Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil Valkenswaard

 

Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil Valkenswaard

WOUTS FEIERT GRAND PRIX SIEG

 

Dreitzsch (10. April 2012) - Kevin Wouts gewinnt am Ostermontag den Großen Preis der Niederlande in Valkenswaard und damit erstmals einen WM-Lauf für das Thüringer Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil. Wouts machte den Triumph bei starkem Regen und schwierigen Streckenverhältnissen im zweiten der beiden Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg klar. Zuvor hatte der Belgier den ersten Umlauf der Klasse MX3 als Zweiter hinter seinem Landsmann und Markenkollegen Yentel Martens beendet. Der 21-jährige Team Pfeil-Pilot war von der Pole Position gestartet, nachdem er bereits in der Qualifikation 56 Konkurrenten hinter sich lassen konnte. Wouts und Harald Pfeil feierten damit den ersten Erfolg eines deutschen Privatteams in der Motocross-Weltmeisterschaft seit langer Zeit. Der Teamchef war entsprechend euphorisch. Harald Pfeil: "Das ist ein großartiger Erfolg. Die Verhältnisse am Renntag waren schwierig mit insgesamt sieben Rennen, Regen, und häufig wechselnden Pistenverhältnissen. Kevin wusste vor dem zweiten Umlauf, dass er es aus eigener Kraft schaffen kann, und er hat sich die Chance nicht nehmen lassen. "Das gibt uns allen mächtig Rückenwind für die kommenden Aufgaben. Die Vorbereitung für diese Saison war nicht einfach, aber bei einem WM-Lauf ganz oben zu stehen, das belohnt für die viele harte Arbeit." Weiter geht´s für das Team schon am nächsten Wochenende mit dem Auftakt der Deutschen Motocross Meisterschaft Klasse Open in Heidenheim-Schnaitheim.

 

Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil Schnaitheim

 

Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil Schnaitheim

NEUGEBAUER RAST ZUM SIEG

 

Dreitzsch (16. April 2012) - Filip Neugebauer zeigt seine bisher beste Saisonleistung und gewinnt das 39. Internationale ADAC Motocross in Heidenheim-Schnaitheim. Mit seinem insgesamt dritten Sieg auf der Strecke in Ostwürttemberg übernimmt der Tscheche die Führung in der Deutschen Motocross Meisterschaft Klasse Open. Das Wetter meinte es nicht gut mit den Teilnehmern und dem Thüringer Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil. Bei kühlen und schlammigen Verhältnissen waren Nehmerqualitäten gefragt. Die Mannschaft von Teamchef Harald Pfeil hatte die Traditionsstrecke seit 2008 stets als Sieger verlassen. So auch dieses Mal dank eines Start-Ziel-Siegs von Neugebauer im zweiten der beiden Rennen. Im ersten Umlauf wurde der mehrfache Deutsche Meister zuvor Zweiter hinter Marcus Schiffer. Neugebauer schlüpfte damit in die Rolle seines Teamkollegen Florent Richier. Der Franzose - Vorjahressieger "Am Hafnerhäule" - verteidigt seinen DM Open Titel nicht in 2012. Als Grand Prix Sieger reiste Kevin Wouts nach Schnaitheim. Der Belgier konnte am Ostermontag den Großen Preis der Niederlande gewinnen. Am Rande der Schwäbischen Alb fand er komplett andere Verhältnisse vor. Wouts kam mit der schmierigen Strecke nicht gut klar. Der 21-jährige holte die Ränge neun und zwölf und wurde unter Wert geschlagen - am Ende Gesamtposition zehn.

Harald Pfeil: „Das waren schwierige Verhältnisse. Filip musste den ersten Lauf ohne Brille beenden. Anschliessend zeigte er eine fehlerfreie Leistung. Dass er jetzt zum Auftakt der DM Open in Form ist, lässt uns auf eine erfolgreiche Titelverteidigung hoffen. Glückwunsch auch an meine Cross Country Truppe. Das ist ein super Ergebnis!“ <//span>

 

Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil MX-Master Drehna

 

Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil MX-Master Drehna

AUFTAKT-SIEG FÜR BOOG

 

Dreitzsch (3. April 2012) - Der Auftakt zur ADAC MX Masters Serie fand erneut in Brandenburg statt. Auf der Sandstrecke in Fürstlich Drehna trafen sich die Akteure zum ersten Kräftemessen der Saison 2012 bei typisch wechselhaftem Aprilwetter und kühlen Temperaturen. Xavier Boog wurde von Beginn an seiner Favoritenrolle gerecht und konnte die Veranstaltung dominieren. Der französische Werksfahrer startet in Deutschland für das Kawasaki Racing Team Pfeil und möchte dieses Jahr gerne den Masters Titel gewinnen. „Ich bin ja früher schon in Deutschland gefahren“, erklärte der 25-jährige. „Die Serie ist sehr gut organisiert und im Pfeil-Team werde ich optimal betreut. Ich habe also beste Voraussetzungen.“ Den ersten Lauf am Sonntag konnte Boog ohne Probleme gewinnen. Der Elsässer übernahm schon früh im Rennen die Führung und fuhr im Anschluss einem kontrollierten Sieg entgegen. Auch im zweiten Durchgang sah es lange nach einem Sieg für Boog aus, doch in der Schlussphase unterlief ihm ein Fehler. „In einer Kurve ist mir das Vorderrad weggerutscht“, ärgerte sich Boog. „Bis ich das Rennen wieder aufnehmen konnte, war Marcus Schiffer leider schon vorbei. Danach habe ich noch mal richtig Druck gemacht, aber ich konnte ihn in der kurzen Zeit nicht mehr einholen.“ Der Tagessieg ging dennoch an Boog, der damit auch die Masters-Klasse anführt. Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil-Pilot Kevin Wouts hatte sich für das Auftaktrennen in Drehna viel vorgenommen. Schließlich gilt der Belgier aus gutem Grund als Spezialist für sandige Böden. Sein Auftritt in Drehna lief allerdings nicht ganz rund. „Ich habe mir das Auftaktrennen anders vorgestellt“, ärgerte sich Wouts. „Im ersten Lauf hatte ich zwar keinen guten Start, aber ich bin gut gefahren und hatte mich schon weit nach vorne gearbeitet. Aber dann hat sich leider mein Hinterreifen von der Felge gelöst. Das ist sehr ärgerlich, aber ich kann dem Team keinen Vorwurf machen. So etwas kann einfach passieren, das hat man schon bei den besten Teams der Welt gesehen. Vor solchen Schäden ist man leider nie sicher.“ Im zweiten Durchgang ging Wouts nach eigenem Bekunden zu forsch ans Werk „Ich wollte zu schnell zu viel“, gestand der 21-jährige nach Platz 16. Der Belgier war schon früh gestürzt und musste sich mühsam durchs Feld kämpfen. Auch Filip Neugebauer erwischte keinen perfekten Start in die Saison. Der Tscheche musste sich nach einem durchwachsenen Auftritt mit Rang 21 abfinden. Im ersten Rennen kam Neugebauer schon in der Startkurve zu Fall und konnte erst am Ende des Feldes wieder ins Rennen gehen. Ein weiterer Sturz noch im ersten Umlauf machte seine Aufgabe nicht leichter. „Dass ich trotzdem noch Punkte holen konnte, muss man schon als kleinen Erfolg betrachten“, tröstete sich Neugebauer. „Das zweite Rennen war leider nicht besser. Ich war völlig von der Rolle, stürzte erneut und musste schließlich ohne Punkte zurück ins Fahrerlager.

 

1. LAUF ADAC MX YOUNGSTER/JUNIOR CUP

 

Stephan Büttner präsentierte sich zum Auftakt in guter Form. Der Youngster im Monster Energy Kawasaki Elf Team Pfeil musste nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Boris Maillard „die Kohlen aus dem Feuer holen.“ Der 16-jährige ließ sich nicht von dem vermeintlichen Druck verunsichern und schnappte sich mit den Einzelrängen acht und 18 Gesamtrang. Im ADAC MX Junior Cup erkämpfte sich Jarni Kooij seine ersten Meisterschaftspunkte. Der Niederländer startet 2012 für das Pfeil Kawasaki Team in Deutschland und fuhr sein erstes Rennen auf der 85er. „Zwei Plätze in den Punkterängen sind ein ordentliches Ergebnis für den Jüngsten in unserem Team“, freute sich Teamchef Harald Pfeil.

„Ich denke, Jarni wird sich im Laufe des Jahres sicher noch steigern.“

 

Thomas Ramette erneut auf dem Podium beim SX München

 

Thomas Ramette erneut auf dem Podium beim SX München

Foto: MX WAVE PHOTOGRAPHY, Clemens Bolz

Team marXparts by Mefo Sport – Supercross München – Ramette bestätigt Superform

Während am 4. Advent Wochenende in der Münchner Innenstadt zum Weihnachtsmarkt der Glühweinduft über dem Marienplatz lag, kämpften die Piloten des marXparts Racing Team by Mefo Sport in der Olympiahalle zu München um Punkte im ADAC SX Cup 2011/2012. Teamchef Marc Längerer schickte insgesamt vier Piloten in das Dritte Event der diesjährigen deutschen Supercross Serie. Gespannt war man natürlich auf den SX1 Piloten Thomas Ramette auf seiner Schill Suzuki aus Frankreich der nicht nur einen Abend in Chemnitz gewinnen konnte sondern auch beim Supercross in Genf eine tolle Figur abgab.

Und Thomas Ramette legte am Samstag bereits im Training los wie die Feuerwehr. Mit einer Zeit von 24.779sec blieb er nur 0.079 Sekunden hinter dem Superstar aus den USA Mike Alessi. Eine hervor-ragende Ausgangsposition für den ersten Vorlauf am Abend. Und der Vorlauf wurde zur Durchgangsstation für den aus Valence stammenden Piloten. Hinter Alessi wurde Thomas zweiter und ging direkt in das Halbfinale. Hier hatte er einen ganz schlechten Start. Auf Rang sieben aus der Startkurve zurück versuchte er alles um in die Top fünf zu kommen. Dann ein riesen Schreck für das ganze Team. Ramette stürzte und überschlug sich in einer Sprungkombination. Leicht angeschlagen musste er in den Hoffnungslauf. Wieder erwischte er einen katastrophalen Start. Im Laufe des Rennens konnte er sich noch bis auf Rang drei nach vorne kämpfen und scheiterte nur denkbar knapp hinter Filip Neugebauer am Finaleinzug. Mit neuer Motivation und leicht gefrustet ging es in den Sonntag. Und, es sollte erneut eine „Ram Ram Bombe“ platzen. Im Zeittraining stellte Thomas die Suzuki auf Startplatz eins seiner Gruppe. Den Vorlauf beendete er als ganz sicherer zweiter und ging direkt in das Halbfinale. Auch hier konnte der zwanzigjährige diesmal überzeugen und fuhr unspektakulär einen vierten Platz nach Hause, was den Einzug in das Finale bedeute. Der erste Anlauf des Finales musste nach einem Sturz abgebrochen werden. Beim zweiten Start erwischte Ramette einen guten Start und ging auf Position sechs in die zweite Runde. Thomas überzeugte mit einer tollen Linienwahl was ihn bis auf Rang vier brachte. Dann krachte es im Kampf um Position zwei und der Suzuki Pilot übernahm den zweiten Rang. Über sechs lange Runden wurde er von US Superstar Mike Alessi gejagt, konnte dem Druck seines Markenkollegen aber standhalten und nach Chemnitz erneut auf das Podium fahren. Es gewann Matt Goerke vor Thomas Ramette und Filip Neugebauer. In der SX2 Kategorie starteten aus Deutschland Stefan „BigMac“ Frank, der Schweizer Randy Morand und ganz neu im Team war der Belgier Mathias Plessers. Stefan Frank und Randy Morand nutzten in der Vorwoche das SX im niederländischen Venray als Training. Dort erzielte Stefan Frank mit dem Finaleinzug am Samstag und Tagesrang zwölf einen tollen Erfolg. Die Qualifikation am Samstag verlief für das marxparts Racing Team by Mefo Sport durchwachsen. Einzig Mathias Plessers konnte sich mit einem tollen dritten Rang in seinem Qualifikationsrennen für das Abendprogramm qualifizieren. Der Schweizer Randy Morand scheiterte mit Rang sieben. Noch schlimmer erwischte es Stefan Frank. Bereits im Training stürzte der Bayer und musste auf die Qualifikation verzichten. Stefan zog sich eine Bänderdehnung im Arm zu. Sein Wochenende war damit beendet. Mathias Plessers fuhr im Abendprogramm zwei Mal auf Rang elf. Der Belgier sammelte einiges an Erfahrung und wird auch in Dortmund das marXparts Racing Team starten. Am Sonntag gelang es keinem der marXparts by Mefo Sport SX2 Piloten sich für das Hauptrennen zu qualifizieren.


Teamchef Marc Längerer: „Der Samstag begann für unser Team durchwachsen. Thomas hatte sehr viel Pech und verpasste das Finale knapp. Am Sonntag hat er sein Potenzial abgerufen und ist auf das Podium gefahren, was uns natürlich sehr freut. Er konnte das was er in Chemnitz zeigte bestätigen. In der SX2 Klasse hat mir der Auftritt von Mathias Plessers sehr gut gefallen. Er konnte bei seinem ersten Supercross in Deutschland am Samstag sofort in das Abendprogramm einziehen. Am Sonntag gelang dies leider keinem unserer SX2 Piloten. Die Verletzung von Stefan Frank bedaure ich sehr, war es doch sein Heimspiel. Ich hoffe er kann in Dortmund wieder starten. Mit Randy Morand war ich relativ zufrieden, er steigert sich von Rennen zu Rennen und sammelt immer mehr Erfahrung“

Nun steht vom 6.-8. Januar 2012 noch ein Supercross in Deutschland auf dem Programm. Die Dortmunder Westfalenhalle wird der Austragungsort für das Finale um den ADAC SX Cup sein. Mit Thomas Ramette in der SX1 Klasse, Mathias Plessers, Stefan Frank und Randy Morand in der SX2 Klasse werden wir auch dort wieder vier Piloten in das Rennen schicken.

Das marXparts Racing Team by Mefo Sport bedankt sich bei allen Sponsoren, Gönnern und Helfern für Unterstützung im Jahr 2011. Wir wünschen allen Sponsoren, Fahrern, Teams, Veranstaltern und Fans ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2012.

Text: PM marXparts Racing Team

 

Sensationssieg für das Team marXparts by Mefo Sport beim SX-Chemnitz...

 

Sensationssieg für das Team marXparts by Mefo Sport beim SX-Chemnitz...

Thomas Ramette mit Sensationssieg in Chemnitz,


Liebe Sponsoren und Fans, als am Samstag den 26 November um kurz vor 22 Uhr die Zielflagge des SX1 Finals in der Chemnitz Arena fiel, brachen in unserem marXparts Racing Team by Mefo Sport powered by Schill Suzuki alle Dämme und Emotionen los. Unser zwanzigjähriger SX1 Pilot Thomas Ramette gewann das Samstagsfinale von Chemnitz und bescherte dem Team den größten Erfolg seiner Geschichte. In der Gesamtwertung um den König von Chemnitz belegte er den zweiten Rang. Aber mal der Reihe nach. Die 300 Meter lange Lehmbodenstrecke in der Chemnitz Arena gehörte zum dritten Mal zur ADAC
SX Cup Serie. Teamchef Marc Längerer stellte insgesamt fünf Piloten an das Startgatter von Chemnitz. In der SX2 Klasse starteten Stefan Frank, Randy Morand und der Engländer Jake Preston. Mikkel Lillesøe aus Dänemark vertrat die Farben des Teams in der SX3 Kategorie. Als am Freitagabend das SX1 Finale gestartet wurde saß ein ratloser Thomas Ramette unter den Zuschauern. War er doch im Zeittraining als zweiter seiner Gruppe super schnell unterwegs gewesen. Nach einem schlechten Start in den Vorlauf konnte er sich als fünfter
noch sicher für das erste Halb-finale qualifizieren. Hier stürzte der aus Valence stammende Franzose und schied als neunter aus. Im Hoffnungslauf vor dem Finale sollte es für Thomas ganz dicke kommen. Nach einem erneut schlechten Start kam er über Rang vier nicht hinaus und verpasste das Finale am Freitag wie in Stuttgart erneut. Bereits im Zeittraining am Samstag zeigte der Suzuki Pilot eine starke Leistung. Hoch konzentriert wurde er dritter seine
Gruppe. Seinen Vorlauf führte er dann bis in die letzte Runde an ehe der Amerikaner Cole Siebler vorbeigehen konnte. Ohne jedes Risiko brachte Thomas Platz zwei in das Ziel um sich so sicher für das Halbfinale zu qualifizieren. Auch das Halbfinale wurde am Samstag eine
Durchlaufstation. Nach einem guten Start auf Rang fünf liegend ging es sofort nach vorne. Nach zwölf Runden beendete er das Halbfinale auf Rang drei und zog erstmals in dieser ADAC SX Cup Saison ins Finale ein. Und das wurde zu einer Thomas Ramette Show! Nach einem Blitzstart kam er bereits als zweiter aus Runde eins zurück. Der Spitzenreiter Joaquim Rodrigues aus Portugal spürte bereits nach wenigen Runden den Atem unseres Piloten. Und
Ramette erhöhte den Druck auf den Führenden. Er trieb Rodrigues in der Linkskurve vor dem Waschbrett in einen Fehler, der Portugiese stürzte und Thomas konnte gerade noch außenherum an ihm vorbeigehen. Über fünfzehn lange Runden und einer schier endlos erscheinenden Rennzeit von 6.46.677 Minuten bliebe unser Pilot fehlerfrei und konnte die beiden Amerikaner Robert Kiniry und Cole Siebler auf Distanz halten. Thomas Ramette
gewann am Samstag das erste Supercross Rennen in der Geschichte des marXparts Racing Team by Mefo Sport powered by Schill Suzuki. Mit 25 Punkten wurde er Gesamtzweiter in der Wertung des Königs von Chemnitz. Nach dem Zieleinlauf lag sich das gesamte marXparts Racing Team in den Armen, Chemnitz wird für alle unvergessen bleiben. Leider gelang keinem unserer Piloten in der SX2 Klasse an den beiden Tagen der Sprung in
das Abendprogramm. Während Jake Preston (GB) und Randy Morand (SUI) ohne jede Chance auf die Qualifikation waren versuchte Stefan Frank alles um sich über die Qualirennen zu qualifizieren. An beiden Tagen lag „BigMac“ in seinen Qualirennen auf Rang drei was den Einzug in das Abendprogramm bedeutete hätte. Leider konnte er diesen gegen
die sehr starke internationale Konkurrenz nicht halten und musste wie seine beiden Teamkollegen bei den Abendrennen zuschauen.
Eine große Freude bereitete dem Team der erst elfjährige Mikkel Lillesøe. Er ging auf einer KTM in der SX3 Klasse an den Start. Mikkel ist erst seit gut zwei Monaten auf einer 85ccm Maschine unterwegs und konnte sich leider an beiden Tagen nicht für das Abendprogramm qualifizieren. Allerdings zeigte sich bei dem jungen Skandinavier einiges an Talent. Das gesamte Team war über die Zusammenarbeit mit dem kleinen Dänen und dessen Eltern sehr
angetan. Teamchef Marc Längerer zu Chemnitz: „Ich bin sehr stolz auf meine gesamte Mannschaft ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Wir wussten was Thomas kann und bereits vergangene Woche in Genua hat er das auch gezeigt. Unser primäres Ziel ist es die Finals zu erreichen, dass es gleich beim ersten Finaleinzug mit dem Sieg klappt ist traumhaft.
Nun bereiten wir uns auf München vor um dort mit einer guten Leistung anzuknüpfen. Bedanken möchte ich mich herzlich bei allen Sponsoren ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre“.
Mit viel Rückenwind wird das marXparts Racing Team by Mefo Sport powered by Schill Suzuki nun zur dritten Station des ADAC SX Cup am 17/18 Dezember in die Olympiahalle nach München reisen.


Text: PM marXparts Racing Team

 

Team marXparts by Mefo-Sport beim SX in Stuttgart...

 

Team marXparts by Mefo-Sport beim SX in Stuttgart...

Supercross Stuttgart

Hallo liebe Sponsoren und Fans, am vergangenen Freitag war es so weit. Auftakt für das Team marXparts Racing by Mefo Sport in den ADAC Supercross Cup 2011/2012. Auftaktort war wie gewohnt die Hanns-Martin-Schleyer-Halle zu Stuttgart. Sozusagen ja unser Heimevent. Aus 2000 Kubikmetern Fildererde wurde eine 360 Meter lange Supercross Strecke in die Halle gezaubert. Das marXparts Racing Team by Mefo Sport brachte insgesamt vier Piloten mit nach Stuttgart. In der SX1 Klasse war dies Thomas Ramette (FRA) auf Suzuki, in der SX2 Aron Marè (RSA) und Marc Reiner Schmidt (Friedrichshafen) auf Suzuki und Randy Morand (SUI) mit einer Kawasaki.

Für Thomas Ramette begann das Supercross in Stuttgart am Freitag gut. Im Training tat er sich mit Rang zwölf noch schwer. Allerdings gelang ihm am Abend über seinen Vorlauf der direkte Einzug in das Halbfinale. Hier scheiterte er mit dem sechsten Rang denkbar knapp am direkten Einzug in das Finale. Dies bedeutete wieder Hoffnungslauf. Und diesmal lief es gar nicht für den aus Valence stammenden Franzosen. Nach einem mäßigen Start verschaltete er sich beim Sprung über die Startanlage und das Motorrad ging aus. Bis Thomas die Suzuki wieder in Gang brachte war das Rennen für ihn gelaufen und der Freitag beendet.  Der Samstag begann richtig gut. Mit Rang drei im Zeittraining verschaffte er sich eine gute Ausgansposition für das Rennen. Und diese sollte er zunächst auch gut nutzen. Seinen Vorlauf führte er über zwei Runden an. Allerdings ging er kein Risiko ein und kam als vierter hinter drei Amerikanern sicher ins Halbfinale. Auch das sollte der 20 jährige zunächst anführen. Dann gingen Matt Goerke und Florent Richier an ihm vorbei. Thomas griff Richier wieder an und kam zu Sturz als er ihm auf das Hinterrad fuhr. Dies bedeutete Hoffnungslauf vor dem Finale. Und der sollte mega spannend werden. Über acht lange Runden lieferte er sich einen tollen Kampf mit Fabien Izoird. Er war bereits vorbei an seinem Landsmann, aber der blieb einfach fehlerfreier als Thomas, und nahm ihm den letzten Platz für das Finale wieder weg. Ramette war nach dem Rennen sichtlich enttäuscht über die beiden Abende in Stuttgart. In der SX2 Klasse gelang am Freitag keinem der drei Piloten der Einzug in das Abendprogramm. Leider verletzte sich Marc Reiner Schmidt bereits im Training an Schulter und Hand und konnte nicht mehr starten. Aron Marè belegte in seiner Qualigruppe den achten Platz. Das Qualirennen beendete der Südafrikaner auf seiner Suzuki auf Rang sieben. Der Schweizer Randy Morand machte noch den stärksten Eindruck der drei Piloten. Er wurde neunter seiner Zeittrainingsgruppe und fuhr im Quali-Rennen auf Rang fünf. Noch am Abend konnte Teamchef Marc Längerer aber für den Verletzten Marc Reiner Schmidt einen Ersatzfahrer für den Samstag finden. Mit dem deutschen Stefan „BigMac“ Frank (Königsbrunn) übernahm für den Samstag ein Pilot die 250er Suzuki der bereits in der Outdoor Saison für das marXparts Racing Team by Mefo Sport unterwegs war.  Und genau Stefan Frank sollte am Samstag für die Wochenendsensation in der Schleyer-Halle sorgen. Während Aron Marè und Randy Morand zunächst in ihren Zeittrainingsgruppen, und danach im Quali-Rennen mit den Rängen sechs und sieben an der Qualifikation scheiterten, zeigte Stefan „BigMac“ Frank eine ganz starke Vorstellung. Nach einem super Start blieb er auf Rang zwei über die acht Runden und qualifizierte sich hinter dem US-Boy Kyle Engle sensationell für das Abendprogramm. Die beiden Rennen am Abend über zwölf Runden im Haifischbecken SX2 sollten sich wie erwartet schwierig gestalten. Stefan machte seine Sache aber super gut. Nach zwei guten Starts nach denen er im Mittelfeld lag konnte er zwei Mal den zehnten Rang belegen. Mit zwölf Punkten wurde er neunter der Tageswertung der SX2 Klasse. Unser erster SX Einsatz der neuen Saison ist vorüber.

Teamchef Marc Längerer äußerte sich nach dem Rennen:
Mit Thomas Ramette war ich an beiden Tagen zufrieden. Er hat einen guten Speed, stand sich aber gerade am Samstag mit dem Finaleinzug selbst im Weg. In der SX2 sorgte am Samstag Stefan Frank sicherlich für die Sensation. Es hat mich nach seinem verpassten Pokalsieg sehr für ihn gefreut. Leider konnten sich Aron und Randy nicht für die Rennen qualifizieren. Ich wünsche natürlich meinem verletzten Piloten Marc Reiner Schmidt gute Besserung und eine baldige Genesung.

In nicht mal mehr zwei Wochen geht es auf zur nächsten Station der deutschen Supercross Serie. Die Messehalle Chemnitz wird am 25/26 November der Austragungsort zum zweiten Event des ADAC SX Cup 2011/2012 sein.

Bericht: Peter Schaub, Freier Sportjournalist
Foto : Clemens Bolz, MX Wave

 

 

Tim Koch Team Johannes Bikes

 

Tim Koch Team Johannes Bikes

 

ADAC MASTERS Höchstädt

Schauplatz des vorletzten Laufs der ADAC MX Masters 2011 war der KTM-Ring zu Höchstädt im Fichtelgebirge. Nach einem überraschenden Kälteeinbruch lief das Qualifying am Samstag für den Wormstedter Youngstercup-Piloten Tim Koch vom Team BRC-Johannes-Bikes nicht optimal. „Ich war ein wenig erschrocken, weil die Strecke doch einen sehr harten Boden hatte. Dadurch war es natürlich sehr rutschig und ich kam anfangs nicht so gut zurecht. Aber ich probierte einfach so viel wie möglich Runden zu drehen, um meinen eigenen Rhythmus zu finden. Als es dann anfing zu regnen wurde der Boden wieder weicher und damit besser. In der Qualifikation war ich als 9. in meiner Gruppe nicht zufrieden und hatte keinen guten Startplatz für die Endläufe."

Der Rennsonntag in Höchstädt begann für unser Team bei idealem Motocrosswetter, 18 Grad und Sonne, vor 6000 Zuschauern mit dem ersten Lauf der Youngster- Klasse. „Mein Start war relativ gut und ich konnte als 7ter oder 8ter in die erste Kurve einbiegen. Vor mir stürzten aber Fahrer, ich konnte nicht mehr ausweichen und musste auch zu Boden. Als ich dann endlich wieder auf meiner Yamaha saß, war das komplette Fahrerfeld vorbeigezogen. Ich probierte das Motorrad wieder anzutreten, doch es gelang mir nicht aus eigener Kraft und mich musste ein Streckenposten anschieben. Dadurch ging viel Zeit verloren und ich hatte schon über eine Runde Rückstand. Also fuhr ich gleich in die Box, weil es aussichtslos war noch in die Punkteränge zu fahren. Danach war ich sehr enttäuscht und hatte Wut im Bauch."

Tim Koch mit Licht und Schatten

 

KTM Team Sturm Zschopau (Thurm)

 

KTM Team Sturm Zschopau (Thurm)

 

MX-Team-KTM-Sturm nur im Doppelpack

Im sächsischen Thurm sollte es am vergangenen Wochenende für die drei Piloten des MX-Team-KTM-Sturm an den Start gehen. Angereist waren sie zwar komplett, doch leider musste Dominique Thury im Trainingslauf feststellen, dass an eine Teilnahme an den Rennen wohl nicht zu denken war. Der 18-jährige aus Bad Schlema hatte sich am Mittwoch bei einem Trainingssturz zwei Rippen gebrochen und war somit gehandicapt nach Thurm gekommen. „Ich wollte unbedingt starten und habe es deshalb probiert, aber die Rippen haben einfach solche Schmerzen bereitet, dass ein Start bei den Rennen nicht möglich war", so Dominique enttäuscht.

Für die verbleibende Crew des Teams ging es aber wie geplant ins Startgatter bei der Deutschen Motocross Meisterschaft.

Für den Youngster des Teams war die Strecke einfach perfekt. Auch wenn es im Zeittraining noch nicht optimal lief und sich Jeremy nur den 12. Startplatz sichern konnte, so machte er das im ersten Lauf wieder wett.

Den Start konnte der Youngster klar für sich entscheiden und führte das Rennen an. Leider musste sich Jeremy zum Ende des Rennens der Konkurrenz geschlagen geben und viel bis auf Platz 6 zurück.

„In Lauf 2 war ich am Start im Mittelfeld, weil ich mich bei der Platzierung im Startgatter nicht mehr ganz innen hinstellen konnte. Nach der ersten Kurve war ich schon auf Platz 15 und im Rennverlauf konnte ich mich noch auf Platz 9 vorkämpfen und in der Tageswertung lag ich auf Rang 6.", zeigt sich der Chemnitzer zufrieden.

 

Team marXparts by Mefo-Sport (Ried)

 

Team marXparts by Mefo-Sport (Ried)


Team marXparts by Mefo Sport in Ried...


Nur wenige Kilometer entfernt von Ried auf der Strecke "Am Güpl" in Mehrnbach traten die Piloten der ADAC MX Masters zum einzigen Rennen der Serie im Ausland an.

Die 1.900 Meter lange Strecke mit lehmigem Boden zählt zu einer der schönsten und anspruchsvollsten Pisten in Österreich.

Der niederländische Motocross Fahrer Menno Aussems vom Owener Team marXparts by Mefo Sport konnte wieder wichtige Punkte zur Gesamtwertung einfahren.

Mit einer direkten Qualifikation konnte Aussems die Plätze 18 und 16 einfahren. Somit findet sich der Suzuki Pilot derzeit auf Gesamtrang 24 in der Meisterschaft, wobei er schon 2 Rennen verletzungsbedingt aussetzen musste. Am Saisonende wären Fahrer und Team mit einem Gesamt Top 15 Rang sehr zufrieden.

Der marXparts by Mefo Sport Teamfahrer Stefan Frank reiste vor einer Woche als Tabellenführender zum Finallauf des DMSB deutschen Motocross Pokal nach Kaltenholzhausen.

Auf spiegelglatter Strecke stürzte Frank bereits im freien Training sehr unglücklich und brach sich dabei den Speichenknochen. Somit musste Frank kampflos die Tabellenführung und auch

den Titel des Pokalsiegers aufgeben. In der Meisterschaftswertung rutschte der Kawasaki Pilot auf Endrang 3 zurück.

Mit freundlichen Grüßen , Marc Längerer <//span>

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Höchstädt)

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Höchstädt)

Laufsieg und Podium für Neugebauer

Dreitzsch (29. August 2011) - Der siebte Lauf zur ADAC MX Masters Serie wurde in Höchstädt im Fichtelgebirge ausgetragen. Bei wechselhaftem aber trockenen Wetter und Temperaturen um die 17 Grad wurde die vorletzte Runde der Serie bei idealen äußeren Bedingungen gefahren.

Mit dem Laufsieg im ersten Rennen setzte Filip Neugebauer nach seiner Verletzungspause ein erstes Highlight. Der Tscheche übernahm die Spitze in der vierten Runde und verteidigte seine Führung bis ins Ziel. Auch im zweiten Durchgang war Neugebauer von Beginn an in der Spitzengruppe, ein paar kleine Fehler warfen ihn jedoch auf den siebten Platz zurück.

„Der Sieg im ersten Lauf war wirklich super“, freute sich der 23-jährige. „Auch im zweiten Lauf bin ich zunächst gut gefahren. Aber dann haben sich ein paar kleine Schnitzer eingeschlichen, die mich leider einige Plätze gekostet haben. Ich leide aufgrund der Verletzungspause noch unter Trainingsrückstand. Das hat sich im zweiten Lauf unangenehm bemerkbar gemacht. Trotzdem bin ich mit dem Platz auf dem Podium zufrieden.“ Kevin Wouts kämpfte noch mit den Auswirkungen seiner Handverletzung und konnte erneut nur mit der Hilfe von Schmerzmitteln die Rennen überstehen.

„Ich habe mir einen kleinen Knochen in der Hand gebrochen“, schilderte der Belgier. „Deshalb habe ich schlimme Schmerzen beim Fahren. Eine Operation macht erst nach Saisonende Sinn, ich muss mich also weiter durchbeißen.“ Wouts musste im ersten Durchgang mit gebrochener Kette aufgeben. Im zweiten Rennen kämpfte er sich tapfer mit viel Einsatz auf Rang elf.



7. LAUF ADAC MX YOUNGSTER CUP

Für Boris Maillard lief das vorletzte Rennen im Fichtelgebirge nicht nach Plan. Der Franzose stürzte gleich in der ersten Kurve des ersten Rennens und musste dem Feld hinterherhetzen. Mit viel Engagement schafft er es dennoch auf den zehnten Rang und konnte sich noch wertvolle Punkte für die Meisterschaft gutschreiben lassen. Im zweiten Durchgang kam der 18-jährige besser ins Rennen und landete schließlich auf Rang vier. „Ich wollte eigentlich alles daran setzen die Titelentscheidung noch bis zum letzten Rennen zu verschieben“, schilderte Maillard seine Pläne.

„Aber leider bin ich schon in der ersten Kurve gestürzt. Damit habe ich Olsen den Titel im Youngster Cup quasi auf dem Silbertablett serviert. Das gute Ergebnis im zweiten Rennen war wichtig um den Vizetitel zu verteidigen. Mit elf Punkten Vorsprung auf den Drittplatzierten kann ich jetzt relativ beruhigt zum letzten Lauf nach Holzgerlingen fahren.“ Stephan Büttner zeigte sich in Höchstädt erneut gut aufgelegt. Der Youngster landete auf den Plätzen sieben und 14 und belegte damit Rang elf im Tagesklassement.

Als Überraschungsgast hatte das Pfeil Kawasaki Youngster Team den Kanadier Dylan Kaelin am Start. Der Youngster Cup Neuling schaffte mit Platz 20 im zweiten Durchgang auf Anhieb den Sprung in die Punkteränge. Hannes Richter verpasste die Punkteränge im zweiten Lauf nur knapp.

 

KTM Team Sturm Zschopau

 

KTM Team Sturm Zschopau

 

Ab in die Berge

Am vergangenen Wochenende stand für die Piloten des MX-Team-KTM-Sturm der 6. Lauf der ADAC MX Masters im österreichischen Ried auf dem Programm. Nach einer kurzen Rennpause hatten sich beide viel vorgenommen und wollten ordentlich punkten.

Auf der 1.800 Meter langen Lehmbodenstrecke machten die beiden eine gute Figur und konnten sich in beiden Klassen gut einreihen.

Mit Platz 13 in seiner Gruppe hatte Jan sich gegen seine Konkurrenten gut durchgesetzt und qualifizierte sich somit direkt für das Finale.

In den beiden Rennen am Sonntag hatte der Lugauer allerdings weniger Glück.

„Ich hatte im ersten Rennen einen sehr bescheidenen Start, wurde in der ersten Kurve eingeklemmt und musste mich somit weit hinten im Feld einordnen. Ich konnte zwar im Rennverlauf aufholen, wurde aber dann von einem Konkurrenten vom Bike geholt und war dann wieder Letzter. Zum Schluss konnte ich noch Rang 22 retten. Der zweite Lauf war zum Vergessen. Ich hatte einen schlechten Start, war total verkrampft und habe keinen Rhythmus gefunden. An einen Platz in den Top 20 war somit nicht zu denken. Ich bin richtig unzufrieden und muss weiter an mir arbeiten" so Jan nach den Rennen in Ried frustriert.

Für den Bad Schlemaer Dominique Thury lief es da schon zufriedenstellender.

Nach Startplatz 14 war der 18-jährige motiviert und wollte für sein Team Punkte holen. Nach einem guten Start in Rennen eins, kämpfte Dominique zwar mit kleinen technischen Problemen, konnte aber trotzdem als 7. Punkte sichern.

„Im zweiten Lauf lag ich nach dem Start auf Platz 3, musste aber dann einen Platz zurückstecken. Aber mit Rang 4 bin ich echt super zufrieden. Endlich wieder ein Lichtblick – die Starts haben geklappt und ich bin in den Rennen nicht gestürzt und hatte eine Menge Spaß", blickt Dominique zufrieden auf das Wochenende zurück.

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Ried)

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Ried)


Neugebauer meldet sich zurück.....


Dreitzsch (16. August 2011) - Die sechste Runde zur ADAC MX Masters Serie wurde als einziges Rennen der Meisterschaft nicht innerhalb Deutschlands gefahren. Diesmal trafen sich die Akteure bei schönstem Wetter und sommerlichen Temperaturen auf der Rennstrecke in Mehrnbach im österreichischen Innviertel.

Filip Neugebauer kehrte zur Auslandsrunde aus seiner Verletzungspause zurück und präsentierte sich in guter Form. Der Tscheche musste aufgrund einer Schulterverletzung drei Wochen pausieren, konnte jedoch trotz Trainingsrückstand auf den vierten Platz der Tageswertung fahren. „Ich bin nur einmal in der Woche vor dem Rennen kurz auf dem Motorrad gesessen“, schilderte Neugebauer. „Deshalb konnte ich nicht viel erwarten. Ich bin mit dem vierten Platz absolut zufrieden. Nur schade, dass mir im zweiten Lauf einen kleinen Fehler unterlaufen ist, sonst hätte ich sogar aufs Podium gedurft.“ Kevin Wouts kämpfte in Österreich mit einer Handverletzung, die er sich vor zwei Wochen beim Training zugezogen hatte. Der Belgier musste Schmerzmittel nehmen und kämpfte sich tapfer zweimal auf Rang 16. „Ich hatte höllische Schmerzen“, klagte Wouts nach dem Rennen. „Mehr war unter diesen Umständen leider nicht möglich.“ Florent Richier kam schon zu Rennbeginn im Getümmel der ersten Kurve zu Fall und konnte das Rennen nur mit großem Abstand zum Feld wieder aufnehmen. Der Franzose gab nach einigen Runden an aussichtloser Position auf. Im zweiten Rennen konnte Richier zwar einige Runden an zweiter Position fahren, musste jedoch später mit Problemen aufgeben.

 

Team marXparts by Mefo Sport, erstmals bei einem Grand Prix dabei

 

Team marXparts by Mefo Sport, erstmals bei einem Grand Prix dabei

#852 Menno Aussems
#852 Menno Aussems

Nach einer mehrwöchigen Verletzungspause war der Niederländer Menno Aussems erstmals beim ADAC Youngster Cup in Tensfeld am

Start. Mit einem respektablen 11. Gesamtplatz fuhr Aussems erstmals in die Punkteränge beim Youngster Cup.

Vergangenen Montag kam dann etwas unerwartet die Anfrage von Aussems zwecks eines Startplatz beim EMX2 Lauf im Rahmen des Motocross GP von Limburg

im belgischen Lommel ins Email Postfach von Teameigentümer Marc Längerer geflattert.

Dank einer unbürokratischen Handhabung seitens des DMSB ( Deutscher Motor-Sport Bund ), wurde die Anfrage am Mittwoch vor dem GP von der UEM ( Union European Motorcycle) bestätigt.

Beim Grand Prix kämpften insgesamt 60 Piloten aus ganz Europa um die begehrten 40 Startplätze zum Wertungslauf.

Mit einem guten 12. Platz im Qualifikationsrennen zog Aussems direkt in die Wertungsläufe ein, und ersparte sich damit

die extra Runden in der Last Chance Qualifikation.

Nach dem Start zum ersten Wertungslauf kam Aussems als 15. aus der ersten Runde zurück, verlor bis 3 Runden vor Schluss noch 3 Plätze.

Leider kam es dann zu einem Sturz. Er rettete sich aber noch in die Helferbox. Dort machten die Mechaniker mit wenigen Handgriffen das Bike wieder flott.

Jedoch überquerte Aussems dann nur als 32. die Ziellinie.

Im 2. Wertungslauf machte sich die vorangegangene Verletzung bemerkbar. Mit nur mittelmäßigem Tempo fuhr der Suzuki Pilot nur auf Rang 29 im

Tiefen Sand von Lommel.

Das Ziel am Wochenende war die Qualifikation zu den Wertungsläufen, sowie die Erfahrung ein Europameisterschafts GP zu bestreiten um

in Gaildorf beim Grossen Preis von Europa am 4. September etwas mehr Routine zu haben.

Stefan Frank ( Königsbrunn ) vom Team marXparts by Mefo Sport muss am kommenden Wochenende zum letzten Lauf des DMSB Pokal Open Süd nach

Kaltenholzhausen reisen. Für Frank geht es dabei um den Titel, da er diese Meisterschaft mit einem kleinen Vorsprung von 3 Punkten anführt.

Für Fahrer und Team wäre das der erste Gesamtsieg einer Meisterschaft.

Mit freundlichen Grüßen , Marc

 

Team KTM Sturm Zschopau DM Open/Masters in Tensfeld

 

Team KTM Sturm Zschopau DM Open/Masters in Tensfeld

Foto: Jens Pohl/MX Report
Foto: Jens Pohl/MX Report

 

Die MX-Team-KTM-Sturm Piloten zu Gast in Tensfeld

Noch in der letzten Woche war der 22-jährige Jan Uhlig bei den DM Open in Wolgast am Start. Nachdem ihm der Start im ersten Lauf des Tages nicht optimal gelang, konnte er sich jedoch bis auf Platz sieben nach vorn kämpfen. Allerdings sollte die Aufholjagd zwei Runden vor Schluss vorerst beendet sein. „Ich bin richtig heftig abgestiegen und mit meinem Motorrad einen 30 Meter Hang hinunter gestürzt. Zum Glück ist am Bike und mir alles heil geblieben", so der 22-jährige. Nachdem Sturz rettete Jan noch Rang 15 ins Ziel. Der zweite Lauf lief von Anfang an besser. Nachdem Start lag Jan bereits auf Platz 6, musste dann allerdings etwas Speed herausnehmen und kam so als siebenter über die Ziellinie. „Ich fahre nicht gern auf Sand, aber dafür bin ich ganz zufrieden. Im zweiten Rennen habe ich mein bestes Einzelergebnis erzielt", so Jan nach den Rennen. Am vergangenen Wochenende ging es für Jan erneut an den Start. Diesmal wartete der 5. Lauf der ADAC MX Masters auf das MX-Team-KTM-Sturm. Die direkte Qualifikation verfehlte Jan nur knapp und er musste im Last Chance Race nochmal ran. Dieses konnte der Lugauer klar für sich entscheiden und zog mit seinem Sieg ins Finale ein. Die Rennen am Sonntag verliefen allerdings alles andere als zufriedenstellend für Jan. „Ich habe in beiden Rennen gleich nach dem Start auf der Nase gelegen und ein paar Runden später gleich nochmal. Ich konnte beide Läufe nicht beenden und bin natürlich total unzufrieden. Es hat das ganze Wochenende geregnet und die Strecke war dadurch in keinem guten Zustand. Ich hatte große Probleme meinen Rhythmus zu finden und so kommen auch die Stürze zustande. Ich werde die Fehler jetzt nochmals für mich analysieren und weiter an mir arbeiten", so Jan kritisch.

Auch für seinen Teamkollegen Dominique Thury lief das Wochenende nicht nach Plan. Nach Rang 16 im Qualifying startete Dominique am Sonntag ins erste Rennen. Trotz eines guten Starts konnte der 18-jährige nicht wirklich seinen Rhythmus finden und kam als 9. ins Ziel. „Auch im zweiten Lauf hatte ich einen guten Start und lag auf Rang 4. In der ersten Kurve wurde ich aber dann gleich vom Motorrad geholt und musste als letzter zurück ins Rennen. Ich habe das Rennen ohne Hinterbremse und ohne Brille durchgezogen und habe den 14. Platz ins Ziel retten können. Es war definitiv nicht mein Wochenende. Ich muss die Probleme endlich in den Griff bekommen, damit die Ergebnisse kommen, die ich mir zum Ziel gesetzt habe", blickt Dominique auf die Rennen zurück.

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Tensfeld)

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Tensfeld)

WOUTS AUF RANG 5 – NEUGEBAUER VERLETZT

Dreitzsch (25. Juli 2011) - Beim fünften Lauf zur ADAC MX Masters Serie im norddeutschen Tensfeld stellten Wetterkapriolen und der tiefe Sandboden Mensch und Material auf eine harte Belastungsprobe. Der Dauerregen und kühle Temperaturen unter 15 Grad in Verbindung mit der anspruchsvollen Strecke führten zu vielen technischen Ausfällen und unplanmäßigen Boxenstops.
Für Filip Neugebauer war die Veranstaltung schon am Samstag zu Ende. Der Tscheche stürzte im freien Training unglücklich und verletzte sich an der Schulter. Neugebauer fuhr noch in der Nacht nach Hause und ließ sich am nächsten Tag im Krankenhaus in Brünn untersuchen. Einer ersten Diagnose nach hat sich der 23-jährige die Schulter nur stark geprellt.
Genauere Aufschlüsse wird eine CT-Untersuchung im Lauf der Woche bringen. Kevin Wouts zeigte auf dem äußerst schwierig zu fahrenden Kurs eine starke Leistung und sicherte sich zweimal den sechsten Rang. Damit belegte der Belgier Rang fünf in der Tageswertung und verbesserte sich in der Meisterschaftstabelle auf den dritten Rang.
„Obwohl ich sehr gerne auf Sandboden fahre, war Tensfeld sicher kein leichtes Rennen“, schilderte Wouts. „Bei diesen schwierigen Bedingungen war es vor allem wichtig nicht zu stürzen und einen guten Rhythmus für das Rennen zu finden. Beides ist mir gelungen und deshalb habe ich mich auf Platz drei der Masters-Wertung verbessert. Das gibt mir Schwung für die nächsten Rennen. Ich möchte diesen Platz gerne bis zum Jahresende verteidigen oder mich sogar noch verbessern.“

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil in Wolgast

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil in Wolgast

DEFEKTHEXE SCHLÄGT ZU......

Dreitzsch (18. Juli 2011) - Beim Kampf um den Ostsee-Pokal in Wolgast durchlebt das Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil einen gemischten Renntag.

Florent Richier wird Vierter und erhält damit seine Chance auf den Titel des Deutschen Motocross Meisters Klasse Open. Boris Maillard wird Tagesfünfter. Kevin Wouts und Filip Neugebauer müssen im ersten der beiden Läufe die Segel streichen.

Richier klassiert sich auf der tiefsandigen Strecke auf den Rängen drei und vier. Der Franzose bleibt Tabellenführer Daniel Siegl auf den Fersen.

Richier kann beim Saisonfinale aus eigener Kraft Meister werden - so wie bereits 2007 und 2008.

Boris Maillard klassiert sich unmittelbar hinter seinem Landsmann. Der Teenager sammelt als Fünfter und Achter weitere wertvolle Punkte in der DM Open. Ein Endergebnis in den Top fünf liegt für das 18-jährige Talent in Reichweite.

Der amtierende Meister Filip Neugebauer war auf der anspruchsvollen Strecke „Am Ziesaberg" schnell unterwegs. Genauso wie sein belgischer Teamkollege Kevin Wouts. Beide mussten aber im ersten Lauf kurz vor Ende einen seltenen Technikdefekt wegstecken. Neugebauer lag zu dem Zeitpunkt auf Platz drei. Wouts gar in Führung. In der Tabelle liegen die vier „grünen Pfeile" in den Top sieben.

Teamchef Harald Pfeil: „That´s racing. Dass Filip und Kevin ausfallen, ist nicht leicht zu akzeptieren. Aber Lamentieren hilft nichts. Florent hat sich dafür hier im Sand gut geschlagen. Er hat kaum Punkte auf Siegl verloren und hat es beim Finale selbst in der Hand." Tageswertung nach 2 Läufen und Bilder als Anlage Nächster Lauf: 11.09.2011 in Apolda

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Team KTM -Sturm Zschopau tanzt auf zwei Hochzeiten

 

Team KTM -Sturm Zschopau tanzt auf zwei Hochzeiten

#64 Thury // Foto: Nancy Seidel

 

MX-Team-KTM-Sturm tanzt auf zwei Hochzeiten

Die Piloten des MX-Team-KTM-Sturm tanzten am vergangenen Wochenende buchstäblich auf zwei Hochzeiten. Für den Chemnitzer Jeremy Sydow ging es bei der Deutschen Meisterschaft 85 ccm in Lugau an den Start, während seine beiden Teamkollegen Jan Uhlig und Dominique Thury im baden-württembergischen Gerstetten bei der Deutschen Meisterschaft 125 ccm um Punkte kämpften.

Dem Youngster des Teams machte das Wetter am Sonntag aber stark zu schaffen. Mit Platz 12 im Zeittraining war Jeremy nicht wirklich zufrieden, startete aber trotzdem zuversichtlich in die Rennen. „Ich habe beim Start im ersten Rennen den Holeshot gezogen, leider musste ich im Rennverlauf gleich fünf Mal zu Boden und wurde am Ende elfter. Die Strecke war durch den Regen total schlammig und dafür sind meine Beine zu kurz gewesen und ich konnte mich nur schlecht auf dem Bike halten", so der Youngster.

Lauf zwei fand auf Grund der schlechten Bedingungen nicht mehr statt.

Jan Uhlig schaffte in der Qualifikation den Sprung in die Top 10 und konnte als neunter ins Startgatter rollen. Im ersten Lauf konnte sich der Lugauer lange auf Platz 5 behaupten. Nach einem kleinen Sturz setzte der 22-jährige das Rennen zwar als sechster fort, musste jedoch kurz vor Ende des Rennens nochmal zu Boden und kam so als 9. über die Ziellinie. Der Start in Rennen zwei klappte alles andere als gut. Jan musste sich als Letzter ins Starterfeld einreihen und wurde dann auch noch von seinen Gegnern eingeklemmt. Der Lugauer kämpfte sich im Rennverlauf noch bis auf Platz 10 nach vorn. „Es war ein echt gutes Trainingswochenende für mich. Klar ohne die Stürze wäre Platz fünf drin gewesen, aber ich habe dadurch auch wieder gelernt, was es jetzt umzusetzen gilt."

Für Dominique Thury lief das Wochenende nicht ganz zufriedenstellend. Nach dem 10. Platz im Zeittraining ging der Bad Schlemaer erwartungsvoll in die Rennen zur Deutschen Meisterschaft. Der 18-jährige erwischte bereits im ersten Lauf einen schlechten Start und konnte nach einem Sturz nur Platz 10 ins Ziel retten.

„Der Start im zweiten Rennen war noch schlechter. Ich bin dann mit Christian Brockel durch das Feld gepflügt. Kurz vor Rennende hatte ich dann auch noch Absperrband in meiner Bremse und hatte für ca. eine halbe Runde keine Hinterbremse mehr. Ich habe Platz 9 noch retten können, aber zufrieden bin ich mit diesen Ergebnissen nicht", so der Bad Schlemaer nach den Rennen.

 

Die ersten EM Punkte für Maximilian Kleylein in Teutschthal

 

Die ersten EM Punkte für Maximilian Kleylein in Teutschthal

Erste EM - Punkte in Teutschthal für Maximilian Kleylein,

 

es war eine gelungen Veranstaltung des MSC Teutschenthal mit fast 40.000 Zuschauern am Sonntag. Für den 125er TM-Fahrer lief das Wochenende durchwachsen aber dennoch belohnt mit den ersten Punkten. Am Samstagmorgen konnte er trotz kleinen Fehlern in seinen Qualifikationsrunden den elften Platz sichern und hatte somit schon durch die Addition der Ergebnisse Quali und Qualirennen die Finalteilnahme fast gesichert. Das Qualifikationstraining lief dann nicht ganz optimal, jedoch konnte er mit dem 15ten Platz den direkten Finaleinzug sichern. Pünktlich am Samstag kurz vor 19.00 Uhr fiel dann das Gatter zum ersten Lauf. Max reagierte geschickt und schob sich von außen kommend direkt eng um die erste Kurve und konnte so gleich einige Plätze gut machen. Schon nach Runde zwei fand er sich auf Rang 12 wieder. Dies Position konnte er bis in Runde elf mit solidem Vorsprung von 6 Sekunden problemlos halten. Allerdings bekam er nach 20 Minuten Renndauer Magenkrämpfe und musste etwas Speed herausnehmen, was im leider ganze 7 Plätze kosten sollte. Dennoch rettete er unter den schwierigen Bedingungen Platz 19 ins Ziel und bekam dafür die ersten beiden Punkte gutgeschrieben. Voller Erwartung ging es dann in das Warm-Up am Sonntag. In Runde zwei wollte ein etwas übermütigerer Fahrer mit Max über den Step-Up springen und bemerkte aber etwas zu spät das dort einfach kein Platz mehr war. Schon in der Luft ries der Fahrer das Bike links zur Seite, so dass dessen Hinterrad Max direkt an den Ellenbogen schlug. Ein zerschundener und stark geschwollener Arm waren die Folge. Somit war der Tag gelaufen. Max versuchte zwar den zweiten Lauf noch zu fahren, musste aber schon in Runde 2 aufgeben, da die Schmerzen im Arm zu strak waren. Wenn die Verletzung verheilt ist beginnt dann schon die Vorbereitung auf das EM-Rennen in Loket am 6 und 7ten August.

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (DM Gerstetten)

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (DM Gerstetten)

Maillard

GESCHLOSSENE MANNSCHAFTSLEISTUNG

Dreitzsch (4. Juli 2011) - Mit einer starken Vorstellung belegen die Fahrer des Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil beim Lauf der Deutschen Motocross Meisterschaft Klasse MX2 in Gerstetten die Ränge zwei bis fünf. Boris Maillard und Kevin Wouts klettern aufs Podest.

Maillard zeigte in Gerstetten seine bisher beste Leistung in der Motocross-DM. Der französische Teenager kam auf der Hartboden-Strecke „Am Sontberger Weg" blendend zurecht und klassierte sich in beiden Läufen auf Rang zwei hinter dem Tagessieger und Meisterschaftsführenden Daniel Siegl. Maillard macht eine Woche nach seinem ersten Sieg im prestigeträchtigen ADAC Youngster Cup einen großen Satz in der Tabelle:

von acht auf vier. Kevin Wouts schafft wie beim letzten Rennen die Einzelplatzierungen drei und vier und sammelt 38 wertvolle Punkte. Der Belgier, nicht unbedingt ein Spezialist für Streckenbedingungen wie auf der Schwäbischen Alb, festigt damit seine Position als Meisterschaftsdritter.

Nicht seine besten Wochen erlebt dagegen der mehrfache Deutsche Meister Filip Neugebauer. Der Tscheche leidet an einer Fußverletzung und kam auch in Gerstetten nicht voll in Fahrt. War Neugebauer vor dem dritten von insgesamt fünf Läufen noch in der Nähe des bisher ungeschlagenen Siegl, beträgt der Rückstand jetzt schmerzhafte 34 Punkte. Neugebauer bleibt aber erster Verfolger. Besser lief es bei Sebastian Schöffel, der sein erstes Saisonrennen fuhr. Der Bayer präsentierte sich blendend aufgelegt. Punktgleich mit Neugebauer belegt Schöffel Tagesrang vier. Der ehemalige Deutsche Jugend Motocross Meister Stephan Büttner wird Gesamtfünfzehnter. Nächster Lauf: 04.09.2011 in Thurm Tageswertung nach 2 Läufen als Anlage Ebenfalls in Gerstetten trafen sich die Pilotinnen des DMV MX Ladies Cup. Maria Franke holt in beiden Rennen jeweils den zweiten Rang hinter Larissa Papenmeier. Franke verteidigt nach sechs von neun Rennen ihren Platz an der Tabellenspitze.

 

Marco Stumpf in Gerstetten

 

Marco Stumpf in Gerstetten

Hallo,

am 3. Juli fand die diesjährige DM MX 2 Veranstaltung in Gerstetten statt.

Im Qualifikationstraining lief es nicht überragend. Ich stürzte ziemlich hart nach der ersten schnell gefahrenen Runde und verdrehte meinen Fuß. Ich fuhr trotz großer Schmerzen weiter und konnte meine Rundenzeit darfaufhin wieder verbessern. Ich beendete das Qualifikationstraining auf dem 33. Rang.

Im ersten Heat kam ich gut aus dem Gatter und lag ca. auf dem 20. Rang. Bei einem Überholversuch in Runde eins, bei gewässerter Strecke, musste ich jedoch über einen Erdwall zu Boden. Es dauerte 2 Runden bis ich das Rennen wieder aufnehmen konnte, jedoch war mein Speed sehr gut. Letztendlich war ich aber einige Runden zurück dank des Sturzes und finishte das Rennen nur auf dem 30 Platz.

In Lauf nummero 2 war der Start schlecht, konnte mich aber wieder nach vorne kämpfen. Leider war ich auch in diesem Lauf vom Pech verfolgt und stürzte mehrfach. Somit landete ich auf der 26. Position.

Letztlich war ich enttäuscht aufgrund der häufigen Stürze, aber freute mich auch, das der Speed gut war, somit ein gemischtes Wochenende. Ich lag auf Gesamtrang 30 an diesem Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Marco Stumpf

 

Team Suzuki Schill Manuel W. #701 in Ansbach

 

Team Suzuki Schill Manuel W. #701 in Ansbach

Samstag 125ccm

- freies Training:
guter Boden, gute Strecke, bin gut zurecht gekommen
- Pflichttraining:
vor dem Pflichttraining starker Regen-die Strecke war dem entsprechend sehr rutschig

1. Lauf.der Boden war wieder angetrocknet. hatte einen schlechten Start und im Rennen einen Sturz- nur auf Platz 17. 2. Lauf der Boden war so trocken das gewässert werden musste- der Start war etwas besser- jedoch im Rennen wieder gestürzt - bin noch vorgefahren auf Platz 20.

Sonntag 85ccm

- freies Training:
war ok- aber Motorrad lief nicht optimal
- Pflichttraining:
der Boden war super- gut zurecht gekommen- am Ende Platz 3- vor mir 2 Gaststarter  :))

1. Lauf: hatte schlechten Start-in der ersten Runde gleich einen Sturz wegen anderen Id..... die auf der Strecke lagen - musste von hinten aufholen- reichte aber nur auf Platz 5- mehr ging nicht. 2. Lauf. wieder schei... Start-die Kupplung ging nicht richtig-zeitlang wechselnder Platz auf 6/7/8- auf Platz 3 noch geschafft vor zu fahren- in der letzten Runde noch alles gegeben- und schei...- in der Kurve mit dem Hinterrrad weggerutscht- reichte nur auf Platz 4 :((
Gesamt Tagesergebnis: Platz 4  /  NBS Platz 3
Ergebniss ohne Gaststarter : 1/ 2 Platz!!

SOOOOOO, bis Ende des Monats, nach der NBS in Mühlhausen.

Manu #701

 

Team BRC Johannes Bikes (Aichwald)

 

Team BRC Johannes Bikes (Aichwald)

Pressemitteilung zur ADAC MX Youngster Cup - Runde #4 in Aichwald (GER)Team BRC Johannes Bikes

Timron verpasst knapp die Top 10 Für die Teilnehmer an der ADAC MX Masters Serie 2011 ging es am vergangenen Wochenende ins baden-württembergische Aichwald rund 20 Kilometer östlich von Stuttgart. Rund 14.000 Zuschauer kamen über das Wochenende an die exzellent präparierte Naturrennstrecke „In den Horben" und konnten bei sommerlichen Witterungsbedingungen miterleben, wie der fürs Team BRC Johannes Bikes fahrende Thüringer Tim „Timron" Koch nur knapp die Top 10 im Tagesklassement verpasste. Bestens aufgelegt kam Timron bereits im Training am Samstag gut mit den vorgefunden Streckenbedingungen zurecht und sicherte sich mit der viertbesten Rundenzeit seiner Qualifikationsgruppe nicht nur den direkten Einzug in die Wertungsrennen sondern mit Rang sieben in der Startaufstellung auch eine unerwartet gute Ausgangsposition. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Youngster nach dem Zeittraining: „Ich hatte noch beste Erinnerungen an die Rennen in Aichwald im vorigen Jahr und freute mich deshalb richtig darauf wieder hier zu fahren. Nach dem Freien Training konnte man noch keine konkreten Voraussagen für die Qualifikation treffen, da die Strecke zu dem Zeitpunkt noch sehr bewässert wurde und auch noch voller Gras war. Aber im Zeittraining kam ich dann sehr gut mit den Bedingungen zurecht und konnte mir den vierten Platz in meiner Gruppe und damit Rang sieben insgesamt sichern. Besser hätte es einfach nicht laufen können." Auch im ersten Wertungslauf am Sonntag überzeugte der 18-Jährige, der erst vor etwas mehr als einem Monat nach langer Verletzungspause sein Comeback feiern konnte, mit einer hervorragenden Fahrleistung und einer daraus resultierenden guten Platzierung beim Zieleinlauf: „Ich konnte mir eine gute Position am Startgatter aussuchen und hatte im ersten Lauf auch einen richtig guten Start. Aus der ersten Runde kam ich als Siebter zurück und konnte diesen Platz fast über die gesamte Renndistanz halten. Leider unterlief mir dann aber in der letzten Runde ein kleiner Fehler, aufgrund dessen ich den Schwung aus einer Kurve nicht mitnehmen und ein Konkurrent an mir vorbei gehen konnte. Insgesamt bin ich in diesem Rennen vielleicht etwas zu verkrampft gefahren und konnte daher meinen eigentlichen Speed nicht voll fahren. Aber mit dem achten Platz war ich letztendlich ganz zufrieden." Etwas Pech hatte Timron dann im zweiten Rennen. Ein suboptimaler Start und zwei Stürze im Rennverlauf verhinderten eine erneute Platzierung in den Top 10: „Der Start im zweiten Rennen war alles andere als gut und deshalb musste ich von ziemlich weit hinten nach vorn fahren. Doch noch in Runde eins wurde ich von einem anderen Fahrer vom Bike geholt und fiel deshalb wieder zurück. Da die Strecke vor dem Rennen stark bewässert wurde, rutschte ich wenig später an einer Sprunganfahrt nochmals weg und stürzte. Mit ordentlich Wut im Bauch konnte ich mich in den verblieben 20 Minuten dann noch vom 34. bis auf den 14.Rang verbessern. Damit war ich auch ganz zufrieden, doch leider reichte es dadurch in der Tageswertung nur für Rang zwölf." Dennoch fiel Tims Resümee zum Aichwalder-Rennevent äußerst positiv aus: „Ich habe an diesem Wochenende gesehen, dass ich den Speed habe, um in den Top 5 mitzufahren. Nun muss ich mich im Training mehr auf die Starts fokussieren, um zukünftig von Rennbeginn an vorn dabei zu sein. Insgesamt bin ich mit dem Rennwochenende zufrieden, denn ich konnte zeigen, dass ich wieder im vorderen Fahrerfeld mithalten kann." Bereits am kommenden Wochenende hat Tim Koch erneut die Möglichkeit seine wiedergewonnene Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, denn dann geht es für den Yamaha-Piloten erneut in den Süden Deutschlands nach Gerstetten, wo vor der Sommerpause die dritte Runde der DM 125 ausgetragen wird. Tageswertung Klasse ADAC MX Youngster Cup in Aichwald: 1. Boris Maillard (FRA), 47; 2. Donny Bastemeijer (NED), 42; 3. Levy Batista (FRA), 33; 4. Rasmus Jorgensen (DEN), 32; 5. Milan Spicak (CZE), 28; 6. Lars Reuther (GER), 27; 7. Stefan Kjer Olsen (DEN), 25; 8. Mathias Keller (DEN), 25; 9. Mike Stender (GER), 22; 10. Dominique Thury (GER), 22; 11. Bence Szvoboda (HUN), 20; 12. Tim Koch (GER, BRC Johannes Bikes Yamaha), 20; 13. Hannes Volber (GER), 18; 14. Ron Noffz (GER), 13; 15. Sander van Herpen (NED), 12; 16. Aljosa Molnar (SLO), 12; 17. Ludovic Brevers (BEL), 11; 18. Stephan Bu_ttner (GER), 10; 19. Davide von Zitzewitz (GER), 8; 20. Hannes Richter (GER), 7 Meisterschaftsstand Klasse ADAC MX Youngster Cup nach 4 Veranstaltungen: 1. Stefan Kjer Olsen (DEN), 170; 2. Boris Maillard (FRA), 142; 3. Rasmus Jorgensen (DEN), 127; 4. Donny Bastemeijer (NED), 109; 5. Lars Reuther (GER), 106; 6. Mike Stender (GER), 91; 7. Ron Noffz (GER), 90; 8. Dominique Thury (GER), 86; 9. Hannes Volber (GER), 84; 10. Bence Szvoboda (HUN), 79; 11. Milan Spicak (CZE), 58; 12. Roberts Justs (LAT), 56; 13. Mike Kallauch (GER), 48; 14. Jeremy Seewer (SUI), 36; 15. Jonathan Bengtsson (SWE), 34; 16. Tim Koch (GER, BRC Johannes Bikes Yamaha), 34; 17. Levy Batista (FRA), 33; 18. Sander van Herpen (NED), 30; 19. Roland Diepold (GER), 29; 20. Tobias Elmer (SUI), 28

 

KTM Team Sturm Zschopau (Aichwald)

 

KTM Team Sturm Zschopau (Aichwald)

#64 Thury Foto: Jens Pohl / MX-Report
#64 Thury Foto: Jens Pohl / MX-Report

Jeremy Sydow holt Punkte beim ADAC MX Junior Cup

Die Aichwalder Motocross-Strecke "In den Horben" ist 1.755 Meter lang und überwindet einen Höhenunterschied von 50 Metern. Diesem Höhenmarathon mussten sich die drei Piloten des MX-Team-KTM-Sturm stellen. Für den Chemnitzer Jeremy Sydow war es wohl das bisher beste Wochenende der Saison. Bereits im Zeittraining am Samstag zog der Youngster ordentlich am Kabel, setzte sich gegen seine 39 Konkurrenten durch und qualifizierte sich als Fünfter seiner Gruppe direkt für das Finale am Sonntag. Auch in den Rennen zeigte Jeremy sein Können. Nachdem Start in Lauf eins lag er auf Rang 10, wurde aber bereits in Runde eins auf Platz 22 verwiesen. Der junge Chemnitzer konnte sich aber im Rennverlauf noch bis auf den 18. Platz nach vorn kämpfen und sicherte sich so die ersten Punkte auf seinem Junior Cup-Konto. Auch der zweite Lauf des Youngsters konnte sich sehen lassen. Nach einem sehr guten Start lag er noch auf Rang 2, leider konnte er diese Position nicht halten und kam als 20. über die Ziellinie. „Jeremy kann den Speed der Spitzenfahrer einfach noch nicht mitgehen. Es ist seine erste Saison im ADAC MX Junior Cup und wir sind richtig zufrieden mit den Ergebnissen des Wochenendes. Er hat sich direkt für die Rennen qualifiziert und ist am gesamten Wochenende nicht einmal gestürzt. Wir können also mehr als zufrieden sein", so Vater Mike Sydow. Für Dominique Thury war es erneut ein durchwachsenes Wochenende. Der Bad Schlemaer qualifizierte sich als siebenter seiner Gruppe für das Finale am Sonntag. In den Rennen war ihm das Glück allerdings nicht hold. Nach einem verpatzten Start lag der 18-jährige auf Rang 20 und tat sich mit dem Überholen sehr schwer. Trotz seiner Schwierigkeiten kämpfte sich Dominique auf Platz 7 nach vorn. Nach einem Crash konnte er sich noch als 9. über die Ziellinie retten. Auch Rennen zwei des Tages lief für Dominique nicht zufriedenstellend: „Nach dem Start lag ich zwar auf Platz sechs habe mich aber in der zweiten Kurve auch gleich lang gemacht und musste dann als Letzter wieder zurück ins Rennen. Ich hatte in der Mitte des Rennens so meine Probleme. In der vorletzten Runde habe ich meine persönlich schnellste Runde hingelegt und die hätte locker für einen Platz auf dem Podium gereicht. Aber hätte wäre wenn – am Ende hat es leider nur für Platz 11 gereicht", so der 18- jährige frustriert.Etwas besser lief es für Jan Uhlig. Auch Jan qualifizierte sich mit Platz 14 direkt für die Finalläufe am Sonntag und lag nur 1,5 Sekunde hinter den Top 5. „Die Trainingsergebnisse waren gut, aber leider hatte ich in beiden Läufen einen schlechten Start und konnte so nur Rang 24 und 23 ins Ziel bringen. Die Strecke wurde vor den Starts extrem gewässert und es war deshalb unheimlich schwer zu überholen. Ich bin trotzdem mit den Ergebnissen ganz zufrieden. Die Konkurrenz in dieser Klasse ist groß und ich bin Neueinsteiger. Trotzdem möchte ich meine Leistungen auch weiterhin steigern", blickt der Lugauer voraus. Auch Teamchef Tim Kieß ist mit den Leistungen seiner Schützlinge richtig zufrieden. „Alle drei haben im Zeittraining ihr Potenzial unter Beweis gestellt und Jeremy hatte ein super Wochenende. Ich bin richtig stolz auf ihn, weil er sich so steigert." In der kommenden Woche starten Jan Uhlig und Dominique Thury bei der Deutschen Meisterschaft 125 ccm in Gerstetten. Für Jan Uhlig wird es erneut ein Trainingsrennen werden, aber für Dominique Thury wird es erneut um die wichtigen Punkte in der Wertung gehen. Für den Youngster Jeremy Sydow geht es in Lugau an den Start. Am Sonntag findet hier der Lauf zur Deutschen Meisterschaft 85 ccm. Wir freuen uns natürlich über jeden Besucher der Jeremy bei diesem Rennen vor Ort unterstützt. Seien Sie also live dabei, wenn am Sonntag ab 09:00 Uhr die Trainings auf der Motocross-Strecke in Lugau starten.

 

Manuel W. #701 MX Master Aichwald

 

Manuel W. #701 MX Master Aichwald

Junior Cup- freis Training Im freien Training bin ich gleich gut zurecht gekommen, guter griffiger Boden, eine echt tolle Srecke. Und gutes Wetter.- Qualifikation Leider nur auf Platz 24- doch zum direkten Lauf in das A- Finale fehlten nur 1,5 sek. - Last Chance Leicht gewässerte Strecke. Der Start war nicht so gut, kam auch in der ersten Kurve etwas ins schwanken.

Laufe des Rennens auf Platz 9 vorgefahren- Ich dachte : diesesmal WILL und MUSS ich das Last Chance schaffen!!!!

Angesetzt auf den 8ten Platz zu fahren- griff ich an die Kupplung-NEIIIIIN, ausgeschlagen-Kaputt- nix ging!

Und das 4 Runden vor Schluss. Doch bin weiter gefahren. Reichte aber dann nur noch auf den 12ten Platz:(

Das wird doch dieses Jahr nochmal klappen!!!

Bitte Daumen Drücken:)

Manu # 701

 

Team marXparts by Mefo Sport bei den Master`s in Aichwald

 

Team marXparts by Mefo Sport bei den Master`s in Aichwald



Team marXparts by Mefo Sport
 

Am 25. und 26. Juni fand in Aichwald auf der Naturbodenstrecke „In den Horben" die vierte Runde der ADAC MX-Masters statt. Das Team marXparts by MEFO Sport war mit den beiden Masters-Piloten Dominic Habijanec #941 und Stefan Frank #234 am Start.

Beide Fahrer konnten sich am Samstag in ihrer jeweiligen Qualifikationsgruppe nicht direkt für die beiden Wertungsläufe am Sonntag qualifizieren und mussten deshalb in das Last-Chance-Race. Im Last-Chance-Race hatte Stefan Frank einen guten Start und kam als Vierter aus der ersten Runde zurück. In einem spannenden ersten Renndrittel gab es einige Positionswechsel bis er am Ende der dritten Runde mit einem hinter ihm fahrenden Fahrer kollidierte der sich in der letzten Kurve vor Start und Ziel verbremste und so den marXparts Fahrer und sich selber in einen Sturz zwang. Doch Stefan Frank war schnell wieder auf dem Motorrad und fand sich auf Position elf wieder. Dominic Habijanec hatte einen schlechten Start und war nach der ersten Runde nur auf Position achtzehn zu finden. Leider viel er in den darauffolgenden Runden auf Platz einundzwanzig zurück. Das Rennen wurde nach etwas mehr als elf Minuten abgebrochen, da ein Fahrer schwer stürzte und der Einsatz des Rettungsdienstes nötig war. Weil mehr als die Hälfte der Zeit gefahren war, wurde das Rennen so gewertet und nicht mehr neu gestartet. Stefan Frank auf Position elf und Dominic Habijanec auf einundzwanzig waren somit nicht für die Wertungsläufe qualifiziert. Stefan Frank war aber erster Ersatzfahrer und es bestand ein wenig Hoffnung das er sein Können am darauffolgenden Sonntag unter Beweis stellen konnte. Am Sonntag fand der erste Wertungslauf ohne marXparts Fahrer statt, da alle vierzig Piloten am Startgatter standen und kein Ersatzfahrer benötigt wurde. Da es in diesem Wertungslauf zu kleineren Zwischenfällen kam und einige Fahrer sich Verletzungen zuzogen, konnte Stefan Frank im zweiten Wertungslauf starten. Mit einem überragendem Start katapultierte er sich ins vordere Drittel des Feldes und kam aus der ersten Runde als Elfter über Start und Ziel. Stefan Frank versuchte das Tempo des internationalen Fahrerfeldes, gespickt mit Piloten aus der WM, stand zu halten, wurde trotz starker fahrerischer Leistung in den darauffolgenden Runden aber Platz um Platz zurückgereicht und beendete das Rennen nach 30 min +2 Runden auf Position 30. Das Team marXparts ist trotzdem zufrieden mit diesem Ergebnis, da es beweist, dass bei den jungen Fahrern Potential da ist, um sich regelmäßig bei den MX-Masters für die Wertungsläufe zu qualifizieren und vielleicht in naher Zukunft das Engagement des Teams mit Meisterschaftspunkten belohnt wird.

Autor: A.Kirsch Teamstaff marXparts

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil MX-Master Aichwald

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil MX-Master Aichwald

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ERSTER SIEG FÜR BORIS MAILLARD
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Boris Maillard feierte auf der Naturstrecke in Aichwald seinen ersten Sieg im Youngster Cup. Der Franzose kämpfte sich trotz eines schwachen Starts im ersten Lauf noch auf Platz zwei nach vorne. Im zweiten Durchgang übernahm er in der sechsten Runde die Führung von Bence Svoboda und fuhr einen nie gefährdeten Sieg nach Hause.

„Ich habe mich auf dem Kurs in Aichwald von der ersten Runde an wohl gefühlt", freute sich Maillard. „Im ersten Rennen habe ich leider lange gebraucht, bis ich auf Platz zwei angekommen war. Bis dahin war Stefan Olsen leider schon zu weit weg, sonst hätte ich noch einen Angriff starten können. Das zweite Rennen verlief ohne Probleme. Jetzt haben wir erst Halbzeit, deshalb ist hinsichtlich der Meisterschaft noch alles offen." Mit dem Gesamtsieg verbesserte sich Maillard in der Gesamtwertung auf Rang zwei und liegt nur noch 28 Punkte hinter dem Führenden.

Stephan Büttner fuhr zwei starke Rennen und punktete auf den Plätzen 13 und 19. Hannes Richter und Jeremy Chauveau folgten auf den Tagesrängen 20 und 21.

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RICHIER SCHNELL UNTERWEGS - ABER MIT PECH
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Zum vierten Lauf der ADAC MX Masters Serie trafen sich die Akteure auf dem Traditionskurs des MSC „Eiserne Hand". Florent Richier glänzte mit hohem Tempo, musste jedoch im ersten Lauf mit einem technischen Defekt das Handtuch werfen.

Der Franzose gewann den Start zum ersten Rennen und führte das Feld eine Runde lang an. Richier präsentierte sich top in Form, musste jedoch nach der vierten Runde aufgeben. „Ich hatte Probleme mit dem Getriebe und konnte den Gang nicht mehr wechseln", erklärte der 27-jährige.

„Deshalb hatte ich auch einen Sturz. Sehr schade denn ich war gut dabei.

Aber ich bin niemandem böse, das war mein erster Ausfall in diesem Jahr." Die Revanche kam im zweiten Durchgang. Richier hatte wieder einen glänzenden Start und fuhr auf Rang zwei ins Ziel.

Kevin Wouts erwischte nicht seinen besten Tag und musste sich mit Gesamtrang acht zufrieden geben. „Ich haderte mit der Strecke und hatte zwei miserable Starts", erklärte der Belgier frustriert.

Filip Neugebauer stürzte schon im ersten Lauf und verletzte sich erneut am linken Fuß. „Ich hatte mir schon im Winter die Bänder an dem Fuß gedehnt", schilderte der Tscheche. „Jetzt war er gerade so weit abgeheilt, dass ich keine Probleme mehr hatte. Ich bin in den zweiten Lauf gestartet und habe versucht zu Ende zu fahren, aber es machte keinen Sinn." Alle Ergebnisse und Punktestand:

http://www.zweirad-pfeil.de/index.php?RDCT=ada2792f191c48e6e76b
http://www.zweirad-pfeil.de/index.php?RDCT=158913a58cc7eedfa669 

Nächster Lauf: 24.07.11 in Tensfeld

 

Marco Stumpf beim Youngster Cup in Aichwald

 

Marco Stumpf beim Youngster Cup in Aichwald

Am 25. und 26. Juni fand die 4. Veranstaltung des diesjährigen ADAC MX Youngstar Cup's in Aichwald statt.

Im Qualifikationstraining lief nicht alles rund. Zu Beginn lag ich auf dem 24. Platz in meiner Gruppe. Ich schaffte es meine Zeit wiederum zu unterbieten. Jedoch legten auch die Gegner nach. Somit lag ich schon auf dem 26. Rang. Arnstatt kurz hinauszufahren und noch mal kurz durchzuatmen ging ich auf eine weitere schnelle Runde. Jedoch war diese nicht schneller als die vorherige. Somit landete ich am Ende leider nur auf dem 32. Platz.

Im Last Chance Race erwischte ich keinen guten Start. Dannach versuchte ich mich nach vorne zu kämpfen, jedoch ging ich in einer engen Kurve zu Boden. Danach fand ich meinen Rhytmus wieder, jedoch waren die anderen Fahrer schon zu weit weg. Somit beendete ich den Lauf auf dem 37. Rang. Insgesamt war ich mit dem Wochenende nicht zufrieden.

Mit freundlichen Grüßen

Marco Stumpf

 

Team Motec Racing #771 Bonazzi Fillipo (IT)

 

Team Motec Racing #771 Bonazzi Fillipo (IT)

#771 Bonazzi Fillipo
#771 Bonazzi Fillipo

Jetzt geht’s los – das erste Podium ist erreicht!

Trotz schlechter Wetterprognosen wurde der Renntag in Loibes zum Spektakel der Superlative und das natürlich nicht nur aufgrund des Wetters! Nach einer souveränen Qualifikation als 4. der Staffel wurde schnell klar, dass Filippo in Top-Form ist. Ein paar schnelle Modifikationen am Bike und alles war perfekt für den 1. Lauf - der jedoch unter den Erwartungen blieb und als 9ter beendet wurde. Wahrscheinlich war dies jedoch ausschlaggebend für den weiteren Verlauf und ein zusätzlicher Kick für das junge Talent. Der 2. Lauf sollte der Lauf des Filippo Bonazzi werden, schnell konnte er sich in der Spitze festsetzen und war bis kurz vor dem Ende sogar an 2ter Stelle. Nach einem hartem Kampf um die Top-Plätze konnte er sich schlussendlich einen ausgezeichneten 3ten Rang sichern und holt damit das erste Podium für das Team Motec-Racing. Che bello! Für die Gesamtwertung heißt das einen Sprung von Platz 10 auf 8 und der Jungspund blickt schon voller Erwartung auf das nächste Rennen am 21. August in Seitenstätten, wo er an seine Top-Leistung anknüpfen will.

 

KTM Team Sturm Zschopau (Dolle) #44 J. Uhlig

 

KTM Team Sturm Zschopau (Dolle) #44 J. Uhlig

#64 Thury
#64 Thury

Schwere Aufgabe für Jan Uhlig bei der DM Open in Dolle

Die Sandstrecke im „Dollschen Grund" wartete am gestrigen Sonntag mit einer schweren Aufgabe für den MX-Team-KTM-Sturm Piloten. Auf der 1.780 Meter langen Strecke in Sachsen-Anhalt ging es für den 22-jährigen erneut an den Start bei den DM Open. Die Strecke war den kompletten Tag sehr schwer zu fahren und machte Jan ordentlich zu schaffen.

Mit dem 13. Platz im Zeittraining war der Lugauer daher alles andere als zufrieden. „Im ersten Lauf hatte ich einen schlechten Start, habe mich aber bei starkem Regen nach vorn gekämpft. Fünf Minuten vor Schluss hatte ich dann einen riesen Crash und konnte das Rennen nicht beenden, weil das Bike kaputt gegangen ist. Im zweiten Rennen lief es für mich etwas besser. Nach einem mittelmäßigen Start konnte ich mich nach vorn arbeiten und kam als elfter über die Ziellinie. Zu allem Übel habe ich mir bei meinem Crash den Daumen verletzt und habe ordentlich Schmerzen", so Jan nach den Rennen am Sonntag. Nach einem Arztbesuch steht fest, dass der Daumen zwar nicht gebrochen ist, aber Jan hat einen Bänderriss und einen Bluterguss im Gelenk. „Solange nichts gebrochen ist, wird am kommenden Wochenende gefahren. Mit meinem Physiotherapeuten Samuel Lindner habe ich einen echten Fachmann an meiner Seite und der wird mich schon wieder fit bekommen", zeigt sich der Lugauer zuversichtlich. Am kommenden Wochenende geht es für die gesamte Besatzung des MX-Team-KTM-Sturm ins baden-württembergische Aichwald. Dort heißt es Halbzeit bei den ADAC MX Masters. Alle drei Klassen der ADAC MX Masters sind zu Gast beim MSC Aichwald. Das Fahrerfeld ist erneut hochkarätig und die 1.755 Meter lange Motocross-Strecke "In den Horben" wird den drei Fahrern des Teams wieder all ihr Können abverlangen.

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Dolle)

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Dolle)

SPITZE RÜCKT ZUSAMMEN Dreitzsch (20. Juni 2011)

- Die Deutsche Motocross Meisterschaft Klasse Open wird immer spannender. Dabei spielen die Fahrer des Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil eine entscheidende Rolle. Kevin Wouts rast im Heidedorf Dolle aufs Podest, Titelverteidiger Filip Neugebauer verbessert seine Perspektive und Florent Richier bleibt Titelaspirant. Wouts schafft „Im Dollschen Grund" seine bisher zweitbeste Saisonplatzierung und muss sich in der Tageswertung nur dem Sandersdorfer Angus Heidecke geschlagen geben. Der Belgier gewinnt auf der schweren Sandstrecke, die von den Piloten der Seitenwagen-Klasse zusätzlich malätriert wurde, den ersten Lauf. Auch im zweiten ist der 20-jährige Sandspezialist der beste Kawasaki-Fahrer im Feld. Filip Neugebauer verpasst das Podest als Tagesvierter. Der Tscheche erreicht die Laufplatzierungen drei und vier. Neugebauer bleibt Dritter in der Meisterschaft, kann sich aber bis auf neun Punkte an den neuen Führenden Daniel Siegl herantasten. Bei zwei noch ausstehenden Rennen hat der 23-jährige aus Divaki intakte Chancen, seinen dritten DM Open Titel in Folge zu gewinnen.

Beim bisherigen Meisterschaftsführenden Florent Richier verlief der Rennsonntag im Rahmen seiner Möglichkeiten. Der Franzose ist traditionell nicht der stärkste Sandfahrer. Mit den Rängen sechs und sieben minimiert Richier den Schaden. Der vierfache Deutsche Meister liegt im Zwischenklassement nur einen Punkt hinter Siegl. Boris Maillard (9-11) und Erik Müller (13-9) stellen sicher, dass insgesamt fünf Piloten von Meistermacher Harald Pfeil in den Top ten landen. Teamchef Harald Pfeil: „Wo ist der Sommer? Das waren heute eher Bedingungen wie im April. Die Strecke war ganz schön kaputt, aber für alle gleich. Schade, dass Kevin nach seinem Laufsieg zu Beginn die Leistung nicht wiederholen konnte. Da war mehr drin. Glückwunsch an die Konkurrenz. „In der Meisterschaft sieht es insgesamt gut aus. Die ersten drei Fahrer liegen nur wenige Punkte auseinander. Florent und Filip haben noch alle Möglichkeiten. In vier Wochen geht es an die Ostsee nach Wolgast. Letztes Jahr mussten wir uns dort nur Ausnahmetalent und Gaststarter Ken Roczen geschlagen geben." Tageswertung nach 2 Läufen und Bild als Anlage Nächster Lauf: 17.07.2011 in Wolgast.

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Reutlingen)

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Reutlingen)

TITELVERTEIDIGER ZEIGT KLASSE

Dreitzsch (6. Juni 2011) - Filip Neugebauer landet in Reutlingen seinen ersten Saisonsieg. Bei wechselhaften Bedingungen gewinnt der tschechische Titelverteidiger den vierten Lauf der Deutschen Motocross Meisterschaft Klasse Open. Teamkollege Florent Richier klassiert sich auf Platz drei.
Von der Pole Position startend setzte sich Neugebauer beim Traditionsrennen „Am Sportpark" gegen Daniel Siegl und den zweifachen Saisonsieger Richier durch. Mit den Einzelplatzierungen eins und zwei rückt Neugebauer neun Punkte näher an die Tabellenspitze heran, die weiter von Richier behauptet wird. Die beiden „grünen Pfeile" Neugebauer und Richier hatten zusammen mit ihrem Teamkollegen Kevin Wouts bereits das vormittägliche Qualifying bestimmt, und setzten im ersten Lauf über 30 Minuten plus zwei Runden die Kawasaki-Dominanz fort. Im Ziel hatte Neugebauer fünf Sekunden Vorsprung auf den Franzosen. Der Tscheche machte anschliessend im zweiten Lauf seinen ersten Saisonsieg perfekt, während Richier den dritten Tagesrang sicherstellt. Die Strecke war nach Regenfällen glitschig und die Rundenzeiten knapp zehn Sekunden langsamer. Mit Neugebauer (2.), Wouts (4.) und Richier (5.) lagen drei Fahrer von Meistermacher Harald Pfeil in den Top fünf. Wouts, an Ostern Triumphator beim DM-Lauf in Parmen, kam im ersten Lauf bei noch guten Bedingungen nicht mit der Strecke zurecht. Der Belgier zeigte sich nach der Pause deutlich verbessert. Boris Maillard fuhr unterdessen zweimal auf Platz sieben. Der Team-Youngster und Wouts liegen in der Meisterschaft punktgleich auf Rang fünf. Die Veranstalter zeigten sich mit der Zuschauerresonanz beim 49. Internationalen Reutlinger Motocross zufrieden. Im Verlauf des Wochenendes wurden insgesamt über 5.000 Zuschauer an der Strecke gezählt. Teamchef Harald Pfeil: „Filips Sieg war überfällig. Bei diesen Streckenverhältnissen war heute Erfahrung und eine gute Reifenwahl gefragt. Im ersten Lauf hat er Florent den Laufsieg abgeknöpft, nachdem der in der letzten Runde einen Fehler machte. Im zweiten Lauf hat Filip den Tagessieg bei schwierigen Bedingungen nach Hause gefahren. „In der Meisterschaft liegen wir bei noch drei ausstehenden Rennen bestens platziert. Florent an der Spitze, Filip in Lauerstellung." Tageswertung nach 2 Läufen und Bilder als Anlage Nächster Lauf: 19.06.2011 in Dolle Richier konnte sich in der Vorwoche Platz drei in der hochkarätig besetzten Französischen Meisterschaft sichern. Der langjährige Pilot des Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil holte beim Finale zwei dritte Plätze und machte damit das Podest perfekt. Maria Franke bleibt die Leaderin im DMV Ladies Cup. Das Rennen in Kleinhau am Wochenende wurde nach Regenfällen abgesagt. Zuvor war die Zeitzerin Zweite in Meckbach hinter Larissa Papenmeier. Franke führt die Serie mit 20 Punkten Vorsprung an.

 

Manu Wallschläger bei NBS in Sonnefeld.....

 

Manu Wallschläger bei NBS in Sonnefeld.....

#701 Manu Wallschläger
#701 Manu Wallschläger

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Manu Wallschläger #701 NBS Sonnefeld
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Sonnefeld 85ccm Freies Training: Sehr gute Strecke, noch nicht staubig, bin auch gleich gut zurecht gekommen. Pflicht Training: Gleich zu Anfang gute Zeiten gefahren- auf Platz 2 :) 1. Lauf: Vor dem Lauf wurde gewässert. Guter Start, gleich auf Platz 1 gefahren, über das gaaaaanze Rennen gehalten und mit 8 sek. Vorsprung gewonnen!!!!!!:)))(- so soll das sein-) 2. Lauf: Die Strecke war sehr rutschig und trotzdem staubig. Schlechter Start, aber auf Platz 2 vorgefahren. Nach der 4 Runde leider einen Platten. SCHAAAAADE , aber das wars dann...

Sonntag-125ccm Freies Training: Na ja, lief ganz ok. Pflichttraining: Bin gar nicht zurecht gekommen, Platz 28. Und auch gar nicht zufrieden!!!1. Lauf Leider musste ich aus zweiter Reihe starten. Die Strecke war total staubig. Ab dem Start konnte ich nicht einmal die ersten zwei Kurven einsehen und war wieder mal bei Platz 28. 2. Lauf: Die Strecke immer noch staubig. Hatte einen besseren Start und bin dran geblieben. konnte sogar noch einige überholen- reichte aber nur auf Platz 18.

BLEIBE ABER DRAN !!!! Kann nur besser werden.....:)

Manu #701

 

KTM Team Sturm Zschopau 04./05.06.11

 

KTM Team Sturm Zschopau 04./05.06.11

Foto: Stephanie Haupt
Foto: Stephanie Haupt

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Erfolgreiches Wochenende für das
MX-Team-KTM-Sturm
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Am vergangenen Wochenende ging es für das MX-Team-KTM-Sturm gleich bei drei Rennen an den Start. Youngster Jeremy Sydow startete bei der Deutschen Meisterschaft 85 ccm in Sternberg, Dominique Thury beim Flutlichtrennen in Kleinhau und Jan Uhlig ging in Reutlingen an den Start.  <//span>Auf der ca. 1.410 Meter langen Strecke in Sternberg/ Mecklenburg-Vorpommern warteten Table, ein Doppelsprung und vieles mehr auf den Chemnitzer Jeremy Sydow. Bei der Deutschen Meisterschaft 85 ccm ging er am Samstag für sein Team an den Start. Im Training lag der Youngster auf Platz 10 und hatte so eine gute Ausgangsposition für die Rennen. Nach einem guten Start in Lauf eins, konnte Jeremy Rang 7 bis ins Ziel verteidigen. Das zweite Rennen des Tages startete noch besser. Jeremy konnte den Start klar für sich entscheiden und lag in Führung. Durch einen Fahrfehler in Kurve zwei, musste er jedoch 5 Konkurrenten passieren lassen. In den weiteren Runden wurde der Youngster noch bis auf Platz 9 zurück gereicht. Dann kam auch noch ein Sturz hinzu. „Ich bin über´s Vorderrad weggerutscht und bin auf Platz 15 zurückgefallen. Aber ich konnte mich noch bis auf den 12. Platz zurück kämpfen. In der Gesamtwertung bin ich 8. und sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Wochenendes.“, so der Chemnitzer. Auch hier konnte Teamkollege Kurt-Lennart Spranger verletzungsbedingt nicht an den Start gehen. Nach einem Trainingssturz musste ein offener Bruch an Kurt-Lennart´s Bein operiert werden. Dabei wurden 3 cm Knochen entfernt und das Schienbein mit einer Schraube fixiert. Ab der nächsten Woche kann er das Bein wieder 30 % belasten. Eine Rückkehr auf sein Bike steht jedoch noch in weiter ferner. Auf den 18-jährigen Dominique Thury wartete am Freitagabend eine ganz neue Herausforderung. Er hatte eine Einladung zum Flutlichtrennen im nordrhein-westfälischen Kleinhau. Der Start in die Dunkelheit schien dem Bad Schlemaer wenig auszumachen. So lag er nach dem Start auf Rang 10 und konnte sich im Rennverlauf noch bis auf Platz 5 nach vorn kämpfen. „Im zweiten Rennen hatte ich einen richtig guten Start, aber gegen die Bikes mit 450 ccm war es schwer vorn dabei zu sein. Ich konnte mich aber vom 7. Platz noch bis auf Platz 4 verbessern und lag somit in der Gesamtwertung ebenfalls auf Rang 4. Ich hatte richtig viel Spaß.“, zeigt sich Dominique zufrieden. Der Lugauer Jan Uhlig hatte sich für das Rennwochenende in Reutlingen viel vorgenommen. So sollten auf jeden Fall zwei Top 10-Platzierungen zu holen sein. In der Qualifikation sicherte sich der 22-jährige bereits Rang 8 und damit eine gute Startposition. In Lauf eins lag Jan über die gesamte Renndistanz auf Platz 9, konnte sich aber durch einen Blockpass in der letzten Kurve noch den 8. Platz holen. Im zweiten Rennen machte die schlammige Strecke den Fahrern ordentlich zu schaffen. „Ich lag lange Zeit auf Platz 7 und dann bin ich gecrasht. Ich konnte mich aber wieder auf Platz 7 zurück kämpfen und als ich gerade aufgeholt hatte, krachte ich in einen Holzzaun – tja aber das hielt mich auch nicht davon ab, dass ich weiter kämpfte. Ich habe das Rennen auf Platz 9 beendet und bin mit dem Wochenende insgesamt sehr zufrieden“, so Jan nach den Rennen. In der nächsten Woche stehen für Jan und Dominique keine Rennen auf dem Programm, lediglich Youngster Jeremy Sydow muss in Niederwürzburg ran um erneut Punkte für sein Team zu holen.<//span>

 

Manuel Wallschläger #701 Höchstädt & Freising

 

Manuel Wallschläger #701 Höchstädt & Freising

#701 Manuel Wallschläger
#701 Manuel Wallschläger
Foto: C.Seubert
Foto: C.Seubert

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München Freising
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Freies Training: alles seeeehr schlammig, bin nur 3 Runden gefahren , viele Fahrer gar nicht. Beim Qualli waren sehr tiefe Spurrillen und ich bin auf der Strecke nicht so gut zurecht gekommen, teilweise lagen auch Fahrer in den tiefen Spurrillen fest.
LCQ:  guter Start als 4ter- aber wieder liefs am Anfang nicht so gut- zum Ende hin wurde ich schneller und kam auch etwas besser zurecht, naja wollte es ja auch mal schaffen- reichte aber leider nicht- nur für Platz 12 :( ich probiere es aber weiter!!!!!!!!!!!!!!!! 

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Höchstädt
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Freies Training lief nicht so gut
Pflichttraining war ok auf Platz 4
1.Lauf: Bei Regen im Vorstart gestanden
Guter Start, fand aber keinen Fluss, der Boden war sehr gut, am Ende war ich eingefahren und schneller geworden,
Kämpfte mit Platz 2 und 3, reichte aber nur auf Platz 4 :(

2.Lauf:
Sehr guter Start als 2ter, in der ersten Kurve weggerutscht- 2-3 Fahrer fuhren irgenwie über mich- alles hat wehgetan- besonders mein rechtes Handgelenk - habe kurz gewartet und bin weitergefahren, habs halt probiert- ging aber nicht mehr- und bin früher rausgefahren :(


Manu #701

 

KTM Team Sturm Zschopau #44 J. Uhlig #64 D. Thury

 

KTM Team Sturm Zschopau #44 J. Uhlig #64 D. Thury

#44 J. Uhlig // #64 D. Thury
#44 J. Uhlig // #64 D. Thury
Foto: C. Seubert
Foto: C. Seubert

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J. Uhlig & D. Thury
ADAC MX-Master in Freising
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Auf der anspruchsvollen und schnellen Motocross-Strecke des MSC Freisinger Bär gastierten an diesem Wochenende des ADAC MX Masters. Die ca. 1.870 Meter lange Strecke besitzt einen supercrossähnlichen Charakter. Auf der sprunggewaltigen Strecke erwarten die Piloten 9 Tables, ein 20 Meter langer Step- Up, eine Whoop Sektion mit sechs Wellen und anschließend noch ein 28 Meter Table der den ganzen Mut und das ganze Können der Starter fordert. Die Strecke besteht größtenteils aus Erdboden und ist durch seinen Kiesanteil bei Wind und Wetter gut befahrbar.

Der Herausforderung stellten sich auch die drei Piloten des MX-Team-KTM-Sturm. Jan Uhlig, Dominique Thury und Jeremy Sydow gingen hier wieder gemeinsam in den Klassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup und ADAC MX Junior Cup an den Start. Der vierte im Bunde, Kurt-Lennart Spranger ist nach seinem Trainingssturz noch nicht wieder im Einsatz.

Für den 10-jährigen Chemnitzer Jeremy Sydow verlief das Wochenende nicht zufriedenstellend. Der Youngster erreichte in der Qualifikation am Samstag nur Rang 25 und musste damit im Last Chance Race nochmal ran. Hier verpasste er die Qualifikation für das Finale am Sonntag nur knapp. „Ich bin 9. geworden, aber im Last Chance beim ADAC MX Junior Cup kommen nur die sechs besten ins Finale. Ich bin schon enttäuscht. Ich wäre gerne im Finale am Start gewesen", zieht Jeremy Bilanz.

Für seinen Teamkollegen Dominique Thury lief es da schon besser. Der Bad Schlemaer konnte sich mit Platz 5 in seiner Gruppe direkt für das Finale qualifizieren und reihte sich damit als 9. ins Startgatter ein.

Der Sonntag startete für den 18-jährigen leider nicht so optimal. „Ich hatte keinen richtig guten Start und kam nur als 15. aus der ersten Runde zurück. Es war unheimlich schwer zu überholen, weil die Strecke komplett geschoben war. Irgendwie bin ich nicht richtig klar gekommen und dann ließ mich auch noch beim Bike im Stich und ich musste das Rennen wegen technischer Probleme vorzeitig beenden."

Nach einer Verschnaufpause setzte sich Dominique allerdings motivierter denn je auf seine KTM und wollte sein Können nun in Lauf zwei unter Beweis stellen, was ihm auch mit Bravour gelang. Nach dem Start lag er bereits auf Platz 4 und konnte den Speed der Spitzengruppe gut mitgehen und legte nochmal nach. In den letzten Runden war Dominique sogar schneller als der Führende unterwegs. Leider reichte es nicht mehr ganz zu Platz eins, aber sein Kampfgeist wurde mit Rang 2 belohnt. „Der zweite Lauf war richtig gut – nun muss ich nur noch an dieses Ergebnis anknüpfen", so der 18-jährige.

Am kommenden Wochenende wird Dominique nicht wie geplant in Reutlingen starten, sondern wird beim einzigen Fluchtlichtrennen in Europa im nordrhein-westfälischen Kleinhau an den Start gehen. „Ich habe eine Einladung zu diesem Rennen erhalten und will diese gerne annehmen. Ich freue mich schon darauf, weil es wieder eine ganz neue Erfahrung sein wird."

Ein schweres Wochenende hingegen hatte Jan Uhlig. Nachdem sich der Lugauer nicht direkt qualifizieren konnte, kämpfte er sich im Last Chance Race auf dem 9. Platz noch ins Finale am Sonntag. „Ich bin nicht wirklich zufrieden. In Lauf eins bin ich leider zweimal gestürzt und wurde nur 30.. Das zweite Rennen verlief etwas besser, aber ich hab die Punkteränge knapp verfehlt. Ich bin allerdings gut gefahren und habe wieder dazu gelernt. Es war auch echt ein saustarkes Starterfeld. Trotzdem mein Bike läuft gut und ich muss mein Erlerntes jetzt umsetzen. Das werde ich in den kommenden Trainings nochmal testen", schaut der 21-jährige voraus.

Teamchef Tim Kieß, der am Samstag erst noch selbst im Sattel seiner KTM saß, zeigt sich mit den Leistungen seiner Schützlinge zufrieden. „Dominique hat ein echt gutes Rennen abgeliefert und das es für die anderen beiden schwerer wird, war klar. Dominique muss jetzt nur noch versuchen, dass solche Ergebnisse immer kommen, denn schnell ist er und das hat er an diesem Wochenende wieder unter Beweis gestellt."

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Schwedt)

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Schwedt)

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NEUGEBAUER BLEIBT ERSTER VERFOLGER
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Dreitzsch (23. Mai 2011) - Filip Neugebauer fährt auch beim zweiten Lauf der Deutschen Motocross Meisterschaft Klasse MX2 aufs Podest.

Kawasaki-Teamkollege Florent Richier sichert sich unterdessen einen Laufsieg und - punktgleich mit Neugebauer - Tagesrang zwei. Die beiden langjährigen Aushängeschilder des Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil mussten sich im brandenburgischen Schwedt hinter Dauerkonkurrent Daniel Siegl einreihen, der sich als einen Tick zu schnell präsentiert. Richier kann das erste der beiden Rennen über 30 Minuten plus zwei Runden vor Siegl gewinnen, der Franzose schafft es anschliessend aber nicht, diese Leistung zu wiederholen. Der Titelverteidiger und mehrfache Deutsche Meister wird bei seinem ersten MX2-Saisoneinsatz Gesamtzweiter. Filip Neugebauer platziert sich auf der 1.600 Meter langen Strecke "in den Müllerbergen" auf Platz drei. Der Tscheche kann sich bei fast schon hochsommerlichen Bedingungen im zweiten Lauf steigern. Neugebauer holt die Einzelränge vier und zwei, und damit wie bereits zum Saisonstart 40 wichtige Meisterschaftspunkte. Bei der Zieldurchfahrt im zweiten Lauf fehlt ihm weniger als eine halbe Sekunde auf Siegl. Neugebauer bleibt in der Meisterschaft erster Verfolger. Kevin Wouts erzielt auf der leicht sandigen Schwedter Piste, auf der auch Läufe zur 65 und 85ccm Jugend-Europameisterschaft ausgetragen wurden, die Laufplatzierungen drei und vier. Der dritte Mann im Team von Meistermacher Harald Pfeil tat sich schwer, sein ganzes Können zu zeigen. Der Belgier macht aber einen großen Satz nach vorne in der Punktewertung. Wouts verbessert sich nach seinem vierten Tagesrang in der Meisterschaft auf Positition drei. Boris Maillard schafft genau wie beim Auftakt vor zwei Wochen Tagesrang neun. Der Team-Youngster verdoppelt sein bisheriges Punktekonto auf jetzt 48. Maillard beendet beide Rennen in den Top ten.

Cross Country Europameister Hannes Richter wird Zwanzigster. Teamchef Harald Pfeil: „Das war heute ein hartes Stück Arbeit. Und das mit der Titelverteidigung wird zusehends schwierig. Noch stehen drei Veranstaltungen und sechs Rennen aus, aber Filip braucht demnächst einen Sieg. Am besten beim nächsten Lauf in Gerstetten. 14 Punkte Rückstand in der Meisterschaft sind zwar (noch) nicht die Welt, aber Daniel Siegl fährt bisher auch eine gute Saison." Tageswertung nach 2 Läufen und Bilder als Anlage

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Templin)

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil (Templin)

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RICHIER BAUT TABELLENFÜHRUNG AUS
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Dreitzsch (16. Mai 2011) - Florent Richier bleibt in der Erfolgsspur und gewinnt die dritte Runde der Deutschen Motocross Meisterschaft Klasse Open in Templin. Während der allseits beliebte Franzose den Tagessieg im zweiten Lauf perfekt macht, komplettieren Titelverteidiger Filip Neugebauer, Kevin Wouts und Boris Maillard die starke Vorstellung der Fahrer des Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil.

Richier und Gastfahrer Marcus Schiffer beenden die zwei Rennen auf der 1,6 km-langen Strecke "Im Kieferngrund" punktgleich. Vierfach-Meister Richier gewinnt wie bereits beim Saisonauftakt die Tageswertung und vergrössert damit den Vorsprung auf seinen Dauerrivalen Daniel Siegl, der auf der brandenburgischen Traditionsstrecke Vierter wird. Richier hat jetzt 17 Punkte Vorsprung bei noch vier ausstehenden Veranstaltungen.

Hatte im ersten Lauf noch die Konkurrenz die Nase vorne, drehten Richier und Filip Neugebauer anschliessend bei aufkommendem Regen den Spieß um.

Richier vor Neugebauer lautete die Reihenfolge bei der Zielankuft nach nochmals 30 Minuten plus zwei Runden. Neugebauer kann sich damit auf Rang drei in der Tageswertung vorschieben. Auf dieser Position liegt der Tscheche auch in der Meisterschaft, neun Punkte hinter Siegl.

Kevin Wouts sichert sich derweilen Rang fünf. Der Sieger der vorigen Runde holt sich hinter dem Führungsquartett zweimal die fünfte Position. Ein konstantes Ergebnis für den jungen Belgier, der sich damit in der Tabelle um zwei Ränge verbessert.

Boris Maillard als Youngster im Team fährt jeweils in die Top ten. Der aus Gignac stammende Teenager qualifiziert sich als Zwölfter und kann sich anschliessend in den Wertungsläufen steigern. Maillard ist in der Meisterschaft punktgleich mit Wouts.

Teamchef Harald Pfeil: „Florent ist zur Zeit in Bestform. Er hat im zweiten Lauf das Ding im Regen nach Hause gefahren. Stark. Mit der Teamleistung und der Position von Florent und Filip in der Meisterschaft bin ich happy.

„Nächstes Wochenende geht es nochmal zu einem DM-Lauf (Klasse MX2) hier in den Nordosten, anschliessend haben wir mehrere Rennen im Süden der Republik, darunter den nächsten DM Open Lauf in Reutlingen. Dort werden meine Jungs wahrscheinlich knüppelharte Streckenverhältnisse vorfinden." Nächster Lauf: 05.06.2011 in Reutlingen Tageswertung nach 2 Läufen und Bilder als Anlage Maria Franke schaffte im DMV Ladies Cup in Hänchen unterdessen zwei zweite Ränge. Die Zeitzerin musste sich in der Gesamtwertung nur Larissa Papenmeier geschlagen geben. Franke bleibt in der Meisterschaft in Führung.

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil

 

Kawasaki Team Green - Zweirad Pfeil

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AUFTAKT AM MUTTERTAG
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Dreitzsch (9. Mai 2011) - Der Saisonstart der Deutschen MX2 Motocross Meisterschaft ging am Muttertag in der Gemeinde Dreetz nordwestlich von Berlin über die Bühne. Filip Neugebauer konnte sich mit zwei dritten Plätzen und Gesamtrang zwei in Szene setzen. Der Tscheche musste sich im tiefen märkischen Sand nur dem Flustedter Daniel Siegl geschlagen geben. Bei bestem Wetter hatte der dreifache Deutsche Meister Neugebauer nicht die Tagesform, um den stark fahrenden Siegl zu stoppen. Das war diesmal eher Kawasaki-Teamkollege Kevin Wouts zuzutrauen. Der Belgier siegte im ersten Lauf deutlich vor Siegl, musste aber anschliessend in Rennen zwei kurz vor Ende die Segel streichen. Wouts überforderte sein Material und verpasste die Zielflagge. Der Ausfall schmerzt umso mehr, da die MX2 DM diese Saison aus nur fünf Veranstaltungen besteht, also wenig Gelegenheit bleibt, vergebene Punkte zurückzuholen. Wouts wird Siebter in der Tageswertung. Boris Maillard schafft Gesamtrang neun. Der französiche Teenager klassiert sich auf den Rängen sechs und zwölf. Sebastian Schöffel stürzte in der Qualifikation und reiste mit Brummschädel frühzeitig ab. Titelverteidiger Florent Richier startete derweil bei einem Rennen in Tschechien. Der Franzose wird die verbleibenden vier Meisterschaftsläufe bestreiten. Teamchef Harald Pfeil: „Der MC Dreetz bot eine Veranstaltung auf hohem Niveau. Kompliment, die Anlage hier ist top. Mit der sportlichen Seite kann ich nicht vollkommen zufrieden sein. Filip und Kevin haben ihr Potenzial nicht ausgeschöpft. Aber schon in zwei Wochen bietet sich in Schwedt - gar nicht weit von hier - die Chance, zurückzuschlagen." Tageswertung nach 2 Läufen und Bilder als Anlage Beim zeitgleich mit Dreetz stattfindenden Auftakt der Deutschen Cross Country Meisterschaft in Walldorf/Werra feierte Europameister Hannes Richter den Sieg in der Klasse XC Expert. Rang zwei geht nach über zwei Stunden und zehn Minuten Fahrzeit an Richters Markenkollegen Kevin Zdon. Bereits in der Vorwoche konnte Kawasaki Elf Team Pfeil Pilotin Maria Franke beide Läufe des DMV MX Ladies Cup in Triptis für sich entscheiden. Franke eroberte damit auch die Tabellenführung.

 

Manuel Wallschläger ADAC Mx Master Junior Cup Prisanewitz

 

Manuel Wallschläger ADAC Mx Master Junior Cup Prisanewitz

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Manu W. in Prisanewitz beim Junior Cup
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Im freien Training hatte ich einen schweren Sturz weil irgendeiner( IDIOT) in der Strecke lag und ich voll in ihn reingesprungen bin....( der war platt, ich bin weiter)im Pflichttraining war ich auf Platz 28(HMMMMMM)

Im LCQ hatte ich einen guten Start- Platz 7-nach einigen Runden sogar Platz 5- dann machte ich einen sau blöden fahrfehler--- zun lange Gas in der kurve, und konnte nicht mehr aus dem Anlieger abbremsen...so viel ich in der viert letzten Runde auf Pl 12--Trotzdem schaffte ich es im ges. Ergebnis noch auf Platz 9--Schaaaaaaaade-- aber ja FAST!!!!!

 

Team marXparts by Mefo Sport ADAC MX-Master/DMSB Pokal

 

Team marXparts by Mefo Sport ADAC MX-Master/DMSB Pokal

Team marXparts by Mefo Sport bei den ADAC MX-Masters und DMSB Pokal Open Süd!!!

#852 Menno Aussems ( NED )
#234 Stefan Frank ( Königsbrunn )

Beim ersten Lauf zu den ADAC MX-Masters im Brandenburgischen Fürstlich-Drehna war das schwäbische Motocross Team marXparts by MEFO Sport (Owen) mit dem Niederländer Menno Aussems ( Suzuki ) angereist.
Aussems startete in der sehr starken Youngster Cup Klasse die mit 86 Fahrern besetzt war.
Im Qualifikationstraining konnte Aussems mit der 14. Zeit in seiner Gruppe und somit auf Startplatz 27 direkt in die Hauptrennen einziehen,
somit konnte er sich den Hoffnungslauf ersparen.
Beim ersten Wertungslauf krachte es in der ersten Kurve direkt nach dem Start schon ordentlich, und es gingen einige Piloten
zu Boden.
Aussems kam ungestreift vorbei, doch in der zweiten Kurve war für ihn bereits schon Rennende, da ein Mitstreiter Aussems so unglücklich erwischte, das an der Rennmaschine die Hinterbremse abgerissen wurde und ein weiterfahren unmöglich war.
Im zweiten Lauf erwischte Aussems einen sehr guten Start und kam als achter aus der ersten Runde zurück. Doch in der zweiten Runde
stürzte er und verlor danach den Rhythmus. Ein weiterer Sturz brachte Aussems aus dem Konzept, und schlussendlich war nur ein 31. Platz
im Rahmen des möglichen. Nun hofft Teamchef Marc Längerer ( Owen ) auf mehr Glück und Erfolg in 2 Wochen beim 2. Lauf zu den ADAC MX-Masters in Prisannewitz ( Mecklenburg-Vorpommern).

Dort wird auch Dominic Habijanec ( Meßstetten ) nach seiner Schulterverletzung wieder in der Masters Klasse einsteigen.

Mehr Erfolg hingegen hatte der Königsbrunner Team marXparts by MEFO Spot Pilot Stefan Frank ( Kawasaki )beim ersten Lauf zum DMSB Pokal Open Süd Lauf im Hessischen Laubus-Eschbach.
Frank konnte den ersten Sieg auf seiner neuen 450ccm Maschine feiern. Letztes Jahr war Frank noch in der kleinen Klasse mit 250ccm unterwegs.

Team Chef
Marc Längerer

 

Frankenbacher Winter-Motocross Team Marxparts by Mefo Sport

 

Frankenbacher Winter-Motocross Team Marxparts by Mefo Sport

v.l. M. Aussems mit Teamchef M. Längerer
v.l. M. Aussems mit Teamchef M. Längerer

Team marXparts by Mefo-Sport beim Frankenbacher Winter-Motocross


Am vergangenen Wochenende fand bei perfekten Witterungs- sowie
Streckenbedingungen und vor mehreren tausend Zuschauern die 41.Auflage
des Internationalen Frankenbacher Winter-Motocross statt. Die Wettbewerbe
dieser Veranstaltung wurden in diesem Jahr in zwei Hubraumklassen
ausgetragen, der offenen Klasse bis 500ccm 2-Takt / 650ccm 4-Takt und der
MX2-Klasse bis 125ccm 2-Takt / 250ccm 4-Takt.
Für das in Owen-Teck beheimatete Team marXparts by MEFO Sport um
Teamchef Marc Längerer ging der 19-jährige Königsbrunner Stefan Frank auf
seiner neuen 450ccm 4-Takt Kawasaki in der Klasse 1 an den Start, um sich
dort mit 33 weiteren Fahrer - unter ihnen auch zahlreiche Weltmeisterschaftsteilnehmer, die das Rennen in Frankenbach zu ihrer
Saisonvorbereitung nutzten - zu messen. Stefan, der dieses Jahr in die
hubraumstärkste Klasse aufgestiegen ist, konnte nach einem 18.Rang in der
Qualifikation mühelos die beiden Wertungsläufe á 30 Minuten plus zwei
Runden absolvieren und am Ende mit einem 17. und einem 18.Platz bei den
Zieleinläufen überraschen, wofür er mit dem 17.Platz in der Gesamtwertung
belohnt wurde.
In der Klasse 2 startete der Niederländer Menno Aussems für marXparts.
Menno musste jedoch im Gegensatz zu Stefan ohne Saisonvorbereitung an
das Startgatter rollen, da er sich im Januar beim Dortmunder ADAC
Supercross das Schlüsselbein gebrochen hatte. Somit konnte sich Menno
auch erst eine Woche vor Frankenbach auf seine Suzuki setzen um zu
trainieren. Doch der junge Holländer unterstrich während der beiden MX2-
Wertungsrennen, dass er in dieser langen Zwangspause nichts verlernt hat
und gehörte zu den Überraschungsfahrern in Frankenbach. Mit zwei perfekten
Rennläufen, bei denen er ein 7-4-Resultat einfuhr, konnte er 59 internationale
Kontrahenten hinter sich lassen und wurde hinter dem
deutschen KTM-Junior-Team-Fahrer Lars Reuther, dem Dänen Rasmus
Jörgensen sowie dem Schweizer Jeremy Seewer glänzender Gesamtvierter.
Das Frankenbacher Auftaktrennen war somit ein voller Erfolg für das Team
aus Owen und lässt auf weitere gute Ergebnisse während der diesjährigen
Saison, die am 10.April mit dem Auftakt zur DM Open in Schnaitheim beginnt,
hoffen.
Autor: marXparts Motocross Team

 

ADAC SX Cup 2011 Dortmund

 

ADAC SX Cup 2011 Dortmund

MarXParts – Race it beim Supercross in Dortmund 

Zum 28. ADAC Supercross in die Westfalenhalle Dortmund reiste das MarXParts – Race it Team wieder mit drei Piloten an. Für die SX1 Klasse war wie bei den Rennen in Stuttgart, Chemnitz und München Adam Chatfield aus England am Start. Der Brite war nach seinem ersten Finaleinzug in München und dem Sieg beim Supercross in Winschoten / Niederlande guter Dinge für das Highlight des ADAC SX Cup in Dortmund. Im vergangenen Jahr konnte Adam bei seinem ersten Auftritt in Deutschland gleich den Titel „Prinz von Dortmund“ in der SX2 Kategorie erringen. Auf Grund der Altersreglung musste der Kawasaki Pilot in diesem Jahr allerdings in der Königsklasse starten. In der SX2 Klasse bringt das Team mit Dominic Habijanec von der schwäbischen Alb und Menno Aussems aus den Niederlanden zwei Piloten an das Startgatter der Strecke in der Westfalenhalle. Für beide Youngsters war das klare Ziel endlich die Qualifikation in das Abendrennen zu schaffen. Für beide Piloten sollte Dortmund allerdings auf eine unangenehme Weise enden. Adam Chatfield konnte sich sowohl am Freitag als auch am Samstag direkt für das Halbfinale qualifizieren. Leider reichte es dann für den Engländer nicht für den Finaleinzug. Am Freitag bremste ihn ein heftiger Sturz und es war ein Wunder das Adam überhaupt noch angetreten ist. Am Samstag verpasste er nach Rang drei im Last Chance Race denkbar knapp den Einzug in das Abendfinale. Am Sonntag sollte es dann wesentlich besser laufen. Bereits im ersten Vorlauf erwischte Chatfield einen Traumstart. Adam reihte sich hinter Richier ein und folgte diesem acht Runden lang bis in das Ziel. Im Halbfinale war der Start dann wieder nicht so gut. Rundenlang bemühte er sich von Position sechs nach vorne zu fahren um sich für das Finale zu qualifizieren. Und tatsächlich, mit einem tollen Manöver holt er sich den US Boy Jake Anstett und zieht als fünfter noch gerade so in den Tagesendlauf ein. Nach einem schlechten Start war er im Finale zunächst letzter. Er konnte aber noch Siegl und Renner passieren und belegte einen hervorragenden achten Rang zum Abschluss der SX Cup Saison in Dortmund.

Für Menno Aussems war das Wochenende bereits am Freitagnachmittag beendet. In Führung liegend stürzte er zwei Runden vor Ende seines Qualifikationsrennens und brach sich dabei das Schlüsselbein. An einen weiteren Start war natürlich nicht mehr zu denken für den sympathischen Niederländer. Dominic Habijanec stürzte hingegen beim Start zum Qualirennen am Freitag und konnte mit Rang sechs das Abendrennen nicht erreichen. Es sollte allerdings noch schlimmer kommen für den 20 jährigen. Im freien Training am Samstagmorgen stürzte er schwer und brach sich wie sein Teamkollege ebenfalls das Schlüsselbein. Die SX2 Mannschaft des MarXParts Race it Team war damit aus dem Rennen. Wir wünschen auf diesem Wege unseren Teampiloten Menno Aussems und Dominic Habijanec gute Besserung und einen schnellen und unkomplizierten Heilungsverlauf.

Das Team MarXparts-Race it um die Teamchef´s Marc Längerer und Andy Zlöbl möchten sich herzlich bei den Fahrern für die gute Zusammenarbeit und bei folgenden Sponsoren und Gönnern bedanken. Phoenix Racing, MEFO Sport, Maxxis Tyres, Acerbis, Afam, Panolin, Winkler Suspension, MX Attack, Try it Stickers, Vivus Vodka, Schrott Bosch,Würth, Köber Gala Bau, Extra Cross Distribution, Ariete, Sonic Equipment, IT Services Scheu, Gemballa Design, Altes Rathaus Nabern, Fahrrad Heilenmann

Zu dem geht ein persönliches Dankeschön an folgende Personen: Tim Winkler, Markus Heilenmann, Andy Kirsch, Peter Schaub, Wim Geven, Ralf Lüttger und alle die zu uns gestanden sind. Für die Zukunft sind wir nun im Augenblick dabei, ein Team für den ADAC Youngster Cup und für die ADAC Masters Serie zu bilden.

Text: Peter Schaub  

 

ADAC SX Cup 2010 München

 

ADAC SX Cup 2010 München

 

MarXParts Race it beim Super Cross in der Olympiahalle München 2010

 

Das Wochenende des 4. Advents nutzt man in der Regel um seine letzten Weihnachtseinkäufe vor den besinnliche Tagen des Festes zu erledigen. Die bayrische Landeshauptstadt München bietet dazu reichlich Gelegenheit. Allerdings sollte am letzten Wochenende vor Heiligabend in der altehrwürdigen Olympiahalle zu München nochmals richtig Power und Party stattfinden. Zu der dritten Veranstaltung des ADAC SX Cup 2010/2011 war das schwäbische MarXParts Race it Team guter Dinge in die bayrische Metropole gereist. Dominic Habijanec / Deutschland und Maurice Klijn / Niederlande waren für die SX2 vorgesehen. Leider musste Maurice Klijn auf einen Einsatz in München verzichten, er zog sich bei einem Super Cross Rennen in Holland eine Verletzung zu. Für Maurice konnte Menno Arssens verpflichtet werden. Auch Menno kommt aus den Niederlanden. In der SX1 Klasse kam wiederum Adam Chatfield zum Einsatz. Der Kawasaki Pilot aus England flog eigens für das Rennen in der Olympiahalle aus den Vereinigten Staaten ein.

Der Abend für Adam Chatfield in der restlos ausverkauften Halle begann verheißungsvoll. Nach einem eher schlechten Zeittraining mit Rang neun startete der sympathische Brite auf Rang fünf in seinen Qualilauf. Mit zwei hervorragend vor-bereiteten und auch vollendeten Überholmanövern gelang ihm der dritte Rang im Vorlauf C. Für Adam war dies die direkte Qualifikation für das Halbfinale. Auch das Halbfinale begann für Chatfield gut. Er lag auf den ersten Metern auf Rang fünf. Leider konnte er die Position und den damit verbundenen direkten Finaleinzug nicht halten. Adam versuchte zwar alles, machte aber bei seiner risikoreichen Fahrt einige Fehler die ihn auf Rang sieben zurückwarfen. Für den Hoffnungslauf zum Finale wählte der Kawasaki Pilot die Innenbahn. Der Start gelang ihm überhaupt nicht, er wurde gleich eingeklemmt in Kurve eins und kam als fünfter wieder über die Linie. Es gelang ihm noch die Verbesserung auf Rang vier was allerdings nicht zum Einzug ins Finale reichte. Der Sonntag sollte dann endlich Adams Tag werden. Der 23 jährige Engländer zog auf direktem Weg in das Finale ein. Rang sechs im Vorlauf, ohne Risiko und mit viel Kopf ging es direkt ins Halbfinale. Dort startete er mit Rang zwei super. Das Feld zog sich auseinander und Chatfield fuhr wie bereits im Vorlauf ein bedachtes Rennen. Als dritter sah er die Zielflagge und ging auf direktem Weg in den Finallauf von München. 12 Piloten, 12 Runden und die Olympiahalle brodelte. Den Start versiebte Adam dann allerdings. Als neunter kam er aus Runde eins zurück. Nach einigen stürzen im vorderen Feld lag er stellenweise auf Platz sechs. Über die Distanz konnte er diesen allerdings nicht halten und fiel wieder auf Platz acht zurück. Sieger und König von München wurde Florent Richier. Mit dem Einzug in das Finale hat Adam das Minimalziel von München erreicht. Nun hofft das Team und auch er das in Dortmund der Knoten platzt.

In der SX2 Klasse verlief das Nachmittagsprogramm alles andere als gut. Sowohl Dominik Habijanec als auch Menno Arssens kamen in ihren Qualifikationsgruppen über den elften Rang nicht hinaus. Beide mussten um das Abendprogramm zu erreichen somit in den Hoffnungslauf aus dem sich nur die ersten beiden Piloten noch qualifizieren. Habijanec startete gut. Er verlor dann allerdings seinen Rhythmus und verlor einige Positionen. Der Schwabe kämpfte bis zur fünften Runde als er nach einer Sprungkombination fürchterlich stürzte. Dominic bekam dabei Zementstaub der zur Bindung der Strecke dienen sollte ins Gesicht. Der 20 jährige hatte zunächst Atemnot, konnte aber die Strecke kurze Zeit später selbständig zu Fuß verlassen. Glücklicherweise blieb der Suzuki Pilot nahezu unverletzt. Menno startete als zehnter in das Rennen, konnte durch einige Ausfälle noch auf Rang sechs nach vorne fahren was aber auch im nicht zum Einzug in die beiden Abendrennen langte. Die beide SX2 Piloten waren nach dem Samstag sichtlich enttäuscht. Auch der Sonntag sollte für beide Piloten nicht gut laufen. Nach einem Sturz im Qualifikationstraining klagte Menno über Schmerzen in der Schulter. Auch Dominic schaffte die direkte Qualifikation in das Rennen nicht. Fünf Runden lang fanden beide im Hoffnungslauf weder Spuren noch einen Rhythmus. Ende der fünften Runde fuhren beide dann zurück in das Fahrerlager. Sowohl Dominic als auch Menno waren von ihrem Wochenende in München völlig enttäuscht. Für das Supercross in der Westfalenhalle zu Dortmund müssen sich die SX2 Piloten sichtlich steigern um das Hauptprogramm zu erreichen.

MarXParts Race it wird auch in Dortmund wieder mit drei Piloten am Start sein.

 

Autor: Peter Schaub

 

 

ADAC SX Cup 2010 Chemnitz

 

ADAC SX Cup 2010 Chemnitz

ADAC SX Cup in der Messehalle Chemnitz

 

Zweite Runde zum ADAC SX Cup in der Messehalle zu Chemnitz. Mit Adam Chatfield, Maurice Klijn und Dominic Habijanec stellte das MarxParts – Race it Team einen SX1 und zwei SX2 Piloten an das Startgatter von Chemnitz. Speziell Adam Chatfield machte beim SX Cup Auftakt in Stuttgart durch sein Kämpferherz auf sich aufmerksam. Von ihm erwartete man sich in Chemnitz auf alle Fälle den Finaleinzug.Adam Chatfield (GBR) hatte zu Beginn im Training mit der Chemnitzer Strecke Probleme. Rang sieben in der Qualifikation machte das deutlich. Dem Briten gelang keine Runde ohne Verkehr oder eigenen Fehler. Den Start zum Vorlauf im Abendprogramm erwischte der 23 jährige ebenfalls nicht gut. Chatfield fand sich auf Rang acht wieder. Es entwickelte sich ein toller Kampf und den sechsten und somit letzten Qualiplatz für das Halbfinale. Siegl, Maier und Chatfield hingen hintereinander. Die beiden vor ihm liegenden Piloten fuhren clevere Linien und so ergab sich keine Möglichkeit an einem der beiden vorbeizugehen. Chatfield musste als siebter also über den Hoffnungslauf gehen. Hier klappte der Start wesentlich besser. Adam lag auf Rang drei. Nach einem Sturz von Marcus Schiffer holte sich Chatfield auch noch Brock Sellards und gewann zur Freude des Teams das Rennen. Im Halbfinale kam er nach einem Sturz nicht über Rang neun hinaus was wiederum den Gang in den Hoffnungslauf bedeutete. Hier sollte der Abend für Adam beendet sein. Rang sieben nach dem Start und es gelang nur noch eine Verbesserung auf Position fünf was für den Kawasaki Piloten das Ende der Finalträume bedeutet. Der Samstag begann für den MarXParts – Race it Piloten gut. Nach einem tollen Kampf mit Shannon Terreblanche reichte Rang sechs für den direkten Einzug in das Halbfinale. Dort steckte Adam nach dem Start sofort im Verkehr fest. Rang zehn und es ging nicht wirklich was nach vorne. Chatfield machte selbst zu viele Fehler und verfehlte mit Rang acht den direkten Finaleinzug. Der sollte dann allerdings auch am Samstagabend nicht klappen. Wieder ein mäßiger Start in den Hoffnungslauf und trotz einer beherzten Fahrt reichte am Ende der sechste Platz bei weitem nicht für das Finale. Für die Rennen in München und Dortmund erhofft man sich von der Teamleitung nun endlich den gewünschten Einzug in ein Finale.

 

In der SX2 Klasse starteten der Niederländer Maurice Klijn und der Deutsche Pilot Dominic Habijnec. Für beide nahm das Super Cross in Chemnitz nicht den gewünschten Verlauf. Maurice Klijn belegte am Freitag im Zeittraining Rang fünf. Im Qualifikationsrennen für das Abendprogramm schied Klijn allerdings aus. Der Kawasaki Pilot kämpfte am gesamten Wochenende mit Problemen. Zum einen gab es Probleme mit der Elektronik an seinem Motorrad was zu Leistungsverlust führte. Zum anderen steckt dem sympathischen Niederländer noch der schwere Unfall seines guten Freundes Rinus van de Ven in den Knochen. Das Zeittraining am Samstag sah bei Klijn schon wesentlich besser aus mit Rang vier. Allerdings stürzte er im Qualirennen dann nach dem Waschbrett in einer Rechtskurve und musste mit Rang sieben den Einzug der zwölf besten Piloten für das Hauptrennen abhacken. Maurice war über das Wochenende im Kopf nicht richtig frei und wird versuchen das bis München wieder hinzubekommen. Zweiter Pilot in der SX2 Klasse war der 20 jährige Dominic Habijanec aus Messtetten. Dominic wollte sich zwei Tage nach seinem zwanzigsten Geburtstag sein größtes Geschenk eigentlich selbst machen. Und das sah zunächst für ihn gut aus. Nach Rang sechs im Training erwischte er im Qualifikationsrennen einen super Start. Domininc lag sicher hinter Thury auf Rang zwei. Der Abstand zum dritten war schon beachtlich als das Rennen auf Grund eines Sturzes abgebrochen wurde. Nach dem Neustart lag er zunächst auf dem dritten Platz. Allerdings fand Habijanec keinen Rhythmus und schied leider aus. Das Zeittraining am Samstag beendete der Suzuki Pilot aus der Nähe der schwäbischen Alb als achter. Leider sollte es auch heute nicht zur Qualifikation für das Hauptrennen reichen. Wiederum wurde der Start des Qualirennen wegen eines Sturzes abgebrochen. Nach dem Wiederholungsstart fuhr Dominic ein gutes Rennen und landetet auf dem vierten Platz. Anfangs konnte er dem dritten Furlato zwar noch folgen, musste aber gegen Rennmitte den Schweizer ziehen lassen der damit den letzten Platz fürs Rennen am Abend einnahm. Dominic hat sich in Chemnitz bereits wesentlich wohler auf der SX Strecke gefühlt als in Stuttgart. Sein Speed im Rennen war so weit ok, im Zeittraining muss er allerdings noch zulegen. An die kommende Station in München hat Dominic sehr gute Erinnerungen aus dem vergangenen Jahr. Das MarXParts – Race it Team reist am 18/19 Dezember zum ADAC Super Cross in die Olympiahalle zu München. Dort möchte man unbedingt einen Finaleinzug in der SX1 Klasse verzeichnen. In der SX2 erhofft man sich die Qualifikation beider Piloten für das Hauptrennen.

 

Autor: Peter Schaub

 

 

Fazit vom Teamchef:

Da mein Team-Miteigentümer Andy Zlöbl seinen Verpflichtungen in der DTM nach Shanghai (China) folgen musste, war ich mit dem Team alleine nach Chemnitz gereist, was sich aber als keinen Nachteil für die Organisation und Abläufe herausstellte, da im Team jeder einen hervorragenden Job absolvierte. Von der Leistung meiner Teamfahrer war ich eigentlich sehr zufrieden, jedoch warte ich bereits schon seit der Veranstaltung in Stuttgart auf das gewisse Quäntchen Glück, dass bei diesem Sport auch dazu gehört. Für München bereiten wir uns nochmals etwas intensiver vor, und somit müsste dann endlich den ersehnten Finaleinzügen nichts mehr im Wege stehen.

 

Marc Längerer ( MarXparts )

 

 

MarXparts-Race IT Opening der SX Saison 10/11 Stuttgart

 

MarXparts-Race IT Opening der SX Saison 10/11 Stuttgart

Gute Performance vom Team MarXparts-Race It in Stuttgart

Das Opening der Super Cross Saison 2010/2011 fand für das MarXparts – Race it Team in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle zu Stuttgart statt. Gut 16000 Zuschauer an zwei Tagen sahen den Auftakt zum ADAC SX Cup. Mit dem Engländer Adam Chatfield in der SX1 Klasse und den beiden jungen Piloten Maurice Klijn aus den Niederlanden und Dominic Habijanec aus Deutschland stellte man drei Piloten an das Startgatter von Stuttgart.  Ein großer Dank gilt allen Sponsoren und Helfern die das möglich gemacht haben. Mit Phoenix Racing, MX Attack, Tim Winkler (Winkler Suspension), Vivus Vodka, Sonic Equipment, Mefo Sport, Afam, Maxxis Tyres, Panolin ,Acerbis, ExtraCross und Ortema haben wir starke Partner an unserer Seite für die Hallensaison. Mit den Rennen in Stuttgart, Chemnitz, München und Dortmund wird MarXParts – Race it die gesamte Serie bestreiten. Besonders bedanken möchten wir uns bei Tim Winkler dem es gelungen ist für Adam Chatfield von Freitag auf Samstagnacht ein 250er Bike zu besorgen. Der Engländer kam am Freitag mit dem Hubraumstarken 450er Motorrad nicht so gut auf der engen Strecke zurecht. Zur Überraschung von Adam stand dann für Samstag ein neues Motorrad in seiner Box, ermöglicht wurde dies nur durch den beherzten Einsatz unserer Team Mechaniker Markus Heilenmann, Andy Kirsch und Uwe Beyerlein.

Für Adam Chatfield, begann Stuttgart am Freitag mit einem neunten Platz im Qualirace. Adam kämpfte beherzt und wurde dafür belohnt. Mit einem super Rennen und Rang zwei hinter dem Portugiesen Joaquim Rodriguez qualifizierte er sich für das Halbfinale. Dort verpasste Chatfield den Einzug in das Finale als siebter nur denkbar knapp. Somit musste der Brite wieder in den Hoffnungslauf zum Finale. Dort wurde er nach einem umkämpften Rennen fünfter und konnte sich nicht fürs Finale qualifizieren. Am Samstag startete Adam mit dem neuen Motorrad. Die Fahrfreude war ihm deutlich anzusehen und so sollte er die Zuschauer in der Schleyer Halle begeistern. Nach Rang acht im Vorlauf ging es auch heute wieder über den Hoffnungslauf. Und erneut zog der Engländer als zweiter ins Halbfinale ein. Super Zweikämpfe, gut vorbereitete und vollendete Überholmanöver ließen die Fans auf den Rotschopf aufmerksam werden. Rang acht im Halbfinale folgte wie bereits am Vorabend das aus im Hoffnungslauf. MarXParts – Race it ist mit dem Auftritt seines Schützlings sehr zufrieden. In Chemnitz wird Chatfield dann den Weg in Richtung Finale anstreben. 

In der SX2 Klasse schafften Maurice Klijn aus den Niederlanden und Dominic Habijanec aus Deutschland den Einzug in das Abendprogramm am Freitag jeweils um nur einen Platz nicht. Beim Training am Nachmittag qualifizierten sich nur 12 von 30 Piloten für das Hauptrennen. Für Habijanec sollte es auch am Samstag nicht reichen obwohl er im Zeittraining und Last Chance alles versuchte. Maurice Klijn hingegen zog mit einem tollen Qualirace in das Rennen ein. Im ersten Lauf schied Klijn leider aus. Seinen Auftritt hatte der sympathischen Niederländer aber im zweiten Lauf. In einem von vielen Stürzen geprägten Rennen wurde er fantastischer fünfter. Mit elf Punkten wurde Maurice zehnter der Tageswertung und fünfzehnter der Gesamtwertung im Kampf um den Titel des Prinzen von Stuttgart.

Das MarXparts – Race it Team freut sich bereits jetzt auf das nächste Event am 26/27 November in der Arena von Chemnitz. Wir haben uns sehr gefreut das wir in der Schleyer Halle einige unserer Sponsoren begrüßen durften.

 

Timo Schäfer nur knapp den 5. Gesamtplatz verpasst

 

Timo Schäfer nur knapp den 5. Gesamtplatz verpasst

Timo Schäfer TEAM SCHILL  Foto: Christian Seubert
Timo Schäfer TEAM SCHILL Foto: Christian Seubert

Timo Schäfer vom MSC Pegnitz nur knapp den 5. Gesamtplatz verpasst

Am Sonntag dem 19.09.2010 war es soweit. Das letzte Rennen um den deutschen DMV MX2 Pokal fand auf der topp präparierten Strecke des MSC Feldatal statt.Für den jungen Timo Schäfer, für den MSC Pegnitz startend, im Team MX RACING SUZUKISCHILL, ging es um die Endplatzierung in dieser prestigeträchtigen Klasse.Am Sonntag morgen zum Training lief es gar nicht gut für den Plankenfelser. Die Strecke, obwohlbestens präpariert, lag ihm überhaupt nicht und so konnte er nur einen Startplatz 16 herausfahren.Aufgrund dieser schlechten Position konnte Schäfer sich den Startplatz nicht wie erhofft heraussuchen und musste einen schlecht zu startenden Platz einnehmen. Dann unmittelbar nachdem Fallen der Startmaschine schoß der 18 jährige sehr gut los und konnte gleich einige Plätze gut machen. Leider übersah ein anderer Fahren ihn und beide verhakten sich mit den Lenkern, wodurchan seiner Maschine der Gaszug beschädigt wurde und er nur noch bedingt Vollgas geben konnte.Trotzdem konnte er sich noch zwei Plätze schnappen und zumindest den 16 Platz sichern.Der Start zum 2. Lauf, mit reparierter Maschine, verzögerte sich immens, aufgrund von zahlreichen vorangegangenen Stürzen anderer Fahrer.Sichtlich nervös ging Schäfer letztlich mit eineinhalb Stunden Verspätung zum 2. und letzten Rennen in dieser klasse in der Saison 2010.Doch diesmal klappte der Start und Timo konnte sich in der Spitzengruppe auf Platz 5 einreihen und mächtig Gas geben. Verärgert noch vom ersten Lauf gab der junge Mann alles und kämpftesogar in der Spitzengruppe um einen Podestplatz bis ein zu überrundender Fahrer die von hinten heranjagende Meute zu spät bemerkte und in dem Pulk zu Fall kam, unmittelbar vor SchäfersMaschine, wodurch Schäfer einen heftigen Sturz erlitt. Zwar konnte Schäfer dann noch weiterfahren, musste aber mit einer halben Runde Rückstand dem Feld hinterher eilen. Immerhinerkämpfte er sich noch einen achtbaren 15. Platz was Ihm letztlich in der Gesamtwertung auf den 6. Platz brachte.Timo Schäfer:Ich kann gar nicht glauben was mir dieses Wochenende passiert ist. Ich war nervös wie noch nie. Ich bin mit meinem sechsten Platz zwar zufrieden, hätte aber auch noch locker den 5 Gesamtplatzerreichen können. Auch auf dem Treppchen hätte ich stehen können im zweiten Rennen und endlich an meine Erfolge in der Nordbayernserie vom letzten Jahr anschließen und mit einem Pokal nachHause gehen können. Ich habe zwar mehr erreicht als wir anfangs der Saison erwartet haben, aber dennoch, gerne hätte ich noch besser abgeschnitten.Mein Teamchef, Peter Schill, ist zufrieden und ich kann mich nur bei Ihm für seine Geduld,Unterstützung und tollen Tipps und Tricks bedanken. Großen Dank an meine Sponsoren ohne diewäre dies alles nicht möglich. Tausendmal Dank...!!Peter Schill(Teamchef und Trainer):Timo hat gezeigt was für ein Kämpferherz er hat. Trotz allem hat er überzeugende, solide Leistungen gebracht und gezeigt das mit Ihm zu rechnen ist. Aber dringend bräuchten wir nocheinige großzügige Sponsoren für die Saison 2011, damit es entsprechend Weiter nach oben gehen kann. Gerade dieses Jahr ist einer unserer Hauptsponsoren aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslageweggefallen, was uns zu extremen Sparmaßnahmen gezwungen hat um diese Saison überhaupt noch durchfahren zu können. Die Leistungen unseres Teams und der Fahrer sollten doch zeigendass es Sinn macht sportliche Talente zu fördern und zu unterstützen. Großen Dank an den MSC Pegnitz, der uns immer eine gute Trainingsmöglichkeit bietet, Danke an all unsere Sponsoren und wir versprechen, dass es nächstes Jahr weiter voran gehen wird.Ich bin fest überzeugt, das Timo Schäfer in den nächsten Jahren ganz weit nach oben in der Welt des Motocross Sports kommen kann. Er ist ein aufstrebendes Talent und könnte zu einem Kometenin dieser Sportart avancieren.

 
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