Schill Mefo Sport Racing Team GCC Triptis

 

Schill Mefo Sport Racing Team GCC Triptis

Lauf zur Deutschen Cross Country Meisterschaft am 14/15.04.2012 in Triptis

Neuhaus Schierschnitz wurde aus Organisatorischen Gründen abgesagt,

zum Glück sprang Triptis sehr schnell als Ausweichveranstalter ein. Der

Wetterbericht hatte die ganze Woche Regen angesagt.  Als ich am Samstag

früh in Triptis angekommen bin, war ich richtig erstaunt was der Msc Triptis

geleistet hat.  Perfekte Strecke und Optimaler Boden.  Die Vorfreude auf

Sonntag war somit noch größer als sie eh schon die ganzen Wochen war.

Da ich mich den ganzen Winter gut vorbereitet hatte,  war ich zuversichtlich

auf ein ordentliches Resultat.

Als ich früh nochmals einen Streckenrundgang machte sah ich, dass die

Strecke erneut geschoben wurde. Das gab es glaube ich noch nie, dass

Samstagnacht die Strecke fast komplett für Sonntag präpariert wurde. Hier

schon mal großes Lob an den Veranstalter Andreas Haupt als Vorstand des

Msc Triptis. Da beim ersten Lauf der Nennungseingang über die

Startnummer entscheidet, habe ich ziemlich früh genannt, leider aber doch

zu spät. So hieß es Startplatz 31. Da nur 29 Starter in der ersten Reihe

Standen, ging es für mich aus Reihe zwei ins Rennen.  Wir hatten mit 120

Fahrern das stärkste Feld an diesem Wochenende. Da Peter wie immer

meine Suzuki Top vorbereitet hatte, sprang sie nach dem ersten Kick an und

ich konnte in der dritten kurve schon auf die ersten Fahrer aufschließen.  In

der Wald Passage ging es sehr eng zu, vor mir stürzten zwei Fahrer und es

gab keine Ausweichmöglichkeit.  Ich musste mich wieder an den schon

überholten Konkurrenten vorbei kämpfen, was natürlich Zeit und Nerven

kostete. Als ich nach der ersten Runde Platz 15 angezeigt bekommen habe,

lag ich doch schon recht vernünftig. Also versuchte ich einen gleichmäßigen

Rhythmus zu finden. Nach der dritten  Runde lag ich schon auf Position Acht

und es ging weiter nach vorn. In Runde 4 hörte ich dann plötzlich einen

Schlag und ein komisches krachen, dachte aber nichts weiter. Als ich aus

einer engen Kurve heraus beschleunigte und in den zweiten Gang schalten

wollte kam ich nicht über den Leerlauf. Ich bin in die Box und schaute sofort

nach ob ich was erkennen konnte. Da ich nichts auffälliges von außen sah,

dachte ich, dass ich einen Getriebeschaden hatte. Ab da war das Rennen

leider zu Ende.  Ich war natürlich sehr enttäuscht. Aber ich nehme was

Positives aus diesem Wochenende mit, die Top Ten sind nicht

unerreichbar.

Als ich daheim in meiner Werkstatt das Motorrad gereinigt hatte, sah ich

das sich ein Flacher Stein zwischen Schalthebel und Motor klemmte. Die

Ursache war gefunden.

Naja ärgerlich, aber kann man nichts machen. 

 

Am 5/6.05.2012 geht es dann in die zweite Runde in die „Waldorfer

Waldprüfung Hoffentlich mit besseren News…

 

Herkules Racing Team in Meltewitz

 

Herkules Racing Team in Meltewitz

3. Lauf zur Endurancemasters Serie

Das Herkules Motor Racing Team hat am 3 Stunden Rennen teilgenommen und sammelte in Meltewitz wichtige Punkte.

Der Kurs auf der Endurostrecke wurde zum ersten Mal von Quads befahren und war technisch recht anspruchsvoll. Enge Streckenabschnitte mit vielen Baumstümpfen und spitzen Steinen wurden so manchem Reifen zum Verhängnis.

Die Herkules / Adly 500s bewies wieder einmal in diesen 3 Stunden, dass sie diesen für das Material anspruchsvollen Kurs, ohne Schaden überstehen kann.

Wir danken der Veranstaltungs-Gesellschaft Florian Meier & Hans-Georg v.der Marwitz, sowie dem MSC-Meltewitz und allen die an der Strecke geholfen haben diese Veranstaltung zu realisieren.

Sonstiges

Das nächste Rennen findet Mitte August in Tutschenthal statt. Wir werden rechtzeitig davon berichten !
Ansonsten möchten wir allen die noch daheim geblieben sind und erst später in den Urlaub fahren eine erholsame Urlaubszeit wünschen !

 

Jürgen Mohr Racing Team beim 24h Race am Lausitzring...

 

Jürgen Mohr Racing Team beim 24h Race am Lausitzring...

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Jürgen Mohr Racing Team beim Endurance Day am Lausitzring
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Letzten Freitag fand der alljährliche Klassiker statt, nämlich der Endurance-Day der GCC-Serie. Beim 12-Stunden-Rennen waren in Summe 86 Teams und Fahrer in 4 Kategorien am Start. Mußte ich noch am Mittwoch die Teilnahme mit unserem Dreierteam absagen, so konnte unser TWIN-Team mit Thomas Mohr und Normen Raneberg den 2.Platz einfahren. Das war ein richtiger Kampf durch die Nacht. Am Schluss entschied die WIllenskraft unserer beiden Fahrer über den super Erfolg. Erst in den letzten beiden Rennrunden konnten sich die beiden noch von Platz 4 auf Platz 2 vorkämpfen.

Darauf sind wir sehr stolz !

Ergebnisse, Erlebnisbericht und Bilder auf meiner Seite

www.juergen-mohr.de

 

Herkules Racing Team Adly 1 beim 24h Race am Lausitzring

 

Herkules Racing Team Adly 1 beim 24h Race am Lausitzring

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Tough Enough ?!
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… so lautet das Motto des Endurance Day ! 12 Stunden lang Non Stop über einen Enduro Kurs fahren – da fragt sich so mancher sicher – was soll das ????  Diese Frage haben wir uns sicherlich auch schon etliche Male gestellt, aber wie es nun einmal so ist – Ja wir waren Tough Enough und haben die Herausforderung Endurance Day angenommen !Es war zwar anstrengend aber die Mühe hat sich gelohnt – wir sind ins Ziel gekommen !!!!Unser „Gaststarter“ Olli konnte am Start als 2. in die erste Kurve einbiegen und sogar als erster in den Waldabschnitt einbiegen. Als 3. kam er dann auch aus der ersten Runde zurück. Damit alle 3 Fahrer die Strecke noch einmal im hellen fahren konnten, wurde vereinbart das Olli 2 Runden fährt, Micha eine und dann Erik wieder 2 Runden. Diese Entscheidung war sehr gut, da es doch einige Stellen gab an denen Baumstümpfe aus dem Boden heraus schauten. Nachdem alle 3 Fahrer Ihren ersten Turn hinter sich hatten, merkten wir, dass wir zu viel Zeit verlieren, wenn wir nach 2 Runden wechseln und so stellten wir auf 3 Runden Turns um. Bis um 01:00 Uhr in der Frühe konnten wir den 3. Platz sicher halten, doch dann ging die Adly auf einmal aus und lies sich nicht mehr starten. Olli musste sich 2 Mal von einem ATV anziehen lassen und kam dann zurück in die Box. Dort merkten wir das die Batterie defekt war. Dank unserer Cectec Fahrerkollegen Hans-Georg von der Marwitz und Maik Kaczmarek, welche neben uns in der Box standen, konnten wir aber mit einer neuen Batterie weiter fahren. Doch dann direkt im Anschluss auf der Hälfte der Strecke riss der Gaszug. Erik konnte mit viel Einsatz und schleifender Kupplung die Adly wieder zurück in die Box fahren um den Zug zu tauschen. Da dieser aber erst angepasst werden musste, weil wir Drehgas montiert haben, dauerte es über eine Stunde bis dieser seinen Dienst versah. Bis dahin waren wir aber schon auf den 7. Platz zurück gefallen. Aufgeben kam für uns aber nie in Frage und Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Mechaniker Markus Geis und Patric Pohl konnten wir mit einer gehörigen Portion Wut wieder auf die Strecke fahren, welche mittlerweile immer „ausgebombter“ wurde. Die Adly lief aber wie am Schnürchen und so konnten wir bis zum Ende des Rennes noch den 5. Platz belegen. Ein für das Team zufrieden stellender Abschluss. Wenn man einmal bedenkt das dies erst das vierte Rennen auf der Adly für Michael und das erste für Olli war ( der von uns allen die schnellsten Zeiten fuhr – und das nach nur zwei Tagen Training mit dem Quad ) können wir mit der Entwicklung sehr zufrieden sein und schauen gespannt auf die weiteren Rennen in dieser Saison !Bilder sowie ein ausführlicher „Rennbericht“ können Sie bis Anfang nächster Woche auf der Herkules Motor Racing Homepage einsehen !

 

Bob Podur bei der Europameisterschaft in Comanesti (RO)

 

Bob Podur bei der Europameisterschaft in Comanesti (RO)

Bob Podur
Bob Podur

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EUROPEAN ENDURO CHAMPIONSHIP

ENDURO EUROPAMEISTERSCHAFT

Comanesti/RO 04.-05.06.2011
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Der Veranstalter im rumänischen Comanesti hatte vorab viel versprochen. Lange Runden, extremes Gelände abwechselnd mit traumhaft schönen Gebirgspassagen, straffe Rundenzeiten, top Fahrerlager ....... Und tatsächlich gab es nix davon zu bemängeln. Eine Streckenführung über 74 km pro Runde mit dem Niveau einer Weltmeisterschaft und entsprechend auch lange und schwierige Motocross bzw. Enduroprüfungen dezimierten das Fahrerfeld bereits am ersten Tag um ein Drittel. Das Leid einiger Fahrer war der Extrem - Test direkt am Fahrerlager, welcher andererseits zahlreiche Zuschauern anzog und Volksfeststimmung aufkommen ließ. Baumstämme und Traktorreifen in jeder Größe, Betonelemente, Gräben zum durchfahren bzw. überspringen und auch eine Roofsektion haute so manchen sonst sehr sicheren Fahrer vom Motorrad. Wieder mit am Start in der stark besetzten Klasse E1 war Bob Pudor vom Euromotors – Goldfren Team mit der KTM EXC-F 250 Factory. Während der Fahrzeit von über 7 Stunden am Samstag und fast 6 Stunden am Sonntag konnte er die gestellten Anforderungen erfüllen und erreichte das Ziel auf Platz 8. Im Extrem – Test konnte Bob mit der 11 schnellsten Zeit Overall die im Training angeeigneten Fähigkeiten super umsetzen und einige Spitzenfahrer hinter sich lassen.

Bob: Unglaublich abwechslungsreich war dies Strecke, sehr hoher Anspruch an einigen Schlüsselstellen. Das es dann in der Nacht zum Sonntag genau an diesen Stellen in den Bergen geregnet hat, das war der Horror. Letztendlich musste noch ein Abschnitt wegen Unfahrbarkeit aus der Wertung genommen werden. Extrem anstrengend die ganze Sache aber verdammt gut.

 

Nico A. Team Schill Mefo Sport (SMS) beim GCC Walldorf

 

Nico A. Team Schill Mefo Sport (SMS) beim GCC Walldorf

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Nicolas Adelberg beim
1. Lauf zur German Cross
Country Meisterschaft
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In meiner Klasse waren an diesem Wochenende 131 Starter genannt und da wir zusammen mit der Klasse XC Pre-Seniors starteten waren es mit meiner Klasse über 180 Fahrer insgesamt auf einem Kurs von ca 10km. Von Startplatz 46, in der zweiten Reihe aus ging ich ins Rennen, konnte mich schnell nach vorne kämpfen sodass ich in etwa als achter aus der ersten Runde kam. Der Staub und die Trockenheit der letzten Wochen haben die Sicht auf der Strecke dermaßen verschlechtert das man nur ca. 10-20 Meter freie Sicht hatte und ich den Streckenverlauf in den Waldpassagen nur erahnen konnte. In der dritten runde als ich mir langsam die kernige und sehr ausgefahrene, selektive Strecke etwas einprägen konnte und einen guten Rhythmus gefunden habe konnte ich die Rundenzeiten der Top 5 locker mit gehen. Kurze Zeit später wurde ich allerdings von einem gestürzten Fahrer ausgebremst der in einer Waldauffahrt lag und ich ihn durch die schlechte Sicht zu spät erkannte, ihm ins Hinterrad fuhr und selber stürzte. Meine Suzuki hat noch zu allem übel kopfüber am Steilhang gelegen und es war ein richtiger Kraftakt bis ich die Fahrt nach langer Zeit wieder aufnehmen konnte. Bis es für mich wieder weiter ging habe ich natürlich sehr viel Plätze verloren und reite mich im hinteren drittel des Feldes wieder ein. Ich habe die Jagt nach meine verlorenen Position wieder aufgenommen spürte aber kurze Zeit später das sich in meiner Handfläche schmerzhafte Blasen bildeten. Ich konnte die Schmerzen etwas unterdrücken und kämpfte weiter. Durch den sehr schnellen Boxenstop meines Teams konnte ich vollgetankt mit sauberer Brille wieder das Rennen aufnehmen. Die Streckenbeschaffenheit verschlechterte sich aber Runde für Runde, da es zum Teil nur noch eine brauchbare Spur gab dauerte es manchmal einige Kurven bis ich an den vor mir Platzierten und überrundeten Fahrern vorbei kam, was natürlich alles kostbare Zeit war. In der letzten von 9 gefahrenen Runden bremste ich meine 250er aus und musste mehrmals kicken bis die Maschine wieder an spring und dennoch konnte ich wieder zwei Plätze in dieser Runde gut machen. Also denke ich, dass ich mit dem 23. Platz zufrieden sein kann. Mir fehlten am Ende keine drei Minuten auf den zehntplatzierten was bei zwei Stunden im Gelände nur ein Augenzwinkern ist. Mit meiner gefahrenen Durchschnittszeit hätte ich in der nächst höheren Klasse den selben Platz eingefahren. Das Zeigt wie Hochkarätig die Klasse XC Sport B dieses Jahr besetzt ist. Allerdings hoffe ich, dass ich in Marisfeld am 29.5.2011 meine verlorenen Punkte wieder gut machen kann. Durch meine Platzierung in Walldorf starte ich dort aus der ersten Reihe was die Sache etwas leichter für mich macht.

 

Bob Podur Europameisterschaft in Kielce/PL

 

Bob Podur Europameisterschaft in Kielce/PL

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Bob Podur bei der
ENDURO EUROPAMEISTERSCHAFT
Kielce/PL 07.-08.05.2011
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Schwierige Streckenbedingungen auf einer über 60 km langen Runde, Wasser, Schlamm, selektive Auf- und Abfahrten und jede Menge Sand erwartete die Fahrer beim Auftakt zur Enduro - Europameisterschaft 2011. Mit einer Gesamtfahrzeit von über 14 Stunden und fast 400 km waren die Anforderungen an Fahrer und Maschine einer Europameisterschaft absolut würdig. Die Sonderprüfungen wurden im tiefen Sand und auf hartem, felsigen Untergrund abwechselnd gefahren. Über 160 Starter aus ganz Europa erlebten eine super organisierte Veranstaltung die auch von einigen WM Fahrern genutzt wurde. Mit am Start auch Bob Pudor, mit der Euromotors-Goldfren KTM EXC-F 250. Angereist mit den TOP TEN als Ziel in der stark besetzten Klasse E1 (WM Fahrer, Europameister, mehrere Staatsmeister) hatte er mit dem tiefen Sand in der Sonderprüfung mächtig zu kämpfen. Er konnte sich von Runde zu Runde steigern und damit letztendlich Platz 9 erkämpfen. Die Teamwertung aller Klassen konnte Bob mit seinen Partnern Eddi Hübner/D und Nick Emmrich/D gewinnen.

Bob: Oh je der verdammte Sand, da hab ich eine Menge Zeit wortwörtlich „am Boden" liegen lassen. Hier ein Umfaller, da eine Kurve nicht richtig erwischt und die Uhr läuft und läuft. Aber alles heil geblieben und somit ist auch das Ergebniss akzeptabel. Dieses Schlamm-Sand Gemisch auf den Etappen war der absolute Härtetest für die Bremsen und den Antriebssatz. Da war GOLDfren und AFAM die absolut richtige Wahl, im Gegensatz zu dem was andere da für Probleme hatten. Gratulation noch an Werner Müller/A, der sehr souverän die Veteranen Klasse gewonnen hat.

 

Davina T. Team marXparts by Mefo Sport beim GCC Walldorf

 

Davina T. Team marXparts by Mefo Sport beim GCC Walldorf

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Davina Trost beim GCC in Walldorf
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Auftakt zum GCC 2011. Am vergangenen Wochenende trafen sich wieder fast 900 Enduristen in Walldorf / Werra ,um am 1.Lauf zur Deutschen GCC Meisterschaft gegeneinander anzutreten.
Bei großer Hitze ( 27°) und sehr viel Staub begaben sich die Athleten auf die etwa 7 km lange Strecke.
Davina Trost vom Team MarXParts by Mefo Sports hatte einen guten Start, (Platz 2.) musste sich aber nach ca.
1 Std. Renndistanz und einem Sturz ihren Konkurentinen beugen,und belegte einen 9.Platz in der Damenwertung.

 

Mfg Davina Trost

 

Bob Podur INTERN. ALPE ADRIA CUP

 

Bob Podur INTERN. ALPE ADRIA CUP

Bob Podur
Bob Podur

INTERNATIONALER ALPE ADRIA CUP
ÖSTERREICHISCHE und UNGARISCHE STAATSMEISTERSCHAFT

Pécs/HU 09.-10.04.2011

Der Veranstalter in Pécs/HU hat mit viel Aufwand eine klassische Enduroveranstaltung organisiert die dem Prädikat einer internationalen Meisterschaft absolut würdig war. Alte, durch frühere internationale Rennen bekannte Streckenabschnitte wurden wieder aktiviert. Mit vielen neuen Passagen kombiniert ergab das Ganze eine anspruchsvolle Strecke. Sehr viel Wald, lange Single Trails und ein ständiges auf und ab ergab Fahrspass pur. Bob Pudor, mit der Euromotors-Goldfren KTM EXC-F 250 am Start, konnte während der Gesamtfahrzeit von fast 12 Stunden einen respektablen Vorsprung herrausfahren und damit den Alpe Adria Cup, die beiden Staatsmeisterschaften und die OVER ALL-Wertung gewinnen. Bob: Die Motocross-Strecke mit ihren langen, schnellen Geraden machte mir etwas Sorgen. Die Jungs mit den großen Kubatoren waren da klar im Vorteil. Also durfte ich in den Kurven nix verschenken und musste einige Male hart am Limit fahren. Dank der guten Vorbereitung mit meinem Trainerpartner Jens Scheffler (Welt-und Europameister) in unserem Winterscamp in Griechenland konnte ich das aber ganz gut kompensieren. Die Strecken top, das Wetter gut, die Technik perfekt, alles in allem feinstes Enduro.

Österreichische Staatsmeisterschaft:
1. Pudor Bob/D
2. Schrank Paul/A
3. Koder Martin/A

INTERNATIONALER ALPE ADRIA CUP:
1. Pudor

Bob: Die Motocross-Strecke mit ihren langen, schnellen Geraden machte mir etwas Sorgen. Die Jungs mit den großen Kubatoren waren da klar im Vorteil. Also durfte ich in den Kurven nix verschenken und musste einige Male hart am Limit fahren. Dank der guten Vorbereitung mit meinem Trainerpartner Jens Scheffler (Welt-und Europameister) in unserem Winterscamp in Griechenland konnte ich das aber ganz gut kompensieren. Die Strecken top, das Wetter gut, die Technik perfekt, alles in allem feinstes Enduro.

Österreichische Staatsmeisterschaft:
1. Pudor Bob/D
2. Schrank Paul/A
3. Koder Martin/A

INTERNATIONALER ALPE ADRIA CUP:
1. Pudor Bob/D
2. Kátai Peter/HU
3. Schrank Paul/A

 

Bob Podur Alpe Adria CUP

 

Bob Podur Alpe Adria CUP

PRESSEMITTEILUNG KTM EuroMotors
INTERNATIONALER ALPE ADRIA CUP und ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFT

Buzet/CR 26.-27.03.2011
Der Motoclub Buzet hat wie schon in den letzten Jahren wieder eine
echte Enduro-Veranstaltung mit hohem
Anspruch auf den Etappen und viel Abwechslung in den Sonderprüfungen
auf die Beine gestellt. Trotz bestem Endurowetter schafften es bereits am Samstag von 173 Startern aus 7 Nationen nur 113 bis ins Ziel. Für Sonntag
war Regen angekündigt und der Veranstalter reagierte vorbildlich und entschärfte die Strecke etwas. Aber das Wetter hielt und es wurde ein super Renntag. Bob Pudor, erstmals mit der Euromotors-Goldfren KTM EXC-F 250 am Start, legte eine Bestzeit nach der anderen vor und immer wenn die Konkurenz nah dran war fuhr er wiederum einige Sekunden schneller. Er
dominierte somit an beiden Tagen die Rennen und konnte damit den Alpe Adria
Cup, die Open-ÖM und die OVER ALL-Wertung gewinnen.
Bob: Super Strecke, alles drin was Spaß macht. Der Test im Wald mit Geschwindigkeiten von einiges über100km/h, das war schon heiß. Verdammt hohes Risiko, gehört aber auch dazu. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als
zufrieden. Habe durch einen hartnäckigen Infekt Trainingsdefizite und werde
jetzt erstmal meine Kondition auftrainieren. Die Technik war perfekt, die weniger Leistung der EXC-F 250 gegen die 450er die ich in den letzten
Jahren gefahren bin ist etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür kommt mir das bessere Handling sehr entgegen.
www.BOB-PUDOR.com

Open-ÖM:
1. Pudor Bob/D
2. Enöckl Lars/A
3. Schrank Paul/A
4. Musil Hans-Peter/A
5. Eder Florian/A

ALPE ADRIA CUP:
1. Pudor Bob/D
2. Enöckl Lars/A
3. Schrank Paul/A
4. Musil Hans-Peter/A
5. Grion Stefano/I

 

Jürgen Mohr #77 EDM Uelsen

 

Jürgen Mohr #77 EDM Uelsen

Jürgen Mohr #77
Jürgen Mohr #77

Auftaktsieg in Uelsen im Deutschen-Enduro-Quad-Cup 2011

6 Wertungsprüfungen auf 3 Rennrunden a 65 km zeigten, dass ich mich wohl anscheinend gut auf die Saison vorbereitet habe.
Ich konnte in Uelsen mit grossem Vorsprung gewinnen.
Meine inzwischen 2 Jahre im Einsatz beindliche Polaris Outlaw wurde im Winter
von mir komplett durchgecheckt und aufbereitet. 2 Jahre EM und DM gehen nicht an der Substanz der Technik vorüber. So steckte ich viel Arbeit in die Vorbereitung der Maschine. Erst vor 4 Wochen begann ich dann mit dem intensiven Konditionstraining. Eigentlich spät, doch ich war auf den Punkt genau fit. Eine Woche vor dem Saisonautakt in Uelsen stellte ich meine
persönlichen Rekordzeiten im Schwimmbecken und auf meiner Laufstrecke auf,
so hatte ich ein paar wichtige Indikatoren über meine physische Verfassung.
In Uelsen fanden wir sehr gute Verhältnisse vor. Der Veranstalter hatte sich
einiges einfallen lassen, um das sonst in den Vorjahren eher gediegene Rennen interessant zu machen. Sandgruben a la “le touquet” und ganz neue Streckenabschnitte waren das Salz in der Suppe.
Ich ging konzentriert ans Werk und versuchte dennoch locker zu sein und es l
aufen zu lassen. Nach den ersten beiden Sonderprüfungen hatte ich dann überraschend bereits 1 Minute Vorsprung auf meine Verfolger und konnte ein bißchen Risikobereitschaft zurückschrauben und mich auf einen erfolgreichen Abschluss einstimmen, ohne auf der letzten Rille fahren zu müssen. Dennoch war es kein Zuckerschlecken, denn die Strecke erforderte extreme Konzentration. An einigen Schlüsselstellen kam es für alle Fahrer zu gewissen Problemstellungen, da sich die Strecke während der Veranstaltung stark veränderte und es immer rauher wurde. In Summe war es ein sehr schönes Rennen und ich konnte mich mit einer guten Vorbereitung erfolgreich präsentieren. In der Meisterschaft konnte ich einen ersten Akzent setzen und nun freue ich ich ganz auf die ersten Trainings mit meinem MOHR Junior Racing Team in den nächsten Wochen.

 

 

Herkules Racing Team EDM Uelsen

 

Herkules Racing Team EDM Uelsen

Deutscher Enduro Quad Cup / Lauf 1 Uelsen
Herkules Racing Team Adly 1 Erik Pohl & Michael Junker

Das Herkules Motor Racing Team Adly 1 ist in die Saison 2011 gestartet !
Die Veranstaltung in Uelsen ist jedes Jahr wieder ein absolutes Highlight.
Der MSC Niedergrafschaft präsentierte eine super durchorganisierte Veranstaltung. Das Fahrerlager befand sich nicht mehr im Gewerbegebiet von Itterbeck, sondern in einer ehemaligen Kaserne und bot betonierte Standflächen, viel Platz, Toiletten und Duschen. Das Wetter zeigte sich dieses Jahr von seiner besten Seite. Reisten die Quadfahrer im vergangenen Jahr noch bei Schneetreiben an, so herrschte dieses Jahr bei der Anreise Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen. Auch ein kleiner Regenschauer in der Nacht vor dem Rennen brachte die gute Laune und vor allen Dingen die beiden
bestens präparierten Sonderprüfungen nicht ins Ungleichgewicht.
Diese waren echt klasse abgesteckt. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren mussten die Fahrer dieses Mal die komplette Strecke „verkehrt herum“ fahren – vom Start an über Wege, Felder und etwas Wald ins ehemalige Fahrerlager. Dort war die erste Zeitkontrolle aufgebaut und von dort direkt auf die erste Sonderprüfung. Hier hatte man neben der Ittercrossbahn einige Waldflächen gerodet welche mit in die Streckenführung einbezogen wurden.
Der Veranstalter hat sich größte Mühe gegeben, neue Dinge auszuprobieren und damit frischen Wind in den alljährlichen Saisonauftakt im Deutschen-Enduro-Quad-Cup einzubringen. So waren die Sandgruben neu und ergaben einen Hauch von Le Touquet. Das war für die Teilnehmer das extra
Salz in der Suppe. Absolutes Highlight für die Zuschauer sollte aber die Wahlmöglichkeit der Fahrer sein – es gab die „Garfield“ Route und die „Totenkopf-Route“, welche aus der Überfahrung von einer Steintreppe, eines Betonblocks und mehreren übereinander gestapelten Baumstämmen
bestand und dem Fahrer einen Zeitvorteil brachte, da er früher zurück auf die Strecke kam als die Fahrer die die Garfield Route wählten. Eines aber vorweg – keiner der Quadfahrer versuchte die Totenkopf-Route, da diese einstimmig von allen Fahrern, als zu schwer eingeschätzt wurde. Insgesamt galt es den über 60 km langen Mal Rundkurs drei Mal zu bewältigen und somit auf eine Gesamtstrecke von über 200 km zu kommen ! Nahezu 5 Stunden reine Fahrzeit
sprechen für sich selbst !Erik musste dieses Rennen wieder mit serienmäßigen nicht einstellbaren Stoßdämpfer bestreiten, da seine TFX-Dämpfer noch nicht fertig überholt wurden. Dies sollte sich bei den teilweise sehr „buckeligen“ Passagen in der ersten Sonderprüfung sowie auf einigen Abschnitten der Verbindungsetappe „rächen“. Die Folge waren sehr harte Stöße die seine Unterarme schnell „dick“ werden ließen sowie seinem Kreuz einige harte „Tritte“ versetzten. Trotz allem konnte er eine ordentliche Leistung zeigen und am Ende des Tages den 6. Gesamtrang belegen.Micha´s erster Einsatz beim Deutschen Enduro Quad Cup verlief nicht ganz so wie er es sich vorgestellt hatte.
Konnte er in der 1. Sonderprüfung und der Verbindungsetappe noch ein ordentliches Rennen fahren, so musste er sein Quad nach der 2. Sonderprüfung abstellen und das Rennen bereits nach einer Runde beenden.
An einer Kante war er zu schnell unterwegs und tauchte mit den Vorderrädern tief in den Sand ein. Dabei prallte er mit voller Wucht gegen den Lenker und verstauchte sich dabei sein Handgelenk. Trotz allem lieferte er eine ordentliche Veranstaltung ab !

Vielen Dank an Wolfgang Nitsche für die tollen Bilder ! Eine kleine Auswahl an Bilder erhalten
Sie mit einer weiteren Mail !

Endurance Masters
Bereits in 3 Wochen werden wir in Rottleben wieder als Team an den Start gehen.

 
ENDURO
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