-Quad-Cup 2010! Er hat den Meistertitel verdient aufgrund beständiger Leistung. Es gibt nicht viele Fahrer, denen ich diesen Erfolg so gegönnt hätte wie Josef ! Hut ab !

 

Es war eine schwierige Voraussetzung fürs Jahr 2010 bei dem Maximum an Erfolg im Vorjahr der `09er Saison. Konnte ich 2009 als erster Deutscher gleichzeitig in der Europameisterschaft und in der Deutschen Meisterschaft für den Quad-Endurosport den Titel gewinnen, so war es motivationstechnisch schwierig, sich auf das Ziel, dieses Jahr „nur“ die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen, vorzubereiten. Für die Europameisterschaft war schlichtweg das Budget zu klein. Es kam ein Jahr der Höhen und Tiefen im nationalen Sport, aber ich konnte erneut beweisen, dass ich als Kämpfer das Bestmöglichste aus den inzwischen im zweiten Jahr laufenden Outlaws herausholen konnte.

 

Nach einem misslungenen 6.Platz in Uelsen kam ein Dritter Platz in Sonnefeld, gefolgt von 2 Siegen in Burg und Waldkappel. Doch ein Motorschaden am zweiten Renntag in Burg ließen die Titelchancen schwinden. Im letzten Rennen jedoch ich mich noch einmal von Platz 3 auf den Vizemeisterrang im Deutschen-Enduro-Quad-Cup!

 

Rennen 1 – Uelsen - Platz 6

Rennen 2 – Sonnefeld - Platz 3

Rennen 3 – Burg – Sieg

Rennen 4 – Burg – Motorschaden

Rennen 5 – Waldkappel – Sieg

Rennen 6 – Kempenich – Platz 2

 

Aber keine Angst, ich habe wieder Hunger auf den Titel 2011 !

 

You want some Mohr? you´ll get Mohr ! 

 

Hockenheim Finale

 

Hockenheim Finale

Andreas Pfister beim Saisonfinale um Rang 3 gebracht - actiongeladene Rennen im SEAT Leon Supercopa

 

Vom 15.- 17.10.2010 fand am Hockenheimring Baden-Württemberg das Saisonfinale des SEAT Leon Supercopa Markenpokals statt. Mehr als 90000 Fan´s strömten trotz wechselnder Wetterbedingungen zur Rennstrecke um die DTM und den SEAT Leon Supercopa live bestaunen zu können. Ein besonderes Highlight wurde am Sonntag geboten: Jeder Besucher erhielt die Möglichkeit direkt in die Startaufstellung des SEAT Leon Supercopa zu gelangen - mehr als 10000 Menschen nutzten diesen "Grid - Walk" und konnten die Rennboliden aus der Nähe bewundern. Mindestens ebenso viele Menschen verfolgten außerdem das Live-Konzert von "Juli" in der Boxengasse.

 

 

Regen-Krimi in Rennen1...

 

Besonders motiviert waren natürlich auch Andreas Pfister und sein Team Pfister-Racing zum Hockenheimring gereist. Es galt so viele Punkte als möglich zu sammeln um in der Jahresendwertung eine gute Platzierung zu erreichen, das große Ziel wurde bereits vorab ausgegeben: Ein Platz auf dem Podium. Jeder der mehr als 20 Teilnehmer im SEAT Leon Supercopa möchte natürlich beim Finalrennen ein gutes Ergebnis holen, dementsprechend actiongeladen verlief das erste Rennen am Samstag. Bei regnerischen, und sehr rutschigen Streckenbedingungen bei nur ca. 7 Grad Aussentemperatur konnte Andreas Pfister  von Startplatz 11 aus sofort einige Plätze gutmachen, und sich sogar an die Spitzengruppe heranfahren. Auf Platz 5 liegend fehlten nur wenige Meter zu den Führenden Rennfahrzeugen. Nach einem heftigen Crash des Meisterschafts-Zweiten Damian Sawicki (POL) wurde das Safety Car auf die Piste geschickt, um das Rennen zu neutralisieren. In einer kurzen Unachtsamkeit rutschte Andreas Pfister kurz von der Strecke, und musste sich auf Platz 12 wieder einreihen: "Ich bin mit meinen Rädern auf eine weiße Strecken-Begrenzungs-Linie gekommen, und konnte einen Dreher nicht verhindern. Somit musste ich mich auf Platz 12 einreihen. Zum Glück wurde das Safety-Car wieder hereingeholt und das Rennen freigegeben, und ich konnte mich mit einiger "Wut im Bauch" wieder bis auf Platz 7 nach Vorne kämpfen. Und das in nur 4 Runden! Unser Auto lag bei diesen äußerst schwierigen Bedingungen wirklich gut, ohne diesen Fehler wäre das Podium in jedem Fall drin gewesen!" so der 22-Jährige Rennfahrer nach dem Rennen.

 

Auf Podiumskurs "abgeschossen" in Rennen2...

 

Für das zweite Rennen am Sonntag um 16:15 Uhr, direkt nach der DTM sagten die Meterologen wieder trockene Bedingungen voraus. Das "ADAC Team Nordbayern" bereitete das Rennfahrzeug optimal vor, um die verpasste Chance auf´s Podium vom Vortag wieder wettzumachen. "Das zweite Rennen starten wir von Platz 7 aus, eine gute Position um nach Vorne anzugreifen. Ich werde alles geben um auf´s Podium zu fahren!" so die Kampfansage von Andreas Pfister vor dem Rennen. Reichlich Unterstützung bekam der Obersfelder dabei von einem eigens angereisten "Fan-Bus" der Mainfrankencard. Mehr als 30 Besucher kamen aus Franken um Ihrem Lokalhelden die Daumen zu Drücken, sowie die Rennen als VIP-Gast zu verfolge.

(siehe hier: www.mainfrankencard.de/storage/med/exklusiv/5260_1483_mfc_Exklusiv_Hockenheim.pdf)&nbsp;

 

Andreas Pfister machte seinem Ruf als "exzellenter Starter" wiedereinmal alle Ehre und konnte bereits bei Erlöschen der Startampeln zum Rennen zwei Konkurrenten hinter sich lassen. Doch damit nicht genug: Am Ende der ersten Runde kam der gelbe SEAT Leon Supercopa Renner mit der Startnummer 12 bereits als Dritter auf die Start- und Ziel- Gerade. "Ein super Start, eine super erste Runde, und ein super abgestimmtes Rennauto stimmten mich für den weiteren Rennverlauf sehr zuversichtlich" so Pfister.

 

In den folgenden Runden fightete "DER RENNFAHRER aus Franken" in einigen Zweikämpfen mit den beiden vor Ihm fahrenden Fahrern Shane Williams (RSA) und Thomas Marschall (GER) um die Spitzenplatzierung. "Der Dreikampf mit den beiden Führenden war hart aber fair, was aber danach vom Viertplatzierten Andreas Simonsen (SWE) folgte war es sicher nicht." erläuterte der Obersfelder im Gespräch mit den Medien. Bei Halbzeit des Rennens auf Platz 3 liegend wurde Pfister unfair von Andreas Simonsen angeschoben und "abgeschossen". "Simonsen hat mich zweimal angeschoben und umgedreht - eine unfaire Aktion und für uns der Verlust des Podestplatzes. Ich finde es sehr schade dass der Meisterschafts-Führende mit solchen Mitteln kämpft" so Pfister.

 

"Nach der Aktion von Simonsen konnte ich nur noch Schadensbegrenzung betreiben und unseren Supercopa auf Platz 9 über den Zielstrich retten. Sehr schade, wenn man bedenkt dass wir das Podium klar vor Augen hatten. Dennoch gilt es positiv zu sagen dass wir in beiden Rennen sowohl im Regen als auch im Trockenen sehr konkurrenzfähig waren, und aus eigener Kraft an die Spitze gefahren sind. Das gibt uns die richtige Power für den Saisonstart 2011! Ich bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich bei allen die diese Saison möglich gemacht haben, meinem Team (Alois Pfister, Sonja Pfister, Sigrid Pfister, Kai Denner, Matthias Schipper, Günther Spahn, Markus Völker, Gerard Deen, Dietholf Schröder, u.v.m.) unserem Technikpartner JB-Racing sowie all unseren Partnern, Sponsoren sowie Media-Partnern. Ich denke alles in Allem kann sich das Saisonergebnis durchaus sehen lassen, und wir haben in dieser Saison eine Basis aufgebaut, um 2011 den Titel anzupeilen." so Andreas Pfister.  

 

Meisterschaftsendstand / Championship SEAT Leon Supercopa 2010

 

Fahrer                                                   Team

1. Andreas Simonsen (SWE)                   Pole-Promotion

2. Damian Sawicki (POL)                        Aust-Motorsport

3. Shane Williams (RSA)                        Pole-Promotion

4. Petr Fulin (CZE)                                 GAG-Racing

5. Christian Bebion (GER)                       HRS

6. Thomas Marschall (GER)                     Team Marschall

7. Alexander Rambow (GER)                  Logiplus Racing

8. Andreas Pfister (GER)                       ADAC Team Nordbayern e.V.

9. Philipp Frommenwiler (SUI)                  Pole Promotion

10. Mario Dablander (AUT)                        HRS

11. Max Sandritter (GER)                        Pole Promotion

12. Matthias Luger (GER)                        ADAC Team Nordbayern e.V.

13. Alexander Plenagl (GER)                  GAG-Racing

14. Elia Erhart (GER)                              HRS

15. Mateusz Lisowski (POL)                    SEAT Sport Polska  

 
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